• 21. September 2018

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Archäologie

Alemannen-Krieger waren offen für andere Kulturen6

Bozen. Forscher der Südtiroler Eurac Research und des Max-Planck-Instituts für Menschheitsgeschichte in Jena haben die DNA von frühmittelalterlichen Alemannen-Kriegern entschlüsselt. Die Wissenschafter untersuchten Knochenreste, die aus der Zeit zwischen 590 und 630 nach Christus stammen... weiter




Anthropologie

Die Zwergen-DNA7

  • Zu welcher Verwandtschaft der Frühmensch Hobbit zählt, bleibt rätselhaft.

Santa Cruz/Wien. Der mit dem Spitznamen Hobbit bezeichnete Frühmensch Homo floresiensis gibt der Wissenschaft nach wie vor Rätsel auf. 2004 war er anhand eines fossilen Knochenfunds in der Höhle der indonesischen Insel Flores erstmals beschrieben worden... weiter




Anthropologie

Das Spiel der Brauen12

  • Beim Frühmenschen verdeutlichten Augenbrauen Dominanz, heute dienen sie der Kommunikation.

York/Wien. Ob hochgezogen oder zusammengekniffen - Augenbrauen bringen Dominanz, Überraschung, Angst, Wut oder auch die Bereitwilligkeit gegenüber dem anderen Geschlecht zum Ausdruck. Sie sind ein wesentliches Merkmal des Menschen, um selbst Emotionen zu zeigen, beziehungsweise auch auf solche beim Gegenüber zu schließen... weiter




Anthropologie

Weitwanderer mit Intim-Kontakten15

  • Verschiedene Menschenlinien kamen weit herum und mischten sich untereinander.

Leipzig/Berlin. Viel hat sich offensichtlich seit sehr vielen Jahrtausenden nicht geändert: Damals wie heute zogen Menschen weit umher. In der Fremde kam es hin und wieder zu intimen Begegnungen, die neun Monate später den jeweiligen Frauen ein Neugeborenes bescherten... weiter




Neandertaler-Malereien in der spanischen Höhle La Pasiega. - © Science/P. Saura

Anthropologie

Älteste Höhlenkünstler14

  • Neue Funde zeigen, dass schon die Neandertaler Zeichen und Formen an ihre Wände malten.

Southampton/Leipzig/Wien. (gral) Schon Neandertaler hatten ganz offensichtlich künstlerische Fähigkeiten - ähnlich jenen des modernen Menschen, wie Wissenschafter der University of Southampton und des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig herausgefunden haben... weiter




Anthropologie

Der Bizeps der Urzeit-Bäuerin10

  • Das Mahlen des Korns war ein tägliches Krafttraining für die Frauen.

Wien. Als die Frauen in der Jungsteinzeit von Sammlerinnen zu Bäuerinnen wurden, mussten sie tausende Jahre lang schwere körperliche Arbeit leisten. Bis zur Eisenzeit hatten sie so kräftige Oberarme wie heutige Ruderinnen, berichtet ein britisch-österreichisches Forscherteam im Fachblatt "Science Advances"... weiter




Anthropologie

Die Ersten unserer Art8

  • Funde in Marokko zeigen: Der moderne Mensch ist wesentlich älter als bisher angenommen.

Leipzig/Wien. Als die ersten modernen Menschen Jagd auf Gazellen machten, war es offenbar nicht nur 100.000 Jahre früher, sondern auch an einem anderen Ort als bisher gedacht. Neuesten Forschungen zufolge lebte der Homo sapiens nämlich bereits vor mehr als 300... weiter




Anthropologie

Erbgut von Urmenschen im Sand10

  • Nicht nur Knochen, sondern auch Sedimente können DNA binden: Forscher untersuchen mit der Methode Fundorte nach Frühmenschen.

Leipzig. (dpa) Sand und Staub statt Knochen: Urzeitforscher sind künftig nicht mehr auf versteinerte Überreste angewiesen, um Tiere und Frühmenschen an Ausgrabungsstätten nachzuweisen. Ein internationales Team unter der Leitung des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig hat eine Methode entwickelt... weiter




Idyllische Szene: "Schlafende Hirtin" von Franz Marc (1912). - © Ullstein Bild/Liszt Collection

Anthropologie

Die Kunst, zur Ruhe zu kommen7

  • Der Schlaf, ein biologisches Urbedürfnis, hat beim Menschen auch eine wichtige kulturelle Dimension.

Der Schlaf ist eine biologische Grundfunktion. Wer gut schläft, fördert seine Gesundheit, Schlafstörungen und chronischer Schlafmangel machen krank. "Schlaflos ist des Kranken Schlaf" wusste schon Sophokles. Permanenter Schlafentzug gehört zu den grausamsten Foltermethoden.Durchschnittlich verschlafen wir Menschen etwa ein Drittel unseres Lebens... weiter




- © wiki commons

Anthropologie

Das Klima prägt die Form der Nase8

  • Forscher berichten, dass nicht nur die Selektion, sondern auch Temperatur und Luftfeuchtigkeit das Aussehen des Riechorgans beeinflussen.

Wien. (est) Ob sie groß, klein, breit oder schmal, lang oder kurz ist und sich Haken-, Himmelfahrts- oder Boxernase nennt: Die Form der Nase erben wir von den Eltern. Ihre Form geht allerdings auf einen langen Prozess zurück, bei dem das Klima eine entscheidende Rolle gespielt haben dürfte... weiter




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