• 23. April 2018

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Schlagwortsuche

Offensichtlich unterkühlt war die Stimmung beim ersten Treffen von Lawrow und Kneissl. - © APAweb, BMEIA, Angelika Lauber

Syrien-Konflikt

Lawrow wehrt Wiens Avancen ab13

  • Der russische Außenminister sieht keine Rolle für Österreich in den Syrien-Verhandlungen.

Moskau. Die Stimmung bei der gemeinsamen Pressekonferenz des russischen Außenministers Sergej Lawrow und Außenministerin Karin Kneissl war ein wenig unterkühlt. Ob es daran gelegen ist, dass Kneissl im Pressegespräch und wohl auch in der Delegationsrunde davor mehrfach die "Solidarität" Österreichs mit Großbritannien in der Giftaffäre um den... weiter




Außenministerin Kneissl wirbt für Wien. - © afp/Elvis Barukcic

Moskau

Wien als Drehscheibe der Diplomatie im Syrien-Konflikt?2

  • Gleichklang an der Staatsspitze beim Versuch, Wien als Austragungsort von Syrien-Verhandlungen ins Spiel zu bringen.

Moskau. Bundespräsident Alexander van der Bellen, Bundeskanzler Sebastian Kurz und Außenministerin Karin Kneissl üben sich dieser Tage im rhetorischen Gleichklang im Versuch, eine neue Runde von Syrien-Gesprächen in Wien anzustoßen. Van der Bellen besucht dieser Tage Jordanien und der Bundespräsident sagte dort, dass man in Jordanien hoffe... weiter




Van der Bellen (l.) und Jordaniens König Abdullah. - © apa/Jaeger

Syrien

Österreich als Syrien-Vermittler?

  • Bundespräsident Van der Bellen auf Staatsbesuch in Jordanien.

Amman. Bundespräsident Alexander Van der Bellen ist mit Außenministerin Karin Kneissl auf Staatsbesuch in Jordanien. Beide wurden vom jordanischen König Abdullah II. in Amman empfangen. Hauptgesprächsthema war der Syrienkrieg, von dem Jordanien besonders betroffen ist - und eine mögliche Rolle Wiens als Vermittler in dem Konflikt... weiter




Vor ihrer Reise nach Russland sprach Außenministerin Kneissl am Rande des EU-Außenministerrates in Luxemburg unter anderem mit ihrem britischen und französischen Amtskollegen, Boris Johnson und Jean-Yves Le Drian über den Syrien-Konflikt. Die beiden EU-Staaten hatten sich an den Luftschlägen in Syrien beteiligt, die Russland scharf kritisierte. - © APAweb/BMEIA, Angelika Lauber

Diplomatie

Kneissl reist nach Moskau2

  • Es stehen Treffen mit Lawrow und Menschenrechtlern am Programm.

Moskau/Wien. Überschattet von der jüngsten Zuspitzung des Konflikts zwischen dem Westen und Russland absolviert Außenministerin Karin Kneissl (FPÖ) diese Woche ihren Antrittsbesuch in Moskau. Neben ihrem Amtskollegen Sergej Lawrow will sie am Freitag auch Menschenrechtler der Organisation Memorial treffen... weiter




Eine Demonstration von Assad-Anhängern in Aleppo. Viele Syrer unterstützen den Diktator trotz internationaler Kritik. - © APAweb / AFP, George OURFALIAN

Syrien

Frieden mit Assad nicht möglich10

  • Deutschland sieht eine friedliche Lösung in Syrien nur ohne den Machthaber. Kneissl nimmt an der Syrien-Tagung teil.

Der deutsche Außenminister Heiko Maas plädiert für eine Beilegung des Syrienkonflikts ohne den Präsidenten Baschar al-Assad. "Dass jemand, der Chemiewaffen gegen seine Bevölkerung einsetzt, Teil der Lösung sein kann, kann sich wohl niemand vorstellen", sagte Maas vor einem EU-Außenministertreffen in Luxemburg... weiter




Außenministerin Karin Kneissl hätte mit Aussagen über ihre Prioritätensetzung für Unsicherheit in den südosteuropäischen Staaten gesorgt, so der Politologe Vedran Dzihic. - © APAweb / AP Photo, Valentina Petrova

Kosovo

Kneissl am Westbalkan7

  • Außenministerin betont in Prishtina österreichische Unterstützung bei EU-Integration.

Prishtina. Außenministerin Karin Kneissl (FPÖ) hat bei ihrem Kosovo-Besuch am Montag die Unterstützung Österreichs der Bemühungen Pristinas bei der EU-Annäherung bekräftigt. Gleichzeitig betonte sie bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit ihrem Amtskollegen Behgjet Pacolli in Pristina (Prishtina), es liege aber vor allem an den jeweiligen Ländern... weiter




"Es kommt darauf an, welche Sprache man miteinander benützt", sagte Außenministerin Kneissl mit Blick auf die Konflikte um Grenzkontrollen, Familienbeihilfen-Kürzungen oder Doppelstaatsbürgerschaften. - © APAweb / Reuters, Leonhard Foeger

Westbalkan

Kneissl will "nicht nur Nachbarschaftspolitik" betreiben5

  • Es wird keine Doppelstaatsbürgerschaften für Altösterreicher in Slowenien geben, anders als in Südtirol.

Wien/Ljubljana. Außenministerin Karin Kneissl (FPÖ) will sich von der starken Fokussierung der österreichischen Außenpolitik auf den Westbalkan unter ihrem Vorgänger Sebastian Kurz (ÖVP) lösen. Es gehe ihr "natürlich nicht nur um eine Nachbarschaftspolitik mit Südosteuropa", sagte Kneissl der APA am Rande ihres Slowenien-Besuchs... weiter




Handschlag mit dem Gastgeber: Italiens Außenminister Angelino Alfano mit seiner Amtskollegin Kneissl. - © ap/ansa/Claudio Peri

Karin Kneissl

Österreichisches Bekenntnis zum Kampf gegen Antisemitismus

  • Außenministerin Karin Kneissl bei OSZE-Konferenz in Rom zu Gast.

Rom. "Österreich ist sich seiner spezifischen Rolle im Kampf gegen Antisemitismus im Angesicht seiner Geschichte bewusst", sagte Außenministerin Karin Kneissl am Montag in Rom. Das Jahr 2018 markiere nämlich nicht nur den 100. Geburtstag der Österreichischen Republik, sondern auch den 80. Jahrestag des Anschlusses an Nazi-Deutschland... weiter




Kneissls erste Auslandsreise führte zu Korcok. - © apa (bmeia)/Schneider

Karin Kneissl

Österreich und Slowakei gegen Flüchtlingsquoten

  • Dissens angesichts der geplanten Kürzungen der Familienbeihilfe für im Ausland lebende Kinder.

Bratislava. Die von der FPÖ nominierte Außenministerin Karin Kneissl hat sich bei ihrem ersten Auslandsbesuch in der Slowakei für gemeinsame Lösungen der Flüchtlingsfrage abseits von Quoten ausgesprochen. Das Thema sei komplex und lasse sich "nicht auf Quoten reduzieren"... weiter




Chefdiplomatin Karin Kneissl. - © apa/Hans Klaus Techt

Diplomatie

Keine Visegrad-Diplomatie - oder doch?12

  • Entgegen der diplomatischen Tradition tritt Außenministerin Karin Kneissl ihren ersten öffentlichen Auslandsbesuch in Bratislava an.

Wien/Bratislava. Ihre erste Auslandsreise als Außenministerin absolviert Karin Kneissl betont umweltfreundlich: mit dem Zug. Ziel ist das von Wien nur 54 Kilometer Luftlinie entfernte Bratislava, wo die Chefdiplomatin heute, Dienstag vom slowakischen Staatssekretär Ivan Korcok offiziell empfangen wird... weiter




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