• 17. November 2018

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Die jungen Frauen lernen das Schwimmen in vielen kleinen Schritten. - © Anna Boyiazis

Fotografie

In die Freiheit schwimmen1

  • "World Press Photo"-Preisträgerin Anna Boyiazis fotografierte Schwimmunterricht für muslimische Frauen in Sansibar.

Wien. In knallgelbe Schwimmanzüge gehüllt, gleiten junge Frauen sanft im Wasser. Um sich besser über der Oberfläche halten zu können, umschlingen ihre Hände leere Plastikcontainer. Die Entspannung ist ihnen ins Gesicht geschrieben, sie dürften die Situation genießen... weiter




Straßenszene in Dhaka: Erst kürzlich hat in Bangladesch ein Unfall Proteste ausgelöst. - © afp/Munir uz Zaman

Verkehr

Chaos auf den Straßen der Armen9

  • Bei Reisen in Schwellen- und Entwicklungsländern ist das Gefährlichste oft der Verkehr.

Sansibar-Stadt/Dhaka/Wien. Dass wir, die Fahrgäste dieses Verkehrsmittels, heil am Zielort ankamen, war gar nicht so selbstverständlich. Dalladalla nennen sich auf der Insel Sansibar die Kleinbusse, die von Ort zu Ort fahren. Vorne sitzt der Fahrer in einer eigenen Kabine, hinten drängen sich die Passagiere in einem Fahrgastraum auf Holzbänken... weiter




Domic und Valic: Meistens in ihrer Ordination in der Salesianergasse und zwischendurch helfend in der Welt unterwegs. - © Stanislav JenisInterview

Bruno Valic & Danijel Domic

Extrahieren auf Klappstühlen9

  • Wer lässt sich schon gerne freiwillig einen Zahn ziehen? Zwei Wiener Zahnärzte erleichtern in ärmsten Regionen der Welt Tausende von ihren Schmerzen.

Ihren normalen Berufsalltag üben der kroatischstämmige Bruno Valic und Danijel Domic, mit serbischen Wurzeln, in einer eingesessenen Zahnarztgruppenpraxis im dritten Wiener Gemeindebezirk aus. Sie sind aber auch Gründer des Vereins #dentisttheworld und arbeiten unentgeltlich an den Zähnen von Menschen in Afrika... weiter




Tansania

Cholera auf Sansibar

  • In den vergangenen zwei Monaen starben bereits 45 Menschen an der Infektionskrankheit.

Stone Town. Auf der Urlaubsinsel Sansibar in Tansania sind in den vergangenen zwei Monaten mindestens 45 Menschen an Cholera gestorben. Seit Ausbruch der Epidemie im September hätten sich mehr als 3.000 Menschen angesteckt, erklärte ein leitender Beamter der örtlichen Gesundheitsbehörde. Die Zahl der Neuinfektionen gehe jedoch zurück... weiter




Nach dem schweren Fährunglück vor der Küste Tansanias haben Rettungskräfte 37 Tote geborgen. 146 Menschen wurden nach Angaben des Roten Kreuzes Tansania gerettet, unter ihnen vier Deutsche. Dutzende Menschen sollen im Innern des gesunkenen Schiffes gefangen sein. - © APAweb/AP

Tansania

Nach Fährunglück vor Tansania mehr als 100 Menschen vermisst

  • Schiff mit 250 Menschen an Bord gesunken.

Sansibar. Nach dem Fährunglück vor der tansanischen Küste am Mittwoch wurden noch mehr als 100 Menschen vermisst. Deren Überlebenschancen seien jedoch gering, wie die Polizei am Donnerstag erklärte. Rettungskräfte bargen 37 Leichen, darunter mindestens zwei Europäer. Von den offiziell knapp 290 Menschen an Bord wurden bisher 149 gerettet... weiter





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