• 24. Februar 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Weibo hat allein in China halb so viele Nutzer wie Twitter weltweit. Doch das Wachstum bröckelt. - © reuters

China

Verbloggter Start

  • Chinas Twitter-Pendant Weibo galt einst als Zufluchtsort vor der Zensur.

Peking. Shimon Peres, das älteste Staatsoberhaupt der Welt, ging mit der Zeit. Der 91-jährige Präsident Israels unterhielt sich bei seinem China-Besuch Anfang April nicht nur mit Spitzenpolitikern, sondern auch mit seinen Followern auf Sina Weibo. Er nutzte die chinesische Version des Kurznachrichtendienstes Twitter... weiter




Das Wort "Shitstorm" hat es 2013 in die Neuausgabe des Duden geschafft. - © dpa-Zentralbild/Jens Kalaene

Shitstorm

Online-Netzwerke als Waffe2

Wer als Politiker heute in ein Fettnäpfchen tappt - etwa indem er öffentlich über das durchschnittliche 3000-Euro-Einkommen von Arbeitern räsoniert -, der darf sich innerhalb weniger Minuten eines relativ neuen sozialen Phänomens namens "Shitstorm" erfreuen: also einer meist wüsten Orgie von Beschimpfungen, Verspottung und Verhöhnung... weiter




Soziale Medien

Twitter-Verbot im Nationalrat? Eher nicht.1

  • Rechtlich gesehen wenig Chancen für entsprechende Initiative.
  • Hausjuristen des Parlaments verweisen auf Recht auf freie Meinungsäußerung.

Wien. Ein Twitter-Verbot für Abgeordnete während Nationalratsitzungen wäre wohl nur sehr schwer zu realisieren. Zu dieser Einschätzung kommt der Legislativdienst des Parlament, wie aus einer der APA vorliegenden Information für Nationalratspräsidentin Barbara Prammer (SPÖ) hervorgeht: Ein solches Verbot wäre ein Eingriff in die... weiter




Die "Frau in Rot" wurde zum Symbol der Gezi-Park-Demonstrationen. Das Foto des Tränengas-Angriffs wurde über die soziale Medien tausendfach weiterverbreitet und befeuerte die Proteste. - © reuters/Orsal

Türkei

Erdogan strebt nach totaler Kontrolle des Internets1

  • Kritik an der Regierung findet vor allem in den sozialen Medien statt.

Istanbul. In seinem im Dezember gefällten Urteil ließ der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) keinen Spielraum für Interpretationen: Nach Ansicht der Richter in Straßburg verstößt das 2007 in der Türkei in Kraft Gesetz, das Internetsperren per Gerichtsbeschluss ermöglicht... weiter




Es zwitschert im ORF: enthemmte Journalisten auf Twitter. - © WZ

Soziale Medien

Entspanntheit gefragt6

  • Reaktionen auf Aussagen werfen Frage einer Social-Media-Regelung erneut auf.

Wien. (vf) Der SPÖ-Spitzenkandidat zur EU-Wahl, der ehemalige "ZiB"-Anchorman Eugen Freund polarisiert auch mit seinen Aussagen über Ex-ORF-Kollegen. Die Reaktionen - vor allem auf Twitter - sind heftig. Allen voran der renommierte ORF-Journalist Hanno Settele, der twitterte: "Herr Freund, Eugen: Welcher Irrsinn ist Dir in den Schädel gefahren... weiter




Eugen Freund

Shitstorm über Eugen Freund32

  • EU-Spitzenkandidat wusste nicht, wie viel Arbeiter verdienen.

Wien. Für Aufregung sorgte am Sonntag eine Aussage des SPÖ-Spitzenkandidaten für die EU-Wahl, Eugen Freund, zum Thema Arbeiter-Einkommen gesorgt. Freund hatte im "profil" den Durchschnittsverdienst von Arbeitern auf etwa 3.000 Euro geschätzt, was beim Grünen Listenzweiten Michel Reimon und auch in sozialen Netzwerken für Erstaunen und Empörung... weiter




Twitter

Die moderne Wahlarena ist virtuell1

  • Wie Politiker und Parteien die sozialen Medien für ihre Zwecke nutzen.

www. (sir) Auf die Plätze, fertig, abschicken. In Sekundenschnelle entspinnen sich auf den sozialen Medien nahezu täglich politische Debatten, in Zeiten des Wahlkampfs umso heftiger, so auch am Mittwoch. In der Früh echauffieren sich Grün-Politiker auf Twitter über Berichte in österreichischen Zeitungen zu einer angeblichen Parteispende an die... weiter




Das Ende des Wachstums ist erreicht - viele Junge werden zu Facebook-"Karteileichen". - © dpa

Soziale Medien

Für immer im Netz gefangen7

  • Der Ausstieg aus diversen Netzwerken ist ein harter und steiniger Weg.

Wien. Wie viele Nutzer hat Facebook in letzter Zeit verloren? Socialbakers meldete kürzlich schmerzhafte Verluste in den USA, Kanada, Spanien, Frankreich, Deutschland und anderen großen Social-Media-Märkten. Allerdings bezog sich die Analyseplattform nur auf die Zahl der aktiven Nutzer... weiter




Niederlande

Nur ein Jahr für "Facebook-Mord"

Arnheim. Im sogenannten Facebook-Mord hat ein niederländisches Gericht den 15 Jahre alten Täter zur höchst möglichen Strafe verurteilt. Er hatte gestanden, ein gleichaltriges Mädchen erstochen zu haben - vermutlich im Auftrag von zwei anderen Jugendlichen, die sich für Mobbing im Internet rächen wollten... weiter




Soziale Medien

In aller Kürze die Welt retten

  • "Der Krieg um die Meinungshoheit im Netz ist noch nicht geschlagen."

"Frei" - dieser Tweet ging um die Welt, wie ein paar Stunden zuvor das Wort "Gefangen". Als im April 2010 der Fotojournalist James Buck im Zuge der Kairo-Revolten in Gefangenschaft geriet, twitterte er aus seinem Gefängnis heraus. Der Tweet wurde an die richtigen Stellen weitergeleitet. Kurze Zeit später war der Journalist frei... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung




Werbung