• 13. November 2018

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Schlagwortsuche

Bereits im Jahr 2010 soll Saudi-Arabien mit einer Kampagne in den sozialen Medien begonnen haben, um die Regimekritiker online zu belästigen. - © APAweb, afp, Fayez Nureldine

Fall Khashoggi

"Troll-Fabrik" gegen Kritiker17

  • Laut "NYT"-Bericht hat Riad eine Online-Armee, um gegen regimekritische Kommentare vorzugehen.

New York/Riad/Istanbul. Saud-Arabien hat eine Online-Armee gegen Kritiker des Regimes aufgestellt und auch versucht, einen mutmaßlichen Spion innerhalb des Unternehmens Twitter zu installieren, berichtet die "New York Times" am Sonntag. Eine "Troll-Fabrik" in der saudischen Hauptstadt Riad sei eingerichtet worden, um mit gefälschten Accounts... weiter




Khashoggi war am 2. Oktober in das saudische Konsulat in Istanbul gegangen, um Dokumente für seine bevorstehende Hochzeit zubekommen. Seitdem galt der Kolumnist der "Washington Post" als vermisst. - © APAweb, afp, Mohammed al-Shaikh

Fall Khashoggi

Saudi-Arabien gibt Tötung von Journalisten zu16

  • Der regimekritische Journalist Jamal Kashoggi soll bei einem Kampf ums Leben gekommen sein. US-Präsident Trump hält die Erklärung für glaubwürdig und hält an den Waffengeschäften mit Riad fest.

Riad/Istanbul. Zweieinhalb Wochen nach dem Verschwinden des saudi-arabischen Journalisten Jamal Khashoggi hat Saudi-Arabien erstmals zugegeben, dass der Kritiker des Königshauses im Konsulat in Istanbul getötet wurde. Er sei ums Leben gekommen, nachdem es zu einem Kampf mit Personen gekommen sei, die er in dem Konsulat getroffen habe... weiter




Der saudische Journalist Jamal Khashoggi wird seit 2. Oktober vermisst. DIe Behörden vermuten Mord. - © APAweb, ap, Jacquelyn Martin

Türkei

Journalist Khashoggi im Konsulat ermordet?15

  • Einem Medienbericht zufolge existieren Ton- und Videoaufnahmen vom Mord am Journalisten.

Istanbul. In der Affäre um den vermissten saudi-arabischen Journalisten Jamal Khashoggi gibt es einem Medienbericht zufolge Ton- und Videoaufnahmen, die seine Ermordung im Konsulat Saudi-Arabiens in Istanbul belegen. Die "Washington Post" berichtete am Donnerstag, dass türkische Regierungsvertreter US-Behörden über Aufnahmen berichtet hätten... weiter




Das saudische Konsulat in Istanbul ist geschlossen. Die Polizei ermittelt und vermutet, dass der Journalist, der zuletzt beim Betreten des Konsulats gesehen wurde, im Gebäude ermordet wurde. - © APAweb, AFP

Türkei

Mord im saudi-arabischen Konsulat?23

  • Der kritische Journalist Khashoggi wurde zuletzt gesehen, als er das Gebäude betrat. Die Polizei vermutet Mord.

Istanbul. Jamal Khashoggi war gewarnt, als er ins saudi-arabische Konsulat in Istanbul ging. Freunde rieten ihm ab, sich in den Machtbereich von Kronprinz Mohammed bin Salman zu begeben, vor dem er vergangenes Jahr in die USA geflohen war. Doch Khashoggi fühlte sich sicher in der Türkei... weiter




Die Mordopfer. Ist der Auftrag geber nun gefunden? - © ap/Engler

Mordfall Kuciak

Möglicher Auftraggeber gefunden3

  • Slowakischer Millionär Kocner könnte gesuchter Drahtzieher sein. Investigativ-Journalist berichtete über illegale Geschäfte des 55-Jährigen.

Bratislava/Wien. (red) Im Mordfall um den slowakischen Investigativ-Journalisten Jan Kuciak und dessen Freundin kommt Licht ins Dunkel. Nachdem zuletzt vier verdächtige Personen im Süden der Slowakei festgenommen worden waren, soll jetzt auch der Drahtzieher des Mordes enttarnt worden sein: der slowakische Geschäftsmann Marian Kocner... weiter




Festbahme

Österreichischer Journalist in türkischem Polizeigewahrsam

  • Student und Autor steht unter Terrorverdacht. Bundesregierung fordert Gründe für Verhaftung oder sofortige Freilassung.

Wien/Ankara. Im Fall des unter Terrorverdacht in der Türkei festgenommenen Österreichers hat Bundeskanzler Sebastian Kurz eine Konkretisierung der Vorwürfe durch Ankara gefordert. Sollte dies nicht möglich sein, müsse eine "sofortige Freilassung" erfolgen, sagte Kurz am Mittwoch in Wien... weiter




Türkei

Bekannter erwartet baldige Freilassung des Österreichers in Ankara

  • Deutscher Politikwissenschafter Küpeli meint, er sei möglicherweise in eine Razzia gegen linke Studenten "hineingeraten".

Bochum/Ankara/Wien. Der deutsche Politikwissenschafter Ismail Küpeli geht von einer baldigen Freilassung des in Ankara unter Terrorverdacht verhafteten Österreichers aus. Er könnte in Wochen oder Monaten freikommen, sagte Küpeli am Mittwoch der APA. Seine Festnahme könnte ein Versuch sein, Druck auf Österreich auszuüben... weiter




Der Österreicher studiert in Ankara und schreibt unter anderem für das linke Magazin "re:volt". - © Screenshot Re:volt

Türkei

Journalistenvertreter fordern sofortige Freilassung von Österreicher1

  • Journalistische Recherchen über AKP und Kurden sind kein Verbrechen.

Wien. Journalistenvertreter haben die Freilassung des am Dienstag in Ankara wegen Terrorvorwürfen festgenommenen österreichischen Journalisten und Studenten gefordert. Die Bundesregierung müsse ihre diesbezüglichen Bemühungen "umgehend (...) intensivieren", betonte die Vorsitzende der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus... weiter




Türkei

Österreicher in Ankara festgenommen3

  • Außenministerium mit türkischen Behörden in Kontakt.

Ankara/Wien. Ein österreichischer Staatsbürger wurde am Dienstag in Ankara festgenommen. Das bestätigte der Sprecher des Außenministeriums, Thomas Schnöll, gegenüber der Austria Presse Agentur. Die österreichische Botschaft sei mit den türkischen Behörden und den Angehörigen des freien Journalisten, Studenten und Autors Max Zirngast in Kontakt... weiter




Mordopfer Kuciak und dessen Lebensgefährtin. - © ap

Kuciak

Kuciak kannte seinen Mörder8

  • Mord an slowakischem Journalisten und dessen Lebensgefährtin: Die Spur führt zur italienischen ’Ndrangheta.

Prag. Nach Angaben des slowakischen Premiers Robert Fico hat die Polizei keine Spuren eines gewaltsamen Eintritts in das Haus des Journalisten Jan Kuciak in Velká Maca feststellen können. Der Regierungschef der linken Smer-SD hat am Donnerstag zum Mord an dem Journalisten Stellung bezogen. Demnach soll das Opfer seinen Mörder gekannt haben... weiter




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