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Analyse

Kärnten-Wahl

Der letzte Kaiser18

  • Mit Peter Kaiser ist ein unglamouröser Politiker zu einer gewichtigen Stimme in der Bundes-SPÖ aufgestiegen.

Wien. Muss ein Politiker ein Schreihals sein? Ein Volkstribun? Oder klischeehaft eitel? Nein, meinen die Kärntner. Ausgerechnet, könnte man ergänzen. Staubtrocken verteidigte der rote Landeshauptmann Peter Kaiser Platz eins im schuldengeplagten Kärnten: 10,7 Prozentpunkte plus, die Absolute nur knapp verpasst, ein großer Abstand auf den Angstgegner... weiter




Gernot Darmann (FPÖ, M.) macht Peter Kaiser (l.) seine Aufwartung: Fraglich, ob SPÖ-Bundeschef Christian Kern im Falle von Rot-Blau in Kärnten eine rechte Freude hätte. - © apa/Georg HochmuthAnalyse

Kärnten-Wahl

Die Qual nach der Wahl4

  • Peter Kaiser kann sich seinen Koalitionspartner aussuchen. Keine leichte Übung. Eine Analyse.

Klagenfurt. Bei diesem Wahlergebnis habe sein Parteifreund natürlich freie Hand. In der Stunde des Triumphs von Peter Kaiser, dem alten und bald neuen SPÖ-Landeshauptmann Kärntens, ist der Bundesparteichef bemüht, die strategischen Probleme der Sozialdemokraten nicht ins südlichste Bundesland zu tragen... weiter




Der Kärntner Landeshauptmann und SP.Ö-Spitzenkandidat Peter Kaiser wurde mit einem Zuwachs von über 10 Prozentpunkten eindrucksvoll bestätigt. - © APAweb / Georg Hochmuth

Kärnten

Briefwähler bringen SPÖ 18. Mandat17

  • Die ÖVP verliert den siebenten Sitz im Landtag wieder, die FPÖ blieb bei neun Mandaten, Team Kärnten bei drei.

Klagenfurt. Die Auszählung der Wahlkarten hat der SPÖ am Montag doch noch das 18. Mandat gebracht, und zwar zulasten der ÖVP. Diese ist künftig mit sechs Sitzen im Landtag vertreten. Die FPÖ blieb bei neun Mandaten, das Team Kärnten bei drei. Damit geht sich auch theoretisch keine Koalition gegen die SPÖ mehr aus - haben doch FPÖ... weiter




Am Sonntag war Udo Landbauer noch Spitzenkandidat der FPÖ in Niederösterreich. Nach der NS-Liedgut-Affäre legte der 31-Jährige nun alle politischen Funktionen zurück. - © APAweb, Helmut Fohringer

Nazilieder

Landbauer tritt zurück20

  • Der FPÖ-Politiker legt alle Ämter nieder.

Wien. Vier Tage nach der Landtagswahl in Niederösterreich ist FPÖ-Spitzenkandidat Udo Landbauer wegen der NS-Liederbuchaffäre nun doch von allen Ämtern zurückgetreten. Grund dafür sei die "Medienhatz", wie Landbauer beklagte. Statt ihm wird Klubobmann Gottfried Waldhäusl den Landesrat-Posten annehmen... weiter




20180129FPÖ

NS-Aufarbeitung

Die braunen Flecken der FPÖ30

  • Andreas Mölzer ist für die Aufarbeitung der FPÖ-Parteigeschichte. "Es ist wichtig, für Hygiene im eigenen Haus zu sorgen."

Wien. "Die Verantwortung und das Gedenken an die Opfer des Holocaust sind uns Verpflichtung und Verantwortung in der Gegenwart und für kommende Generationen. Wer das anders sieht, soll aufstehen und gehen. Er ist bei uns nicht erwünscht", sagte FPÖ-Obmann Vizekanzler Heinz-Christian Strache beim Ball der Burschenschaften, genannt Akademikerball... weiter




FPÖ-Spitzenkandidat Udo Landbauer fühlt sich in der Affäre um das Liederbuch seiner Burschenschaft nicht verantwortlich. - © apa/Robert Jäger

NÖ-Wahl

Im Schatten der Affäre5

  • Trotz Wahlerfolg wird es für FPÖ-Kandidat Udo Landbauer in der Causa Liederbuch eng.
  • Seine Partei schließt weiterhin einen Rücktritt aus.

Wien. Die NS-Liederbuch-Affäre des blauen Spitzenkandidaten Udo Landbauer tat dem prophezeiten Wahlerfolg der Freiheitlichen in Niederösterreich keinen Abbruch. Das ausgegebene Ziel, das historisch beste Ergebnis der Ära Haider aus dem Jahr 1998 (16,09 Prozent) zu übertrumpfen und sich zu verdoppeln, schaffte die FPÖ zwar nicht ganz... weiter




NÖ-Wahl

ÖVP mehr als zufrieden, Grüne erleichtert

  • Die Volkspartei sieht ihre Ziele "mehr als übertroffen", die NEOS freuen sich über ersten Einzug in NÖ-Landtag.

St. Pölten. ÖVP-Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner freute sich über ein "sensationelles, unglaubliches Ergebnis". "So wie es jetzt aussieht - und der Wahlabend ist noch jung - haben wir Unmögliches möglich gemacht."Als Ziel habe Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner vorgegeben, die stärkste Landespartei zu bleiben... weiter




Gewinnerin des Abends: Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner mit ihrer Tochter Anna und Ehemann Andreas. - © APAweb, Helmut FohringerVideo

NÖ-Wahl

Mikl-Leitner hält die Absolute und tritt aus dem Schatten Prölls15

  • Johanna Mikl-Leitner: "Wunderschönes Gefühl". 49,6 Prozent für ÖVP, SPÖ mit 23,9 Prozent weit vor FPÖ (14,8), Grüne (6,4) und NEOS (5,1) ziehen in den Landtag ein.

St. Pölten. Die ÖVP ist der Wahlsieger bei der Landtagswahl in Niederösterreich. Landeshauptfrau und Spitzenkandidatin Johanna Mikl-Leitner konnte für ihre Partei neuerlich die absolute Mehrheit erringen. Die SPÖ belegte Platz 2 und liegt damit deutlich vor der FPÖ, die zwar zulegte, aber hinter den Erwartungen blieb... weiter




Barbara Rosenkranz

Nach NÖ-Wahl: FPÖ-Rosenkranz: "Ich bleibe"

  • NÖ-Klubchef Waldhäusl: "Waren zu brav"

St. Pölten. "Ich bleibe." Barbara Rosenkranz, Landesobfrau der NÖ Freiheitlichen, hat trotz der Verluste am Wahlsonntag auf APA-Anfrage klargestellt, dass sie nicht an Rücktritt denkt. FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache übte im ORF-"Report" am Montag ebenso wie in Tageszeitungen am Dienstag dahin gehend Kritik... weiter





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