• 23. April 2018

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Schlagwortsuche

Außenministerin Kneissl wirbt für Wien. - © afp/Elvis Barukcic

Moskau

Wien als Drehscheibe der Diplomatie im Syrien-Konflikt?2

  • Gleichklang an der Staatsspitze beim Versuch, Wien als Austragungsort von Syrien-Verhandlungen ins Spiel zu bringen.

Moskau. Bundespräsident Alexander van der Bellen, Bundeskanzler Sebastian Kurz und Außenministerin Karin Kneissl üben sich dieser Tage im rhetorischen Gleichklang im Versuch, eine neue Runde von Syrien-Gesprächen in Wien anzustoßen. Van der Bellen besucht dieser Tage Jordanien und der Bundespräsident sagte dort, dass man in Jordanien hoffe... weiter




Syrien

Assad nimmt weitere Rebellengebiete ins Visier2

  • Russland wirft Rebellen Behinderung der Giftgas-Inspektoren vor.

Damaskus. Nach ihrem Sieg über die Rebellen in Ost-Ghouta nimmt die syrische Regierung die verbliebenen Widerstandsbastionen ins Visier. Aus der etwas weiter östlich gelegenen Enklave Dumayr zogen die Kämpfer der Salafistengruppe Jaish al-Islam ab. Das staatliche Fernsehen zeigte am Donnerstag, wie sie mit Familienangehörigen in Bussen davonfuhren... weiter




EIn zerstörtes Krankenhaus in Douma nahe des angeblichen Giftgas-Angriffs. - © APAweb/AP, AmmarVideo

Douma

Giftgas-Inspektoren starten Untersuchungen5

  • Schweizer Institut sieht "keine Beweise für Giftgas in Douma".

Damaskus. Nach den Luftangriffen gegen mutmaßliche Chemiewaffen-Arsenale in Syrien hat die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini eine Rückkehr zur Diplomatie gefordert. Die "einzig mögliche dauerhafte Lösung ist eine politische", mahnte sie am Dienstag vor dem Europaparlament in Straßburg. Es gebe keine militärische Lösung, "das ist klar"... weiter




Syrische Polizeikräfte patrouillieren in Douma. - © afp/Louai Beshara

OPCW

"Mission erfüllt" - und nun? Dem Westen fehlt die Strategie für Syrien2

  • Frankreich will nach Militärschlag mit Russland und Türkei reden. Außenministerin Kneissl bietet Vermittlung an.

Damaskus/London/Washington/ Wien. (red) Nach den Luftangriffen vom Wochenende gibt es weiterhin keine einheitliche Strategie des Westens in Syrien. Erklärtes Ziel des Militärschlags war es, das Regime Bashar al-Assad künftig vom Gebrauch von Giftgas abzuhalten. Ob das geglückt ist, bezweifeln Experten... weiter




Trump hatte als Vergeltungsmaßnahme für den mutmaßlichen Giftgas-Angriffeinen Militärschlag gegen die mit Russland verbündeten syrischen Truppen angekündigt. - © APAweb/REUTERS, Alkis Konstantinidis

Duma

USA machen Syrien für Giftgas-Angriff verantwortlich6

  • Art der Chemikalien wird noch geprüft.
  • Moskau meint, dass London hinter inszeniertem Giftgasangriff in Syrien steckt.

Damaskus. Die USA sind offiziellen Angaben zufolge "in höchstem Maße überzeugt", dass das syrische Militär hinter der Giftgas-Attacke in der einstigen Rebellen-Bastion Duma am vergangenen Wochenende steckt. Die russische Behauptung, der Angriff sei lediglich inszeniert worden, sei falsch, erklärte die Sprecherin von US-Präsident Donald Trump... weiter




Syrien

OPCW-Experten untersuchen vermutlichen Giftgasangriff

  • Fachleute sollen klären, ob Chemiewaffen eingesetzt wurden.

Damaskus/Den Haag. Experten der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) wollen am Samstag mit der Untersuchung des mutmaßlichen Giftgasangriffes im Osten der syrischen Hauptstadt Damaskus beginnen. Sie sollen herausfinden, ob am vergangenen Samstag in der damals noch von Rebellen kontrollierten Stadt Douma in der Region Ost-Ghouta... weiter




Betont wissbegierig: Macron im Klassenzimmer. - © reuters

Frankreich

Macron geht in die Offensive1

  • In einem Moment, wo ein möglicher Militärschlag in Syrien bevorsteht und Bahnstreiks regelmäßig Frankreich lahmlegen, erklärte der Präsident seine Politik in einem Interview.

Paris. Nichts, das ist man von Emmanuel Macron inzwischen gewohnt, überlässt er dem Zufall. Das gilt auch für den Zeitpunkt für sein einstündiges Interview, das er dem Privatsender TF1 gestern gegeben hat: Er reagierte damit auf die derzeitige Streikwelle bei der Staatsbahn SNCF... weiter




Seit dem mutmaßlichen Angriff hätten die Experten bereits Informationen gesammelt und analysiert, teilte die OPCW mit. Nun sollte ein speziellesErmittlerteam an Ort und Stelle in Duma die Vorwürfe untersuchen. - © APAweb/AFP, Louai Beshara

Untersuchung

OPCW schickt Chemiewaffenexperten ins syrische Duma5

  • Seit dem mutmaßlichen Angriff hätten die Experten bereits Informationen gesammelt und analysiert, teilte die OPCW mit.

Damaskus/Den Haag. Die Organisation für ein Verbot von Chemiewaffen (OPCW) wird in Kürze Experten in die syrische Stadt Duma (Douma) schicken, um dort einen möglichen Angriff mit Chemiewaffen zu untersuchen. Das teilte die OPCW am Dienstag in Den Haag mit. Wann das Team abreisen wird, wurde nicht mitgeteilt... weiter




Ein Kind wird in Ost-Ghuta behandelt. Will die syrische Armee den hartnäckigen Widerstand der Rebellen mit Einsatz von Giftgas brechen? - © reu

Giftgas

Sitzt Assad auf Tonnen von Giftgas?4

  • Hinweise, dass Bestände 2013 nur zum Teil vernichtet wurden. Militärische Optionen der USA sind eingeschränkt.

Washington/Damaskus. (schmoe) Nachdem in der Nähe von Damaskus offenbar Giftgas eingesetzt worden war, rechnet die syrische Armee jetzt mit einer militärischen Antwort der USA. Diese könnte jederzeit erfolgen. US-Präsident Donald Trump hat gedroht, dass die Verantwortlichen einen "hohen Preis" zahlen würden... weiter




Die syrische Armeeführung versetzte alle Einheiten für die Dauer von 72 Stunden in Alarmbereitschaft, wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mitteilte. - © APAweb/AFP, Ted Aljibe

Alarmbereitschaft

Syrien bereitet sich auf westlichen Vergeltungsschlag vor7

  • Westen droht mit "starker Reaktion" nach mutmaßlichem Giftgasangriff.
  • Trump sagte Teilnahme an Lateinamerika-Gipfel wegen Syrien ab.

Beirut/Damaskus/Washington. Nach dem mutmaßlichen Chemiewaffenangriff in Ost-Ghuta bereitet sich die syrische Regierung auf einen Vergeltungsschlag der USA und Frankreichs vor. Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron und US-Präsident Donald Trump drohten nach einem Telefonat am Dienstag mit einer "starken Reaktion" der Weltgemeinschaft... weiter




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