• 25. September 2018

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Eismassen vor Grönland. - © APAweb/AFP, NASA,JOE MACGREGOR

Klimawandel

Das dickste Eis der Arktis ist erstmals gebrochen10

  • Experten befürchten, dass die Arktis deutlich schneller eisfrei werden wird als bisher angenommen.

Bern. Das dickste Meereis der Arktis vor der Nordküste Grönlands ist heuer erstmals seit Beginn der Beobachtungen aufgebrochen. Ein Riss lief im Juli durch das Eis und öffnete sich zu einer breiten Rinne offenen Wassers. Die Arktis dürfte deutlich schneller eisfrei werden als bisher angenommen, so Experten... weiter




Klimatologie

Superschnelles Zurückfedern10

  • Im Amundsen-Becken der Westantarktis hebt sich der Felsboden im Rekordtempo.

Berlin. Der Fingernagel des Mittelfingers eines Menschen wächst normalweise ein wenig schneller als die 4,1 Zentimeter im Jahr, mit der sich der Felsboden im Bereich der Amundsen-See an der Küste der West-Antarktis nach oben hebt. Und doch erklären Valentina Barletta von der Technischen Universität im dänischen Lyngby und ihre Kollegen in der... weiter




Die Analyse zeigt, dass die Antarktis vor 2012 jährlich rund 76 Milliarden Tonnen Eis verloren hat. - © APAweb, ap, Andrew Shepherd, University of Leeds

Klimatologie

Das Eis der Antarktis schmilzt immer schneller14

  • Der Klimawandel hinterlässt Spuren: Die Masseverlust hat sich seit 2012 fast verdreifacht.

Innsbruck/Leeds. Die Antarktis hat zwischen 1992 und 2017 rund drei Billionen Tonnen Eis verloren, das Abschmelzen hat sich seit 2012 deutlich beschleunigt. Der Meeresspiegel ist dadurch um 7,6 Millimeter angestiegen, drei Millimeter davon alleine in den letzten fünf Jahren... weiter




Gletscherforschung

Die Arktis, ein offener Kühlschrank3

  • Ein Forschungsbericht über den Zustand des Nordens zeigt eine "neue Normalität". Das Eis schmilzt weiter.

Seattle/Wien. (gral) Das Eis schmilzt, das Phytoplankton im Wasser sprießt und die Tundra wird grüner. Die Bäume wachsen und das Blätterwerk der Äste nimmt zu. Das ist der Istzustand des hohen Nordens. Wissenschafter sprechen von einer "neuen Normalität". Sie vergleichen die Arktis mittlerweile mit einem offenen Kühlschrank... weiter




Hurrikan "Harvey" setzte im August die US-Metropole Houston unter Wasser. Tausende Menschen wurden in Notquartiere gebracht. - © afp

Klimawandel

Die Fieberkurve des Planeten zeigt nach oben1

Mit dem vor zwei Jahren unterzeichneten Pariser Klimaabkommen hat sich die internationale Staatengemeinschaft das Ziel gesetzt, den durch Treibhausgase verursachten Temperaturanstieg auf deutlich unter zwei Grad zu beschränken. Doch selbst wenn alle bisher gemachten Zusagen eingehalten würden... weiter




Klimawandel

Arktische Eisdecke noch nie so klein wie heuer

Boulder. (dpa) Kurz vor Ende des Winters erreicht das Meereis der Arktis seine größte Ausbreitung. Doch die Eisdecke war noch nie so klein wie heuer. Sie habe sich über bloß 14,42 Millionen Quadratkilometer ausgebreitet, teilten die US-Raumfahrtbehörde Nasa und die Klimabehörde National Snow and Ice Data Center (NSIDC) nach am Donnerstag mit... weiter




Klimawandel

Unaufhaltsames Abschmelzen der West-Antarktis2

Antarktis. Erneut haben Wissenschafter vor dem Risiko eines nicht mehr zu stoppenden Abschmelzens der Eismassen in der westlichen Antarktis gewarnt. Deren Stabilität könne nach langer Zeit ohne Veränderung "ziemlich rasch" zusammenbrechen, berichteten die Experten des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) am Montag unter Verweis auf... weiter




In 100 bis 200 Jahren könnte Tokio im Meer versinken. Fotolia/MasterLu

Klimawandel

Land unter3

  • Der Meeresspiegel steigt schneller als gedacht und bedroht Großstädte.

Miami. Schon in 100 bis 200 Jahren könnten ganze Landstriche und Großstädte wie Tokio und Singapur im Meer versinken. Dies legen neueste Forschungsdaten nahe, die von einem Anstieg des Meeresspiegels um mindestens einen Meter in diesem Zeitraum sprechen... weiter




Ein Anstieg des Meeresspiegels im Wilkesland könnte das Gesicht des Planeten verändern . - © corbis/Jeff Vanuga

Klimawandel

Wenn der "Stoppel" heraußen ist, rinnen Eismassen ins Meer3

  • Warnung vor Kettenreaktion in Ostantarktis: Wenn eine kleine Verschlussstelle schmilzt, könnte sich der Meeresspiegel stark anheben.

Potsdam. (afp/est) Deutsche Forscher warnen vor einer großen Eisschmelze in der Ost-Antarktis. Aufgrund der Erderwärmung durch den Klimawandel könnte nämlich ein gigantischer "Eispfropfen" schmelzen. Und wenn dieser Stoppel einmal heraußen ist, droht eine Kettenreaktion: Eine riesige Eismasse könnte sich im Wilkesland des Australischen... weiter




Bedingt durch Schneefall rutscht in der Antarktis immer mehr Eis in das Wasser ab. - © corbis

Eisschmelze

Schnee lässt Eis schwinden1

  • Forscher präsentieren eine Computersimulation bis ins Jahr 2500.

Wien. (gral) Bis vor kurzem ist man davon ausgegangen, dass Schneefall das Eis in der Antarktis mehr werden lässt. Eine entsprechende Studie aus dem Jahr 2010 lieferte dafür eine recht überzeugend klingende Erklärung: Weil warme Luft mehr Feuchtigkeit halten kann... weiter




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