• 17. November 2018

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Schlagwortsuche

Ein vier Tage altes Baby mit Verdacht auf Ebola wird zur Untersuchung ins Camp der Ärzte ohne Grenzen gebracht. - © APAweb / AFP, John Wessels

Epidemie

Ebola im Kongo könnte außer Kontrolle geraten5

  • Eine Ärzte ohne Grenzen-Helferin sagt: "Wir sehen immer mehr Fälle."

Kinshasa/Wien. In der Demokratischen Republik Kongo gibt es immer mehr Ebola-Erkrankungen. Im Osten des Landes - in den Regionen Ituri und Nord-Kivu - könnte die Situation gerade außer Kontrolle geraten. "Wir sehen immer mehr Fälle, bei denen Kontakt zu anderen Erkrankten nicht bekannt ist", sagte Patricia "Tricia" Newport... weiter




Seuche

Ebola im Kongo - WHO sieht weiter großes Risiko

Kinshasa. Ein Monat nach dem erneuten Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo gibt es etwas Zuversicht. Die Gesundheitsbehörde des großen Landes im Herzen Afrikas sowie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zeigen sich optimistisch: "dass die Kontrollmaßnahmen funktionieren"... weiter




Hygienemaßnahmen in einem Gesundheitszentrum der Hilfsorganisation Alima in Beni. - © afp/John Wessels

Afrika

Ebola-Ausbruch im Kriegsgebiet1

  • Im Ostkongo hat das Virus bereits mehr als 40 Menschen getötet. Das Problem für die Helfer: Die Region ist umkämpft, in ihr sind dutzende Rebellengruppen aktiv.

Goma. Mit Sirene und Blaulicht hält der Krankenwagen vor dem Krankenhaus in Ostkongos Provinzhauptstadt Goma. Doch das Eingangstor ist fest verriegelt. Ohne Fieber zu messen und Hände zu desinfizieren kommt hier niemand durch, selbst bei Notfällen. Im krisengeplagten Ostkongo werden nun überall - ob in Restaurants, Bars, Schulen... weiter




Gemeinsame Übung von WHO-Personal und kongolesischen Einsatzkräften im Kapf gegen das Ebola-Virus. - © REUTERS - Samuel Mambo

Kongo

Milizen gefährden die Ebola-Hilfe6

  • Die WHO muss in einer umkämpften Region agieren.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) steht beim Kampf gegen den erneuten Ausbruch von Ebola im Kongo vor großen Problemen. Das betroffene Gebiet in der Demokratischen Republik Kongo ist eine umkämpfte Konfliktzone, Helfer sind stark gefährdet. "Wir haben eine Sicherheits-Herausforderung"... weiter




Freiwillige des Roten Kreuzes setzen im Jahr 1918 Maßnahmen gegen die Spanische Grippe. - © Getty/Apic

Pandemische Gefahr

Die unbekannte Seuche X21

  • Wissenschaftshistorikerin Laura Spinney warnt vor einer neuen Pandemie, die Millionen Menschenleben fordern könnte.

"Wiener Zeitung": In Ihrem Buch "Die Welt im Fieber" berichten Sie über die Spanische Grippe 1918-1920 als vielleicht größte menschliche Katastrophe der Geschichte. Die Pandemie infizierte 500 Millionen und tötete 50 bis 100 Millionen Menschen auf der ganzen Welt. Warum verbreitete sich das Virus so schnell und flächendeckend... weiter




Ein WHO-Mitarbeiter in Mandaka wird gegen Ebola geimpft. - © ap

Kongo

"Wir werden Ebola eindämmen"5

  • Der Ebola-Notfallkoordinator von Ärzte ohne Grenzen erklärt die Lage im Kongo für "unter Kontrolle".

Kampala. Endlich eine gute Nachricht aus dem Kongo: "Ich kann nicht genau sagen wann, aber wir werden den Ebola-Ausbruch eindämmen", sagt Henry Gray, der Ebola-Notfallkoordinator von Ärzte ohne Grenzen in der Demokratischen Republik Kongo im Interview mit der "Wiener Zeitung"... weiter




- © dpa/Josef Hildenbrand

Medizin

Für neue Impfstoffe fehlt das Geld6

  • Österreichische Ärztetage: Die Investitionen für eine Vakzine sind enorm, klinische Studien machen die Entwicklung teuer.

Grado/Wien. Die Welt würde dringend neue Vakzine zum Schutz gegen Infektionen wie Tuberkulose, Malaria, Ebola, Dengue, Zika und Ähnliches benötigen. Doch es mangelt am Geld. Vor allem die klinischen Studien machen die Entwicklung immer teurer, sagte der Wiener Tropen- und Reisemediziner Herwig Kollaritsch im Rahmen der jüngsten Österreichischen... weiter




Die WHO hat die erste Landung eines experimentellen Impfstoffs in die Hauptstadt Kinshasa versendet. - © APAweb, Reuters, Kenny KatombeVideo

Ebola

WHO erhöhte Warnstufe im Kongo auf "sehr hoch"

  • Die hoch ansteckende Krankheit erreicht eine Millionenstadt. Die Gefahr einer Verbreitung steigt.

Kinshasa. Das Risiko einer Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo ist nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erheblich gestiegen. Die WHO erhöhte die Gefahrenstufe am Freitag auf "sehr hoch", nachdem in der Millionenstadt Mbandaka ein Krankheitsfall bestätigt worden war... weiter




Ebola

Ebola-Virus hat Millionenstadt im Kongo erreicht2

Kinshasa. Das lebensgefährliche Ebola-Virus breitet sich im Kongo immer mehr aus. Es hat nun gar eine Millionen-Stadt erreicht, was die Gefahr von weiteren Ansteckungen vergrößert. Aus der 1,2-Millionen-Einwohner-Stadt Mbandaka im Nordwesten des Landes, direkt am Kongo-Fluss gelegen, sei ein Fall gemeldet worden... weiter




Kongo

Ebola-Fall in Millionenstadt Mbandaka

  • Es droht eine Verbreitung des Virus in die Hauptstadt Kinshasa.

Kinshasa/Genf. Der Ausbruch der Infektionskrankheit Ebola im Kongo hat "eine neue Phase" erreicht, sagte der Gesundheitminister des Landes, nachdem ein erster Fall in der Stadt Mbandaka auftrat. Die Stadt hat rund eine Million Einwohner. Die bisher in diesem Ausbruch nachgewiesenen 23 Fälle waren in isolierten, dünn besiedelten Gebieten aufgetreten... weiter




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