• 20. September 2018

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- © apa/Helmut Fohringer

Vor Gericht

Grasser: "Es muss nicht immer ums Geld gehen"

  • Meischberger habe ihn gratis beraten, da dieser auch einen altruistischen Zugang habe, so der Ex-Finanzminister.

Wien. (dab) Um das Verhältnis zwischen Karl-Heinz Grasser und Walter Meischberger drehte sich der 46. Verhandlungstag im Buwog-Prozess am Donnerstag. Grasser und Meischberger sollen bei der Buwog-Privatisierung im Jahr 2004 zusammengearbeitet haben, um Schmiergelder zu kassieren. Die beiden Angeklagten bestreiten das... weiter




Grassers Verteidiger Norberts Wess (rechts) und Manfred Ainedter (links). - © apa/Helmut Fohringer

Vor Gericht

Der Teufel steckt im Antrag9

  • Wie wichtig juristische Details und Finessen sein können, zeigte sich am Dienstag beim Buwog-Prozess.

Wien. Langwierige Vorträge mit juristischen Ausführungen, das endlose Zitieren von Paragrafen und Ordnungsnummern: Das klingt zunächst einmal verdammt fad und mühsam. Dementsprechend zäh wirkte auch die Hauptverhandlung im Buwog-Prozess, die am Dienstag fortgesetzt wurde. Der 44... weiter




Ex-Finanzminister Grasser bezeichnete seine Rolle im Buwog-Verkauf als nicht wesentlich. - © APAweb / Roland Schlager

Buwog-Prozess

Grasser: "Habe mich auf Experten verlassen"4

  • Beim Buwog-Bieterprozess habe er keine entscheidende Rolle gespielt, sagt der ehemalige Finanzminister.

Wien. (dab/apa) Welche Rolle hatte der ehemalige Finanzminister Karl-Heinz Grasser bei der Privatisierung der Bundeswohnbaugesellschaften (Buwog und andere Gesellschaften) im Jahr 2004? Um diese Frage drehte sich am Donnerstag die Buwog-Hauptverhandlung im Wiener Straflandesgericht... weiter




- © apa/Roland Schlager

Vor Gericht

Der gefallene Liebling24

  • Einst war er der Shootingstar. Nun sagt Karl-Heinz Grasser als Angeklagter aus. Triumph und Tragik eines Aufsteigers.

Wien. Alle waren sie gekommen: Politiker, Wirtschaftsbosse, Journalisten, Schaulustige, Paparazzi. Im idyllischen Weißenkirchen in Niederösterreich fanden sie sich am Samstag, dem 22. Oktober 2005, ein. Ein ganz besonderer Mann hatte zu seiner Hochzeit geladen: Karl-Heinz Grasser, Finanzminister, Medienstar und Publikumsliebling... weiter




- © apa/R. Schlager/apa-Pool

Vor Gericht

"Haider war Informant"2

  • Meischberger bringt im Buwog-Prozess verstorbenen Politiker ins Spiel.

Wien. Ein Toter rückte am Dienstag in den Mittelpunkt des Buwog-Prozesses: der 2008 verstorbene Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider. Immer wieder nahm der Ex-FPÖ-Spitzenpolitiker Walter Meischberger in seiner Aussage auf Haider Bezug. Ohne Haider sei in Sachen Buwog in der Regierung rein gar nichts gegangen, meinte der Angeklagte... weiter




Der Terminal Tower in Linz. - © apa/Rubra

Buwog-Prozess

Ein Turm, ein Zwerg und viele Fragen

  • Der Linzer Terminal Tower steht nun im Fokus des Buwog-Prozesses. Kassierten Grasser und Co. Bestechungsgelder?

Wien. In der Buwog-Hauptverhandlung dreht sich seit Mittwoch alles um den Terminal Tower. 2006 hat sich das Finanzministerium in das Hochhaus neben dem Linzer Bahnhof eingemietet. Laut Anklage haben der damalige Finanzminister Karl-Heinz Grasser und seine Vertrauten Bestechungsgelder für die Einmietung kassiert. 200... weiter




Wahl-Brasilianer Peter Hochegger mag laut eigenen Angaben das Wasser der tropischen Frucht. - © apa/Hans PunzPorträt

Peter Hochegger

Trinker der Kokosnuss38

  • Hocheggers Geständnis sei ein PR-Gag, meinen manche. Er wolle mit sich ins Reine kommen, sagt der Ex-Lobbyist.

Wien. Ein Heiligenschein schwebt über dem Gesicht, darunter steht in großen Buchstaben "Innocent": Es war schon ein symbolträchtiger Getränkekarton, mit dem der angeklagte Ex-Lobbyist Peter Hochegger am Dienstag bei Gericht erschien. Kokosnusswasser enthielt die weiß-blaue Packung. Ein Trendgetränk, das auch hierzulande immer beliebter wird... weiter




Korruptionsprozess

"Jahrhundertprozess" in Brasilien um Korruption in der ersten Amtszeit Lulas

  • 38 frühere Politiker, Unternehmer und Banker wegen diverser Delikte angeklagt.

Brasilia. In Brasilien hat am Donnerstag einer der größten Korruptionsprozesse in der politischen Geschichte des Landes begonnen. Insgesamt 38 frühere Minister, Parlamentarier, Banker und Unternehmer müssen sich wegen Bereicherung, Geldwäsche, Betrugs, Korruption und Bandenbildung vor der Justiz verantworten... weiter





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