• 17. November 2018

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Schlagwortsuche

Eine Aufführung vom 1. Festival im Vorjahr: Alex Fifea aus Rumänien erzählte vom Mord an einem Roma. - © Roma Heroes Festival

Minderheiten

Weltweit einziges Theaterfestival "Roma-Helden" in Budapest3

  • Von 24. bis 27. Mai veranstaltet das "Studio K Theater" Stücke, die das Interesse für Roma wecken und auf ihre Lage aufmerksam machen wollen.

Budapest. In einer stillen Straße im 11. Budapester Stadtbezirk befindet sich das Studio K. Rodrigo Balogh sitzt in dem spartanisch eingerichteten Proberaum bei einem großen Espresso und ordnet Fotos. Der 39-Jährige erzählt im APA-Gespräch von der Vorbereitung des ... weiter




Für den Verbleib der CEU gingen seit 2017 zehntausende Ungarn auf die Straße. - © afp/Isza

Ungarn

Eine Uni als Trutzburg gegen Viktor Orbán9

  • George Soros’ Stiftungsverbund schließt sein Büro in Ungarn. Die renommierte Universität will unbedingt in Budapest bleiben.

Budapest/Wien. Antisemitischen Verschwörungstheorien zufolge vereinen Juden nicht nur unüberwindbare Gegensätze wie Kommunismus und Kapitalismus. Sie ziehen die Fäden in Politik und Wirtschaft, beherrschen die Welt. Wäre George Soros, der laut Ungarns Premier Viktor Orbán und seiner Helfershelfer einen Plan zur Unterwanderung der christlichen EU... weiter




Ein Aktivist entfernt ein Anti-Soros-Plakat, das sich antisemitischer Klischees bedient.  - © APAweb / REUTERS, Bernadett Szabo

Repression

Soros-Stiftung zieht sich aus Ungarn zurück9

  • Die Orban-Regierung beschließt ein "Stop-Soros"-Gesetz. Die Stiftung sieht die Sicherheit der Mitarbeiter gefährdet.

New York. Die Stiftung des US-Milliardärs George Soros zieht sich aus Ungarn zurück. Der Schritt erfolge wegen des "immer repressiveren politischen und rechtlichen Umfelds in Ungarn", teilte die Stiftung in der Nacht auf Dienstag in New York mit. Das Büro werde samt Mitarbeitern nach Berlin übersiedeln... weiter




Vor dem Parlament in Budapest wird gegen Viktor Orbáns dritte Amtszeit protestiert. - © ap/Niesner

Ungarn

Gelassen gegenüber den Protesten3

  • Nur wenige Hundert Menschen protestieren gegen die dritte Amtszeit Orbáns. Seine Macht gilt als mehr als gefestigt.

Budapest. Angekündigt waren große Demonstrationen. Die Bürgerrechtsorganisation TASZ hatte sogar gegen die Polizei vor Gericht das Recht erstritten, vor dem Parlament eine Menschenkette zu organisieren, während dort am Dienstag die von Viktor Orbáns Partei Fidesz dominierte Volksvertretung zur konstituierenden Sitzung zusammentrat... weiter




Chinas Außenminister Li Keqiang bei einem Besuch in Budapest. Bei Ungarns Premier Viktor Orban sind die Chinesen gern gesehene Gäste. - © apa/afp/Attila Kisbenedek

Osteuropa

Weniger Geld aus China als erwartet3

  • Eine Studie zeigt, dass sich der wirtschaftliche Einfluss der Volksrepublik in Osteuropa in Grenzen hält.

Wien. Eine Militärparade hier, ein Händeschütteln da, ein Rahmenabkommen dort - Chinas Außenminister Li Keqiang ist ein in Europa viel und oft auch gerne gesehener Gast. Und vor allem in den CEE-Ländern, das sind die neuen osteuropäischen EU-Mitgliedsländer plus der Balkan, ist der Politiker viel unterwegs... weiter




Michael Roth, Staatsminister im Außenministerium in Berlin. - © Gregor Fischer/dpa

Michael Roth

Zurück zur Wertegemeinschaft EU9

  • Der deutsche Staatsminister Michael Roth ist für eine "Verknüpfung von Rechtsstaatlichkeit und dem Einsatz von Haushaltsmitteln".

Wien. "Die zwischenmenschlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Österreich sind auf vielfache Weise sehr eng." Dennoch sieht der Staatsminister im Außenamt in Berlin, Michael Roth, Potenzial zu Verbesserungen. Gesagt, getan, also reiste er nach Wien, um sein österreichisches Pendant Gernot Blümel zu sprechen... weiter




Studenten protestierten zu Jahresbeginn mit wütenden Emoji-Schildern gegen die Bildungsreform der Regierung. Die politische Stimmung in Ungarn ist, wie in vielen Ländern Europas, gespalten. - © APAweb / AFP, Attila Kisbenedek

Ungarn

Neue Köpfe in Orbans "Hirnzentrum"3

  • Ungarns Ministerpräsident baut sein Kabinett um. Ein Politologe nennt es "Schachspiel der Macht".

Budapest. Gleich nach seinem Zwei-Drittel-Sieg bei den Parlamentswahlen am 8. April hat der ungarische rechtskonservative Premier Viktor Orban Veränderungen in der Regierungsstruktur angekündigt. Er wolle vor allem im "Hirnzentrum" des Ministerpräsidentenamtes eine neue Führungsstruktur mit neuen Köpfen einsetzen, sagte er im Staatsrundfunk... weiter




Christian Ortner.

EU

Die Rache der Kanzlerin121

  • Die EU will jetzt Polen oder Ungarn de facto bestrafen, weil sie keine Migranten nehmen. Klug ist das nicht.

Es klingt vorerst wie eine überschaubar interessante Nachricht aus dem Maschinenraum der Europäischen Union: Brüssel, so schlägt die EU-Kommission neuerdings vor, soll die Zahlungen aus dem sogenannten "Kohäsionsfonds" an ärmere Mitgliedstaaten künftig nicht mehr bloß anhand der Wirtschaftsleistung berechnen... weiter




FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus glaubt, dass US-Milliardär George Soros hinter den Migrantenströmen nach Europa steckt. - © APAweb, Hans Punz

Migration

Kritik an Gudenus wegen Anti-Soros-Kampagne30

  • SPÖ und Neos kritisieren die Symphatie von FPÖ-Klubobmann an Orbans Kurs gegen den US-Milliardär.

Wien. SPÖ und NEOS kritisieren die Sympathiebekundungen von FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus für die Anti-Soros-Kampagne des rechtskonservativen ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban. Es gebe "stichhaltige Gerüchte", wonach Soros daran beteiligt sei, "Migrantenströme nach Europa zu unterstützen"... weiter




Paul Schmidt ist Generalsekretär der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik.

Gastkommentar

Was Ungarn und Österreicher eint und trennt8

  • Eine grundsätzlich pro-europäische Haltung trifft auf unterschiedliche europäische Wertevorstellungen.

Die ungarischen Parlamentswahlen haben jüngst mit Viktor Orbán einen klaren Sieger hervorgebracht. Eine einseitige Medienlandschaft, ein mehrheitsfreundliches Wahlsystem und eine zersplitterte Opposition haben - vor allem auf dem Land - auch dazu beigetragen... weiter




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