• 15. November 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Spindelegger (l.) bei Orban: "Wollen kein Ungarn-Bashing betreiben." - © APA/HOPI-MEDIA / BERNHARD J. HOLZNER

Ungarn

Orban: "Beugen uns der Macht"

  • Die tatsächlichen Pläne von Ungarns Ministerpräsidenten bleiben im Dunkeln.

Budapest. So gelöst wie huldvoll lächelt der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban aus einem Meer rot-weiß-grüner Fahnen heraus seinen Anhängern zu. Schon seit Tagen prangt dieses Bild in der Online-Ausgabe der Tageszeitung "Magyar Hirlap" an oberster Stelle... weiter




Ungarn

Ungarns Obdachlose frieren unter dem Mantel des Vergessens1

  • Mindestens 2000 Menschen haben in Budapest kein festes Dach über Kopf.

Budapest. Über den tatsächlichen Zustand der ungarischen Staatsfinanzen lässt sich nur spekulieren. Inwieweit die Ungarn von der Wirtschaftsmisere in Mitleidenschaft gezogen sind, lässt sich gleichfalls nur vermuten. Auf Grundlage der Arbeitslosenstatistik scheint die Situation besser als vor einem Jahr... weiter




Ungarn

EU startet Verfahren gegen Ungarn

  • Sorge um Unabhängigkeit von Zentralbank und Datenschutzbehörde.

Brüssel/Straßburg/Budapest. (leg/karo/apa) Die Schonfrist für Ungarn ist abgelaufen: Am Dienstagnachmittag kündigte EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso in Straßburg drei Vertragsverletzungsverfahren gegen das Mitgliedsland an. Dabei geht es um die Unabhängigkeit der Zentralbank... weiter




Ungarn

Brüssel weiter "besorgt" zu Ungarn

  • EU-Kommission rügt Ungarn wegen Budgetdefizit.
  • Raiffeisen Research: Ungarn kein zweites Griechenland.

Brüssel. Die EU-Kommission hat sich am Mittwoch nach Beratungen des Kollegiums weiter "besorgt" zu einer Reihe von neuen ungarischen Gesetzen gezeigt und Budapest mit mehreren Verfahren wegen Verstoß gegen den EU-Vertrag gedroht. Pia Ahrenkilde-Hansen, die Sprecherin von EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso... weiter




Ungarn

Ungarn muss zurück an den Start

  • Analyse: Orbans Tabubrüche führten das Land als Bittsteller zurück vor den IWF.

Budapest/Wien. Zumindest einen Effekt hatte die Krise für Osteuropa: Die Region wird von Investoren nicht mehr als Klumpenrisiko, sondern differenziert betrachtet. Im Moment sticht ein Land negativ heraus: Ungarn. Das hat freilich nicht, wie Premier Viktor Orban argwöhnt, mit übelwollenden Spekulanten zu tun... weiter




Ungarn

Orban will Zugriff auf Nationalbank

  • Regierungschef Orban verbittet sich anhaltende Kritik von außen.
  • Kritik der EU-Kommission: Prüfung angekündigt.

Budapest. Kurz vor dem Jahreswechsel hat das ungarische Parlament am Freitag zahlreiche umstrittene Gesetze verabschiedet. Gestützt auf die Mehrheit der rechtskonservativen Fidesz-Partei von Ministerpräsident Viktor Orban beschlossen die Abgeordneten unter anderem eine Neuregelung... weiter




Medienfreiheit

Kommt Radio Free Europe nach Ungarn zurück?

Nach der Demonstration gegen den Entzug der Frequenz für das einzige oppositionelle Radio des Landes,  bekamen die Demonstranten von einer Gruppe von Amerikanern, die sich dafür einsetzen, das ungarische Programm von Radio Free Europe wieder aufzunehmen... weiter




Csaba Toth

Unmut gegen Orbans Regierung nimmt zu

  • Ungarischer Politologe Toth sieht Machtwechsel in Budapest näher rücken.

Unter der Regierung des nationalistischen Fidesz von Ministerpräsident Viktor Orban steht Ungarn zunehmend im Schussfeuer internationaler Kritik. Budapest eckte vor allem mit der Neuregelung der Medienlandschaft und der Aufnahme eines "nationalen Credo" in die Präambel der novellierten Verfassung an... weiter




Von den Grundsätzen des Rechtsstaates verabschiede sich Premier Orban immer mehr, sagen Kritiker der ungarischen Regierung. - © EPA

Ungarn

Auftakt zum Ende der Opposition?

  • Ministerpräsident Orban pflegt tiefe Feindschaft zu seinem Vorgänger.
  • Gyurcsany ortet "Schauprozess".

Budapest. Der Weg für die gerichtliche Verfolgung des ungarischen Ex-Premiers ist frei: Das Abgeordnetenhaus in Budapest hat die parlamentarische Immunität des früheren sozialistischen Ministerpräsidenten Ferenc Gyurcsany aufgehoben. Dieser ist der Generalstaatsanwaltschaft zufolge dafür verantwortlich... weiter




Der Schatten der Macht von Orbans Regierungspartei fällt auch auf den Verfassungsgerichtshof. Foto:epa - © EPA

Regierung

Fidesz dominiert Verfassungsgericht

  • Ungarische Regierungspartei baut Einfluss aus.
  • Europarat kritisiert "zu viele Hürden für die Gesetzgebung".

Budapest. Die Novelle der ungarischen Verfassung tritt zwar erst am 1. Jänner in Kraft. Doch schon jetzt arbeitet der rechtskonservative Ministerpräsident Viktor Orban eifrig daran, dass das Ende April im Parlament durchgepeitschte Grundgesetz, wie die geänderte Verfassung dann heißt, ganz in seinem Sinne ausgelegt wird... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung