• 17. Januar 2019

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Schlagwortsuche

"Vom Soros-Plan. Lassen wir das nicht unwidersprochen", ließ 2017 Ungarns Regierung affichieren. - © afp/Kisbenedek

Ungarn

Wie das Feindbild Soros erschaffen wurde16

  • Jüdische Politikberater erdachten die Kampagne gegen den jüdischen Investor und Philanthropen.

Bern/Budapest/Wien. Zum guten Ton antisemitischer Verschwörungstheorien zählt, Juden als homogene Masse zu sehen – eine Grundvoraussetzung für die "jüdische Weltverschwörung". Wie weit verbreitet und gleichzeitig leicht abrufbar diese Zerrbilder sind, hat sich in den vergangenen Jahren anhand einer Person manifestiert: George Soros... weiter




57-Jähriger schoss auf Familienmitglieder seiner Lebensgefährtin und tötete sich danach selbst. - © APAweb / APA

Ungarn

Österreicher soll Blutbad angerichtet haben

  • Ein 57-Jähriger erschoss den Vater seiner Lebensgefährtin und verletzte drei weitere Familienmitglieder. Auch der Täter ist tot.

Budapest. Ein 57-Jähriger aus Wien hat laut ungarischer Polizei am Donnerstagabend im Ort Kaptalanfa mehrfach auf die Familie seiner 22-jährigen Lebensgefährtin geschossen und dabei den Vater seiner Freundin getötet und dessen 40-Jährige Partnerin schwer verletzt. Auch die 22-Jährige und ihre jüngere Schwester wurden lebensgefährlich verletzt... weiter




Regierungskritische Journalisten mussten der Pressekonferenz von Viktor Orban fernbleiben. - © APAweb/Reuters, Bernadett Szabo

Viktor Orbán

Europawahl als Votum gegen Migration14

  • Ungarns Viktor Orban spricht von "Zwei Zivilisationen" in Europa und nennt Bolsonaros Brasilien als Modell.

Budapest. Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban will die im Mai bevorstehenden Wahlen zum Europaparlament zum Votum gegen jede Art von Migration machen. "Ungarns Ziel ist es, dass (...) die migrationsablehnenden Kräfte im Europaparlament, dann in der Europäischen Kommission und schließlich, als Ergebnis nationaler Wahlen... weiter




Sind sie Ungarns "Gelbwesten"? Demonstranten zogen durch die Budapester Innenstadt.  - © APAweb / Ferenc Isza, AFP

Ungarn

Ultimatum an Premier Orban10

  • Tausende demonstrierten gegen den ungarischen Regierungschef.

Budapest. Tausende Menschen haben am heutigen Samstag in Budapest ihre Proteste gegen die rechtskonservative Regierung von Ministerpräsident Viktor Orban fortgesetzt. Bei Schneeregen zog die Menge mit Slogans wie "Wir protestieren gegen das Sklavengesetz", "Generalstreik" und "Stop Orban" zum Parlamentsgebäude... weiter




Die Proteste gegen das "Sklavengesetz" reißen nicht ab.  - © APAweb, Reuters/Marko DjuricaVideo

Ungarn

Neue Proteste gegen das "Sklavengesetz"8

  • Staatspräsident Janos unterzeichnete das umstrittene Arbeitszeitgesetz.

Budapest. Die Demonstrationswelle, die seit zehn Tagen durch Ungarn rollt, findet am heutigen Freitag ihre Fortsetzung. Vor dem Kossuth-Platz in Budapest versammelten sich laut Medien erneut tausende Menschen, um gegen die rechtskonservative Regierung von Premier Viktor Orban und gegen das umstrittene neue Arbeitszeitgesetz zu protestieren... weiter




Den Volkszorn löste ein neues Gesetz aus, das die Zahl der Überstunden erhöht. - © APAweb, Reuters, Leonhard Foeger

Ungarn

Orban bezeichnet Proteste als "hysterische Kreischerei"21

  • Ungarns Premier verteidigt das umstrittene Arbeitsgesetz und sieht George Soros am Werk.

Budapest. Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban hat die Protestaktionen gegen seine Regierung als "hysterische Kreischerei" kritisiert. Im Staatsrundfunk Kossuth Radio verteidigte Orban am Freitag das umstrittene neue Arbeitszeitgesetz, das wegen der massiven Ausdehnung der Überstunden von 250 auf 400 pro Jahr als "Sklavengesetz" bezeichnet... weiter




Proteste gegen das neue Arbeitszeitgesetz in Ungarn. - © Reuters

Budapest

Pfiffe mitten in Orbáns Gesicht21

  • Die Proteste in Budapest halten an. Ungarns zersplitterte Opposition könnte begriffen haben, dass Einigkeit hilft.

Budapest. Spätestens nach einer halben Stunde reglosen Stehens hat sich die Kälte durch Pullover, Wollsocken, Schals und Steppmäntel gefressen. Von einem Bein aufs andere zu treten hilft, aber nur kurz. Kein Grund zum Aufgeben für die Demonstranten, die sich nun schon zum dritten Mal binnen einer Woche hier versammelt haben... weiter




Tränengaseinsatz der Polizei bei den Protesten in Budapest. - © APAweb, AFP, PETER KOHALMI

Ungarn

Tränengas und Festnahmen bei Protesten gegen Orban14

  • Die Partei Fidesz macht Soros zum Sündenbock. Die Opposition ruft zu Protesten auf, sie fürchtet um ihre Existenz.

Budapest. Demonstrationen gegen die ungarische rechtskonservative ungarische Regierung von Ministerpräsident Viktor Orban sind neuerdings an der Tagesordnung. Am Freitag, dem dritten Tag der Proteste, kam es erneut zu Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizei, zu Tränengaseinsätzen, Rauchbombenwürfen... weiter




Vertreter von zehn europäischen Rektoren-Konferenzen präsentieren die "Wiener Erklärung". uniko/apa/Jaquline Godany - © APA-Fotoservice/Jacqueline Godan

"Wiener Erklärung"

Europas Universitäten wehren sich28

  • Zehn europäische Universitäten-Konferenzen fürchten um die Grundwerte der Aufklärung.

Wien. Es weht ein rauer Wind durch Europa - und er kommt von scharf rechts. Mit wachsender Sorge blicken die Universitäten auf den Rechtsruck in zahlreichen europäischen Ländern. Vor allem in Zentral- und Osteuropa gerät die Unabhängigkeit von Lehre und Forschung immer stärker unter Druck... weiter




Um die Kilmaziele des Pariser Abkommens zu erreichen müssten die CO2-Emissionen weltweit reduziert werden. - © APAweb / dpa, Julian StratenschulteGrafik

UN-Klimakonferenz

Zähes Ringen ohne Erfolg5

  • Vom Hauptziel der Klimakonferenz, einem Regelwerk für das Pariser Abkommen, ist man bisher weit entfernt.

Katowice. Auch einen Tag vor dem offiziellen Ende der UN-Klimakonferenz sind die Verhandlungen in Katowice in einer schwierigen Phase. Derzeit werde stark über das Thema Finanzierung und Erhöhung der Ambition verhandelt, hieß es am Donnerstag von Johannes Wahlmüller, Klimasprecher von Global 2000... weiter




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