• 22. April 2018

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Schlagwortsuche

Für die Wohnbauinvestitionsbank wird der Bund keine Haftungen mehr übernehmen. - © APAweb, GEORG HOCHMUTH

Wohnbau

Bund zieht sich aus Wohnbauinvestitionsbank zurück3

  • Regierung kippt 500-Millionen-Euro-Haftung, Kritik von SPÖ und Neos.

Wien. (apa/kle) Die Wohnbauinvestitionsbank (WBIB) dürfte zwar nicht abgeschafft werden, Haftungen wird der Bund für sie jedoch nicht übernehmen. "Die WBIB wird in die Wohnbaustruktur der Länder integriert", erklärt das Finanzministerium in einer Stellungnahme zu dem medial seit Tagen kolportierten WBIB-Aus... weiter




Wie soll die Stadt der Zukunft aussehen? - © fotolia/elenabsl

Leserbriefe

Leserforum

Zum Leitartikel von Judith Belfkih, 17. November Die Zukunft des Wohnbaus in Wien Smart im Sinne von elegant, hübsch, liebenswert, pfiffig sind Städte meist erst, wenn sie historisch geworden sind, neue Wohnquartiere nur ganz selten. Dass der schonende Umgang mit dem wertvollen Gut "natürlicher Boden" einerseits sich mit der Nachfrage nach mehr und... weiter




Judith Belfkih.

Leitartikel

Smarte Stadt? Smarte Städter!19

Die Urbanisierung schreitet in unglaublicher Geschwindigkeit voran. Und nicht nur die neuen Städter brauchen neuen Wohnraum. Die Lösungen, die der Wohnbau dafür derzeit anbietet, verursachen dabei weltweit mehr Probleme, als sie lösen - ökologisch, sozial und finanziell... weiter




Anstelle der desolaten Garage am Handelskai 214 soll bis 2020 ein neuer Gemeindebau entstehen. - © Jenis

Gemeindewohnungen

Schönheitskur7

  • Mit den am Mittwoch präsentierten Plänen zu den neuen Gemeindewohnungen am Handelskai ist die SPÖ ihrem Prestigeprojekt einen Schritt näher gerückt, einen kleinen. Denn von 4000 Wohnungen sind erst 450 auf Schiene.

Wien. Handelskai 214. Eine 400 Meter lange Gemeindebau-Festung in der Leopoldstadt vis-à-vis der Donauinsel. 1038 Wohnungen, die Mitte der 1970er Jahre errichtet wurde. "Der Grundgedanke des Roten Wien aus den 1930er Jahren sollte wieder in den Mittelpunkt gerückt werden", lautete damals die Prämisse... weiter




Auf dieser 16.300 Quadratmeter großen Fläche zwischen der Gallitzinstraße, der Erdbrustgasse und der Hofzinsergasse soll ein mehrstöckiger Wohnblock entstehen. - © Stanislav Jenis

Ottakring

"Die G’stopften am Berg"30

  • Am Fuße des Wilhelminenbergs sollen 150 neue Wohnungen gebaut werden. Die Anrainer protestieren dagegen.

Wien. Christian-André Weinberger kommt aus dem Schwärmen nicht heraus. Der Blick auf das Schloss Wilhelminenberg. Die herbstliche Kastanienallee, daneben der Ottakringer Friedhof. Das alte Gemäuer der Hochquellwasserleitung. Und schließlich der alte "Bockkeller", in dem bereits vor mehr als 100 Jahren Wienerlieder gesungen wurden... weiter




Anleger soll es künftig erleichtert werden, in den gemeinnützigen Wohnbau zu investieren - was für Kritik sorgt. - © apa/Pfarrhofer

Wohnbau

Das Spiel mit der Gemeinnützigkeit16

  • Die SPÖ hält daran fest, gemeinnützige Bauträger für Finanzinvestoren attraktiv zu machen.

Wien. Aufregung um den gemeinnützigen Wohnbau: Der erneuerte "Plan A" von SPÖ-Bundeskanzler Christian Kern will nach wie vor Investoren in den gemeinnützigen Wohnbau bringen. In der "Vorlage für den SPÖ Bundesparteirat am 03.08.2017" heißt es auf der Homepage von Christian Kern: "Im Moment können institutionelle AnlegerInnen (wie Versicherungen)... weiter




- © Brigitte Baldrian / picturedesk.

Gründerzeithaus

Schaufenster des Fasanviertels39

  • Ein Gründerzeithaus aus dem 19. Jahrhundert am Landstraßer Gürtel soll einem Neubau weichen.

Wien. Es ist das "Schaufenster des Fasanviertels", sagt Philipp Maurer. Das Gründerzeithaus aus dem 19. Jahrhundert am Landstraßer Gürtel 17. Der aufwendige Stuck der Fassade sticht in dieser Gegend hervor. Nur ein Fenster ist geöffnet, ganz oben im vierten Stock. Es ist jenes von Philipp und Leonore Maurer. Viel mehr Bewohner gibt es nicht mehr... weiter




Henrietta Geuder ist Präsident des Unabhängigen Verwaltungssenats Wien i.R., Fachbuchautor, allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger für Stadt- und Landesplanung sowie Immobilien. Foto: privat

Gastkommentar

Der Preis des Wohnens2

Replik auf den Artikel "Es wird eng im Wohnbau" von Nedad Memic ("Wiener Zeitung", 29. Juni 2017). Einige Anmerkungen zum Wiener Mietwohnungsbestand: 1. Wenn beklagt wird, dass die Preisobergrenze für den geförderten Wohnbau nicht gehalten werden kann, ist dem zu entgegnen, dass auch Wohnungen nicht eine Sache sind, die keinen Preis kennt... weiter




Home 21

Wandernder Wohnbau8

  • Das Pilotprojekt "Home 21" will Alternativen im Wohnbau aufzeigen. Anfang 2018 sollen 241 geförderte Mietwohnungen in Floridsdorf bezugsfertig sein.

Wien. Wohnraum in Wien wird immer knapper. Das Wohnen selber immer teurer. Das ist nichts Neues. Experten weisen schon länger darauf hin, dass es mehr geförderten Wohnbau braucht, um leistbares Leben in Wien zu gewährleisten. Diesem Druck will der Wiener Wohnbaustadtrat Michael Ludwig mit der groß angekündigten Wohnbauoffensive begegnen... weiter




- © Nedad Memic

Wohnbau

Es wird eng im Wohnbau23

  • In Wien werden nicht genug geförderte Wohnungen gebaut. Experten fordern eine neue Bodenpolitik.

Wien. Das Wohnen in Wien wird immer teurer. Im Privatsektor sind Mieten in den letzten Jahren regelrecht explodiert: Durchschnittlich stiegen sie um 34 Prozent, beklagt die Arbeiterkammer. Im Frühjahr überprüfte zudem die Stadt Wien 40.000 Inserate im privaten Bereich: Vier von fünf Angeboten im Altbaubestand waren viel zu hoch... weiter




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