• 22. September 2018

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Schlagwortsuche

Klubobmann David Ellensohn und Landessprecher Joachim Kovacs mit grünen Aktivisten. - © Vasari

Wien-Wahl 2020

Grüne bitten Wiener Bevölkerung um Hilfe14

  • Bei rund 15.000 Hausbesuchen will die Partei erfahren, was sie tun muss, um wieder gewählt zu werden.

Wien. (vasa/apa) Die Wiener Grünen werden demnächst Weichen stellen. Bei einer Landesversammlung Anfang Juni sollen die Modalitäten für die Kandidatenkür beschlossen. Das berichtete Klubchef David Ellensohn am Mittwoch bei einem Medientermin. Über die Spitzenkandidatur für die Wien-Wahl 2020 wird dann im November entschieden... weiter




Hausbesuche

Grüne bitten Bevölkerung um Hilfe3

  • Partei will bei Hausbesuchen erfahren, was zu tun ist, um wieder gewählt zu werden.

Wien. (vasa/apa) Die Wiener Grünen werden demnächst Weichen stellen. Bei einer Landesversammlung Anfang Juni sollen die Modalitäten für die Kandidatenkür beschlossen werden. Das berichtete Klubchef David Ellensohn am Mittwoch bei einem Medientermin. Über die Spitzenkandidatur für die Wien-Wahl 2020 wird dann im November entschieden... weiter




Heumarkt

Heumarkt-Investor Tojner zeigt Grünen die kalte Schulter7

Wien. Dem Investor des Hochhausprojekts am Heumarkt ist der Appell von David Ellensohn egal. Der Klubchef der Wiener Grünen hatte in einem Interview mit der "Wiener Zeitung" Michael Tojner gebeten, die Turmhöhe auf die von der Unesco geforderten 43 Meter zu reduzieren... weiter




Nach den Plänen von BauherrMichael Tojner soll der Turm auf dem Heumarkt 66 Meter hoch werden. - © apa/Isay Weinfeld&Sebastian Murr

Heumarkt

"Herr Tojner kann zum Retter des Weltkulturerbes in Wien werden"49

  • David Ellensohn, Klubobmann der Grünen, hofft auf ein Einlenken des Investors beim Heumarkt.

Wien. 23 Meter. Das ist die Distanz zwischen den beiden Lagern in der grünen Partei. Die einen sprechen sich für den Bau des 66 Meter hohen Turms auf dem Heumarkt aus. Die anderen wollen eine maximale Höhe von 43 Metern, also genau jenes Maß, das die Unesco fordert, damit Wien nicht den Status des Weltkulturerbes verliert... weiter




Das Ende der Automaten wünschen sich die Grünen auch für Niederösterreich, wo ein gänzliches Verbot gefordert wird. - © apa/Neubauer

Einarmige Banditen

Vorbild beim Thema Glücksspiel4

  • Grüne für Abschaffung des Kleinen Glücksspiels in Niederösterreich - Wiener sollen dabei helfen.

Wien. Das sogenannten Kleine Glücksspiel - dem in zahlreichen Automatenlokalen gefrönt wurde - ist in Wien bereits seit einigen Jahren Geschichte. Die Grünen fordern nun auch in Niederösterreich eine ähnliche Vorgangsweise. Landessprecherin und Landtags-Klubobfrau Helga Krismer sprach sich am Dienstag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem... weiter




Für Ellensohn ist Wien gut in der Bundespartei vertreten: er selbst im Bundesvorstand, Albert Steinhauser als Klubchef im Parlament und Ulrike Lunacek als Spitzenkandidatin für die Wahl. - © apa/Neubauer

Grüne

"Reine mediale Konstruktion"2

  • Grünen-Klubobmann Ellensohn zur angeblichen Schwäche der Wiener in der Bundespartei.

Wien. Bei den Grünen bleibt kein Stein auf dem anderen. Der Rücktritt von Eva Glawischnig hat es in der Partei kräftig rumoren lassen. Allerdings wurde mit der Doppelspitze schnell eine Lösung gefunden. Eine Lösung, bei der die Wiener Grünen - eigentlich die stärkste Landespartei in Österreich - angeblich nicht viel mitzureden hatten... weiter




Grünen-Klubobmann Ellensohn muss für Vassilakou die Grünen-Gemeinderäte überzeugen. - © apa

Wiener Grüne

Risse im grünen Beton13

  • Nach dem Nein der Grünen-Basis könnten auch die notwendigen Stimmen im Gemeinderat für das Heumarkt-Projekt fehlen.

Wien. Zuerst die grüne Basis, jetzt die grünen Gemeinderäte: Es herrscht Uneinigkeit innerhalb der Partei. War die Umgestaltung des Heumarkt-Areals ursprünglich ein grünes Vorzeigeprojekt, so spaltet das Vorhaben jetzt die Partei. Es geht um den geplanten Turm des Areals. Schon seit längerem spricht sich Parteichefin Maria Vassilakou dafür aus... weiter




Einen "Weckruf" erteilte Maria Vassilakou der SPÖ. Michael Häupl zeigte sich davon wenig begeistert. - © apa/Helmut Fohringer

Koalition

Rot-grüner Stillstand2

  • Grüne überreichen rotem Koalitionspartner ein "Arbeitspaket" via Medien.

Wien. (vasa/apa) Still ist es geworden um die Grünen, die in der ersten rot-grünen Legislaturperiode noch die Themen vorgaben. Mit dem Umbau der Mariahilfer Straße, dem verbilligten Öffi-Jahresticket oder der Einführung von 30er-Zonen standen sie im Rampenlicht. Seit den Wahlen im Oktober 2015 ist der Schwung allerdings verloren gegangen... weiter




Die Modellregion für Gesamtschulen auf verschiedene Standorte aufzuteilen, macht für die Grünen keinen Sinn. - © Jenis

Modellregion

Transdanubien als Modellregion2

  • Grüne wollen in Floridsdorf und Donaustadt ausschließlich Gesamtschule anbieten -SPÖ ist zurückhaltend, Opposition empört.

Wien. Am Freitag ließ Grünen Klubchef David Ellensohn mit einem Vorschlag aufhorchen: Er würde gerne ganz Floridsdorf und Donaustadt zur Modellregion machen und dort ausschließlich Gesamtschulen anbieten. Denn Modellversuche an weit verstreuten Standorten wären sinnlos, meint Ellensohn - und die 15-Prozent-Obergrenze in Wien sei "inakzeptabel"... weiter




Niedermühlbichler wollte vor der Wahl seine Partei nicht erzürnen.

Wahlrechtsreform

Fünf Jahre für ein Wahlrecht2

  • "Kein Meisterstück" ist das Wahlrecht für Georg Niedermühlbichler (SPÖ) und David Ellensohn (G).

Wien. Donnerstag wird im Gemeinderat die Wahlrechtsreform beschlossen, auf die sich Rot-Grün nach jahrelangem Streiten geeinigt haben. An der Wahlrechtsreform haben sich die Grünen die vergangenen fünf Jahre die Zähne ausgebissen - dabei hätte sie bereits 2012 abgeschlossen sein sollen: In der konstituierenden Sitzung des Gemeinderats nach der Wahl... weiter




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