• 13. November 2018

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Bei den Verhandlungen der Metaller könnte es heiß hergehen. - © apa/Herbert Neubauer

Metaller-Kollektivvertrag

Erste Anzeichen von Sturm12

  • Die Kollektivvertragsverhandlungen der Metaller versprechen heuer konfliktträchtig zu werden.

Wien. Eigentlich wollten Christian Knill und Berndt-Thomas Krafft, Obmann bzw. Geschäftsführer des Fachverbands Metalltechnische Industrie in der Wirtschaftskammer, vor dem Start der Kollektivvertragsverhandlungen am 20. September nur Fakten auf den Tisch legen... weiter




Herbstlohnrunde

Metaller fordern drei Prozent mehr Lohn4

  • Gewerkschaften fordern Freizeitoption: Bei Verzicht auf 3-Prozent-Erhöhung wären das 7,5 Tage mehr Urlaub.
  • Den Arbeitgebern ist das - wenig überraschend - zu viel. Sie verweisen auf die rückläufige Auftragslage in der Branche.

Wien. Zum Auftakt der heurigen Herbstlohnrunde haben heute die 180.000 Beschäftigen der Metallindustrie drei Prozent mehr Lohn und Gehalt sowie eine Freizeitoption gefordert. Den Arbeitgebern ist das - wenig überraschend - deutlich zu viel, sie verweisen auf eine stagnierende Entwicklung in der Branche... weiter




Die Belegschaftsvertreter Rainer Wimmer (Pro-Ge) und Karl Proyer (GPA) lobten ebenfalls das Gesprächsklima. - © APAweb/Neubauer

Rainer Wimmer

Metaller-KV: Mindestlöhne steigen um 3,3 bis 3,4 Prozent

  • Arbeitszeit kein Thema.
  • Mindestlohn steigt auf 1.636 Euro.

Wien. Die 120.000 Beschäftigten der Maschinen- und Metallwarenindustrie erhalten ab 1. November zwischen 3,0 und 3,4 Prozent mehr Lohn und Gehalt. Konkret steigt der Mindestlohn für Geringverdiener um 3,4 Prozent, für Besserverdiener um 3,3 Prozent. Der Ist-Lohn erhöht sich bei unteren Einkommensbeziehern um 3,3 Prozent... weiter




- © WZ-Grafik, Moritz Ziegler, Quelle: WZ-Recherche, Foto: Fotolia

Gewerkschaft

"Wenn’s da keine Lösung gibt. . ."

  • Metallgewerbe handelt sich 3,2 Prozent Lohnsteigerung aus, bei Industrie hakt es.

Wien. Auch wenn Gewerkschaft und Arbeitgeber in der Metallbranche jedes Jahr aufs Neue in den Ring um Lohnverhandlungen steigen: Manches scheint sich nicht zu ändern. Montagnacht brachte diesmal zwar schon die erste Verhandlungsrunde für das Metallgewerbe ein Ergebnis, das ein Plus von 3,2 Prozent beim Ist-Lohn vorsieht... weiter




- © APA

Metaller

"Der Weg der Arbeitgeber führt in die Eskalation"

  • ProGe-Chef Rainer Wimmer über die Strategie der Gewerkschaften.

"Wiener Zeitung":Die Arbeitgeber wollen die Lohnverhandlungen im Herbst nach Fachverbänden aufsplitten. Wie werden Sie nun weiter vorgehen? Rainer Wimmer: Wir versuchen, die konstruktiven Kräfte zu sammeln, die bei den Arbeitgebern durchaus vorhanden sind. Denn der vorgeschlagene Weg führt in die Eskalation... weiter





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