• 15. Dezember 2018

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Schlagwortsuche

Vanillekipferl, echt klassisch auf Edeletagere angerichtet. - © Silvia Matras

Wiener Journal

Kipferl, Sterne und andere süße Verführungen1

Leicht gesagt, aber wo? Denn selbst der überzeugteste Keksmuffel erkennt, wenn die Sterne und Kipferl am Fließband gefertigt wurden. Mit so einem Backwerk kann sich weder die Hausfrau brüsten, noch der Gast Lorbeeren für das Mitbringsel einheimsen. Nun ist Wien bekannt für seine handgemachten Leckereien... weiter




Kinder lieben Keksteig, weil sich damit allerlei Interessantes anstellen lässt - © Danilo Andjus / Getty

Wiener Journal

Kinder, Kekse – Chaos

Wenn der Geruch von selbstgebackenen Keksen die Wohnräume durchzieht, überkommt einen dieses wohlig-warme Gefühl von Vorfreude: Bald ist Weihnachten. Da dieses Fest so sehr mit Erinnerungen an die eigene Kindheit verbunden ist, werden im Advent Familientraditionen hochgehalten, wie Keksbacken, so wie einst bei Mama oder Oma... weiter




Im Teufelskreis der Einsamkeit - © CindyGoff / stock.adobe.coma

Wiener Journal

Das Ende des Allein-Seins7

  • Einsamkeit betrifft alle Altersschichten und ist zu einem guten Teil die negative Auswirkung einer digitalisierten Gesellschaft. Eine Herausforderung für unsere Zivilisation.

Es ist eine der größten Herausforderungen der Zivilisation. Zudem eine wesentliche negative Auswirkung einer digitalisierten Gesellschaft. Oder auch, wie in England nun festgestellt wurde, die traurige Realität des modernen Lebens. Dennoch scheint es so, als würde das Problem viel zu wenig adressiert... weiter




Ninon Fauvarque ist die erste Frau, die den "Havana Club Grand Prix" gewonnen hat. - © Thomas Unterberger

Wiener Journal

Hochprozentige Arzneien für einsame Wölfe11

  • Am Anfang war der Eierbecher. Darin nämlich wurde ursprünglich jene alkoholhältige Medizin ausgeschenkt, die als Cocktail in die Geschichte eingehen sollte. Eine Spurensuche.

Eierbecher. Die Nachfrage nach seinen Kreationen überstieg die Erwartungen bei weitem. Daher war der Apotheker Antoine Peychaud in New Orleans gezwungen, auf ungewöhnliche, dezente Schälchen zurückzugreifen. So kamen die Eierbecher ins Spiel. Fortan schenkte er seine alkoholhältige Medizin darin aus – und stand damit an der Wiege von zwei... weiter




Helmut Qualtinger (im Bild links) und Gerhard Bronner verstanden es, Österreich immer wieder in gespenstischer Weise einen Spiegel vorzuhalten. - © First Look / picturedesk.com

Wiener Journal

Die Folgen der Gemütlichkeit15

  • Die Gemütlichkeit, wie sie in vielen Wienerliedern besungen wird, scheint untrennbar mit dem Konsum von Alkohol verbunden zu sein. Heutzutage weiß man allerdings, dass dieser Konsum schon lange vor dem Stadium der Abhängigkeit die Gesundheit nachdrücklich schädigt. Da stellt sich natürlich die Frage, wie das zusammenpassen kann. Gemütlichkeit als Selbstzerstörung?

Man schrieb das Jahr 1960, als Gerhard Bronner und Helmut Qualtinger unter dem Titel "Krügerl vor’m G’sicht" eine Sammlung sehr spezieller, boshafter Wienerlieder herausbrachten, mit denen sich die beiden nicht gerade beliebt machten. Das goldene Wienerherz war gar nicht amüsiert über ein Lied, dessen Refrain lautete: "A Krügerl... weiter




Eine der ersten Sitzungen der Nationalversammlung der deutsch-österreichischen Abgeordneten im Niederösterreichischen Landhaus in Wien.November 1918.Photographie. - © ullstein bild - Imagno / Austria

Wiener Journal

Ein unvollendeter Staat6

Bekanntlich entstand die Republik Deutsch-öÖsterreich Ende Oktober 1918 (offiziell erst am 12.11., dem "ungeliebten" Staatsfeiertag) revolutionär, das heißt, es bestand nach der offiziellen, staatsrechtlichen Doktrin keine Rechtskontinuität zur k.u.k. Monarchie... weiter




Das Anstellen wurde in der Hauptstadt zu einem neuen Massenphänomen. - © Aus: Edgard Haider: "Wien 1918. Agonie der Kaiserstadt." Böhlau Verlag 2017

Wiener Journal

In allen Fugen kracht es5

"O Schuld, unendliche Schuld von uns allen, grausam gerächt bis ins siebente Glied... Noch immer klagen wir nicht genug unsere Schuld an, ahnungslos gewesen zu sein. Noch immer danken wir noch nicht jenen genug, die es nicht gewesen sind." So beklagt Stefan Zweig Ende 1917 in einem Zeitungsartikel die unfassbare Tatsache... weiter




Menschenmassen vor dem Parlament nach Ausrufung der Republik, 12. November 1918. Zeichnung von Wilhelm Gause. - © Austrian Archives / Imagno / picturedesk.com

100 Jahre Republik

An einem nasskalten Tage im November7

  • Zum 100. Geburtstag der Republik: Rückblick auf dramatische Tage mit glücklichem Ende.

In Österreich ereignet sich Geschichte bevorzugt in anekdotentauglicher Form. Wir schreiben den Abend des 12. November 1918, ein nasskalter Dienstag. Stunden zuvor waren 150.000 Menschen auf den Beinen, um bei der Ausrufung der Republik dabei zu sein... weiter




Die Totenzeremonie Tana Toraja auf Sulawesi, Indonesien. - © Tuul & Bruno Morandi / Getty

Wiener Journal

Von Klageweibern und Begräbnislachern9

  • Verschiedene Kulturen gehen mit dem Sterben unterschiedlich um. Auf Fremde wirken Trauerrituale bisweilen befremdlich.

Wer scheele Blicke ernten will, der borge sich für das nächste Begräbnis einen weißen Anzug aus. Oder gar ein buntes Hawaiihemd. Denn Schwarz und nur Schwarz ist der ungeschriebene Dresscode bei mitteleuropäischen Beerdigungen. Aber entspräche nicht eigentlich helle oder bunte Kleidung – vorzugsweise in Grün, der Farbe der Hoffnung... weiter




Wie gehen Kinder mit Verlust um? - © getty

Wiener Journal

Trennung, Verlust, Tod – Wie geht das?5

  • Ob das geliebte Haustier stirbt, der beste Freund plötzlich wegzieht, die Oma schwer erkrankt, ob sich die Eltern scheiden lassen – Kinder verkraften das nicht so leicht.

Kinder und Erwachsene trauern auf verschiedene Art. Erwachsene können sich in vielen Fällen besser selbst helfen oder sind durch die Alltagsanforderungen von ihrer Trauer abgelenkt. Kinder bis zum 7. Lebensjahr erleben Verlust und Tod noch nicht in voller Härte. Sie sind in ihrer Phantasie- und Märchenwelt eingesponnen... weiter




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