• 17. Februar 2019

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Eine adrette Bastion stramm-deutscher Historie am Ende der Welt: das Städtchen Lüderitz in Namibia. - © Spreitzhofer

Reportage

Vom Winde verweht in Lüderitz1

  • Der Bremer Adolf Lüderitz landete 1883 in einer Bucht der Küstenwüste Namib und legte den Grundstein für 31 Jahre deutsch-koloniale Begehrlichkeiten. Eine Spurensuche an der südwestafrikanischen Peripherie.

Mit Hansi Hinterseer und sieben roten Rosen war eigentlich nicht zu rechnen gewesen. Mit Freddy Quinn schon eher, obwohl auch von Gitarren und Meer keine Spur ist. Plötzlich gab es jedenfalls Musik und das Knistern im Autoradio war vorüber, gleich nach Seeheim, wo ein uraltes Hotel aus Steinblöcken zur einzigen Landmark weit und breit geworden ist... weiter




"Beste Aussichten" am Yachthafen Slipway von Daressalam. - © Tornow

Reportage

Ein Platz an der Sonne in Tansania1

  • In den Ballungsräumen des ostafrikanischen Staates verblasst der düstere Nachlass der Kolonialzeit. Dabei gehört die Urlaubsdestination zu den ärmsten Ländern der Welt.

"Beste Lage!" Muhammad Said breitet vor der Brüstung einer geräumigen Terrasse seine Arme aus. "Warum sollten wir Tansanier bitter sein?" In seinem lachenden Gesicht leuchten schneeweiße Zähne. "Die Geschichte ist Geschichte - einen Groll hegt hier niemand gegen irgendwen... weiter




Der Himmel über Alaska... - © Clara Kneringer

Reportage

Einssein mit der Natur in Alaska25

  • Eine Wienerin heuerte bei einem Schlittenhundeführer an und lebte in einer Blockhütte ohne Wasser und Strom.

Durchbrochen wird die Stille nur vom Kratzen der Pfoten auf dem grobkörnigen Schnee und dem Knirschen der Kufen. Vereinzelt auch von einem Bellen, wenn einer der zwölf Alaskan Huskys auf ein Geräusch oder einen Geruch reagiert. Sie sind Clara Kneringers einzige Gefährten in der weißen Unendlichkeit um sie herum... weiter




Fahrt mit einem Langboot am Inle-See. - © Travnicek

Reportage

Travnicek in Myanmar23

  • Von arbeitslosen Elefanten, kolonialen Restbeständen, versickerndem Tourismus - und dem Fall in ein tiefes Loch: Die österreichische Schriftstellerin Cornelia Travnicek über ihre Eindrücke in dem vom Bürgerkrieg zerrissenen Land.

"I dare say it's unfair in some ways and inaccurate in some details, but much of it is simply reporting what I have seen."  (Emma Larkin, "Burmese Days") Elf andere Passagiere befinden sich mit mir im Flugzeug von Heho nach Bagan. Auf dieser typischen Touristenstrecke eine magere Ausbeute... weiter




Runde und ovale Mauerreste, die sich in Terrassen den Berg hinaufziehen. Viel mehr ist nicht übrig von Ciudad Perdida, der Verlorenen Stadt, im Dschungel der Sierra Nevada. - © Lichterbeck

Reportage

Näher bei den Göttern3

  • Kolumbien wird bei Touristen immer beliebter: Eine der Hauptattraktionen ist die Verlorene Stadt, die man nach einer dreitägigen Dschungelwanderung erreicht.

Und dann rennt der schon wieder an uns vorbei. In weißer Tunika und weißen Hosen nimmt der Kogi leichtfüßig die Steigung; die Beine stecken in Gummistiefeln, die langen schwarzen Haare wehen im Wind. Auf der Stirn des kleingewachsenen Indios zeigt sich kein Schweißtropfen... weiter




Reportage

Zwischen Himmel und Erde10

  • Warum tue ich mir das an? - Unterwegs auf dem Annapurna-Circuit in Nepal, der unter Trekkern beliebtesten spirituellen Wanderroute der Welt.

Tag 3, Tal (1700 Meter über dem Meeresspiegel) Alles ist relativ. Vor zwei Tagen glaubte ich an Schmerzen zu leiden. Heute fühle ich mich zum Sterben. Aufgrund der Anstrengung sollte ich eigentlich schlafen wie ein Toter, aber verspannte Muskeln in meinen Schultern und lädierte Bandscheiben in meinem Becken erlauben das nicht... weiter




Mehrere Armlängen geballter Wertbeständigkeit: Muschelgeld am Markt von Kokopo. - © Rössler

Reportage

Für eine Handvoll Muscheln24

  • Während Geld in Europa immer weniger wert wird, zahlt man in Papua-Neuguinea mit Muscheln: Selbstversuch mit einer krisensicheren Währung.

Ich habe viel Geld getauscht in meinem Leben. Euroschein um Euroschein habe ich in die Wechselstuben fremder Länder getragen, um dann mit indischen Rupien, marokkanischen Dirham, thailändischen Bhat, mexikanischen Pesos, ghanaischen Cedis, amerikanischen, kanadischen oder fidschianischen Dollars wieder hinauszugehen... weiter




Die Jogibara Road in Upper Dharamsala, auch McLeod Ganj genannt. - © Spreitzhofer

Reportage

Zwischen Gong und Dung5

  • Dharamsala in Nordindien ist das Zentrum der tibetischen Exilregierung und Sitz des Dalai Lama - ein Besuch.

Unten, in Lower Dharamsala, auf 1220 m Seehöhe gelegen, ist nicht nur die spirituelle Erleuchtung noch recht mäßig: Der kleine Marktflecken liegt nicht selten im Nebeldunst der Ebene und lebt von einem Busbahnhof mit angeschlossener Busbahnhofbar, wo frühmorgens schon Chai und Aloo Paratha gereicht wird... weiter




Uruwarige Wannilaetto (67) ist der Chef der Vedda. Im Hintergrund sind Fotos singhalesischer Politiker zu sehen, die ihn besuchten, um über die Anliegen des indigenen Volkes zu sprechen. - © Ursula Schorn

Reportage

Die Letzten der Ersten13

  • Zu Besuch bei der Volksgruppe der Vedda, den letzten Ureinwohnern Sri Lankas, die in einem Nationalpark im Zentrum des Inselstaates im Indischen Ozean leben - und versuchen, ihre Traditionen zu bewahren.

Uruwarige Wannilaetto wirkt traurig. Der 67-jährige Mann mit den langen grauen Haaren und einem dichten weißen Vollbart ist Chef der indigenen Volksgruppe der Vedda, der letzten Ureinwohner Sri Lankas, deren Population heute nur mehr ein paar hundert Menschen ausmacht... weiter




Audioslideshow

Blutwurst

Auf den Spuren der Blutwurst4

St. Pölten. In der Fleischerei Hofmann in Hollabrunn wird seit über 100 Jahren Blutwurst hergestellt. Ein Blick hinter die Kulissen. weiter




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