• 22. April 2018

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Diplomatie

Kurz: Wahlkampfauftritte türkischer Politiker unerwünscht2

  • Kanzler: "Einmischungen" werden nicht mehr zugelassen.

Wien/Ankara. Mögliche Wahlkampfauftritte türkischer Politiker im Vorfeld der für Juni geplanten Parlaments- und Präsidentschaftswahlen in der Türkei sind in Österreich "unerwünscht". Man werde diese "Einmischungen" nicht mehr zulassen, erklärte Bundeskanzler Sebastian Kurz  am Freitag im Ö1-Frühjournal... weiter




Syrien

Assad nimmt weitere Rebellengebiete ins Visier2

  • Russland wirft Rebellen Behinderung der Giftgas-Inspektoren vor.

Damaskus. Nach ihrem Sieg über die Rebellen in Ost-Ghouta nimmt die syrische Regierung die verbliebenen Widerstandsbastionen ins Visier. Aus der etwas weiter östlich gelegenen Enklave Dumayr zogen die Kämpfer der Salafistengruppe Jaish al-Islam ab. Das staatliche Fernsehen zeigte am Donnerstag, wie sie mit Familienangehörigen in Bussen davonfuhren... weiter




Sachbuch

Wie ist es um die Türkei unter Erdogan bestellt?

Spätestens im Zuge der massiven Verhaftungs- und Repressionswelle nach dem misslungenen Putschversuch vom Juli 2016, hat sich das Bild des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan vom Hoffnungsträger für ein Vorzeigemodell, dass Islam und Demokratie durchaus vereinbaren könne... weiter




Von seinem Palast Ak Saray aus, dekretierte Erdogan den Wahltermin. Die MHP unterstützt ihn. - © Ex13 - CC 4.0

Türkei

Erdogan lässt wählen5

  • Die Rechtsaußenpartei MHP einigt sich mit dem türkischen Präsidenten.

Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan hat vorgezogene Parlaments- und Präsidentenwahlen am 24. Juni angekündigt. Hintergrund ist der Wunsch Erdogans nach direktem Durchgriff in allen politischen Belangen: Der vergangenes Jahr per Volksabstimmung erfolgte Ausbau seiner Befugnisse tritt erst nach der nächsten Wahl des Staatschefs... weiter




Hahn pocht auf Reformen. - © afp

Westbalkan

"EU-Erweiterung ist keine Sozialarbeit"

  • Länderberichte zu Beitrittskandidaten vorgelegt - Kommission empfiehlt Verhandlungen mit Albanien und Mazedonien.

Straßburg. (czar) Johannes Hahn betont gern die Vorteile für beide Seiten. Diese unterstrich der für Erweiterungsverhandlungen zuständige EU-Kommissar denn auch bei der Präsentation der aktuellen Länderberichte für jene sieben Staaten, die der Gemeinschaft beitreten möchten: Türkei, Albanien, Mazedonien, Montenegro, Serbien... weiter




Moschee in Wien-Brigittenau. - © Bwag/Commons

Brigittenau

ATIB-Moschee im Visier der Behörden26

  • Laut einem Bericht exerzierten Kinder in Tarnuniformen. Nun prüfen Jugend- und Kultusamt.

Wien. Der türkische Moscheeverein ATIB steht abermals unter Nationalismus-Verdacht. Anlass sind auf Facebook gefundene Bilder, auf denen Buben in Tarnanzügen eine Schlacht aus dem Ersten Weltkrieg nachstellen. Das Jugendamt prüft nun die "jugendgefährdenden Umtriebe", ebenso das beim Bundeskanzleramt angesiedelte Kultusamt... weiter




Bisher hat Erdogan stets betont, dass die Wahlen wie geplant im November 2019 stattfinden. - © APAweb/AFP, Adem Altan

Türkei

Erdogan-Verbündeter Bahceli fordert vorgezogene Neuwahlen

  • Der MHP-Vorsitzende spricht sich für Parlaments- und Präsidentenwahlen im August aus.

Ankara. Ein wichtiger Verbündeter des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan hat vorgezogene Neuwahlen gefordert. Der Vorsitzende der ultrarechten Partei der Nationalistischen Bewegung (MHP), Devlet Bahceli, sprach sich am Dienstag in einer Rede vor seiner Parlamentsfraktion in Ankara dafür aus... weiter




Campus der Universität. - © Eskişehir Osmangazi Üniversitesi

Eskisehir

Amoklauf in der Türkei5

  • Vier Tote an Universität Osmangazi.

Ein ehemaliger Mitarbeiter der Osmangazi Universität in Eskişehir hat am Donnerstag gegen 15 Uhr vier Menschen getötet. Die Polizei hat den Angreifer festgenommen. Laut türkischen Medien handelt es sich bei dem Täter um einen Mitarbeiter der Universität. Rektor Hasan Gönen sprach von persönlichen Motiven... weiter




Türkei

Erdogan verklagt türkischen Oppositionsführer erneut2

  • Präsident verlangt 500.000 Lira Schmerzensgeld von Kilicdaroglu.

Istanbul. Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat Oppositionsführer Kemal Kilicdaroglu zum zweiten Mal innerhalb einer Woche auf Schmerzensgeld verklagt. Erdogan fordere 500.000 Lira (rund 100.000 Euro), weil er seine Persönlichkeitsrechte verletzt sehe und Kilicdaroglu sich beleidigend geäußert habe... weiter




Spitzentreffen in Ankara: Präsident Erdogan (M.) empfing Rouhani und Putin. - © reu

NATO

In Syrien zur Seite gedrängt8

  • Türkei, Russland und Iran schmieden ohne Beteiligung des Westens Dreierbündnis und fordern rasches Ende des Krieges.

Ankara. (czar/reu) Es ist eine Annäherung, die anderen Verbündeten Sorgen bereiten könnte. Denn dass die Türkei und Russland ihre Beziehung nach etlichen Spannungen wieder solider gestalten wollen, löst in der transatlantischen Allianz Nato auch Kritik aus. Diese übten etwa die USA am Vorhaben Ankaras, ein Raketenabwehrsystem von Moskau zu kaufen... weiter




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