• 16. November 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Der saudische Journalist Jamal Khashoggi wird seit 2. Oktober vermisst. DIe Behörden vermuten Mord. - © APAweb, ap, Jacquelyn Martin

Türkei

Journalist Khashoggi im Konsulat ermordet?15

  • Einem Medienbericht zufolge existieren Ton- und Videoaufnahmen vom Mord am Journalisten.

Istanbul. In der Affäre um den vermissten saudi-arabischen Journalisten Jamal Khashoggi gibt es einem Medienbericht zufolge Ton- und Videoaufnahmen, die seine Ermordung im Konsulat Saudi-Arabiens in Istanbul belegen. Die "Washington Post" berichtete am Donnerstag, dass türkische Regierungsvertreter US-Behörden über Aufnahmen berichtet hätten... weiter




In diesem Haus soll Khashoggi ermordet worden sein. - © afp/Kose

Türkei

Im Fall Khashoggi gerät Saudi-Arabien unter Druck8

  • Türkische Zeitung nennt Namen der mutmaßlichen Mörder des saudischen Journalisten - Reporter ohne Grenzen fordert Aufklärung.

Istanbul/Riad. In der Affäre um den vermissten saudischen Journalisten und Kritiker des Regimes in Riad, Jamal Khashoggi, bringen Medienberichte die saudischen Behörden in Erklärungsnot. In Riad sind laut "Washington Post" - schon vor dem Verschwinden des regimekritischen Journalisten am vergangenen Dienstag -Pläne geschmiedet worden... weiter




Das saudische Konsulat in Istanbul ist geschlossen. Die Polizei ermittelt und vermutet, dass der Journalist, der zuletzt beim Betreten des Konsulats gesehen wurde, im Gebäude ermordet wurde. - © APAweb, AFP

Türkei

Mord im saudi-arabischen Konsulat?23

  • Der kritische Journalist Khashoggi wurde zuletzt gesehen, als er das Gebäude betrat. Die Polizei vermutet Mord.

Istanbul. Jamal Khashoggi war gewarnt, als er ins saudi-arabische Konsulat in Istanbul ging. Freunde rieten ihm ab, sich in den Machtbereich von Kronprinz Mohammed bin Salman zu begeben, vor dem er vergangenes Jahr in die USA geflohen war. Doch Khashoggi fühlte sich sicher in der Türkei... weiter




Staatschef Recep Tayyip Erdogan sagte am Samstag in einer im Fernsehen übertragenen Rede, für den Angriff würden "mindestens 800 Terroristen den Preis bezahlen". - © APAweb, AP, Presidential Press Service

Türkei

137 Festnahmen in der Türkei wegen mutmaßlicher PKK-Kontakte9

  • Der türkische Präsident Erdogan kündigt Rache für Bombenanschlag an.

Ankara. Türkische Sicherheitskräfte haben bei landesweiten Razzien gegen die verbotene Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) nach amtlichen Angaben am Freitag und Samstag 137 Verdächtige festgenommen. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu meldete, werden einem Großteil von ihnen Verbindungen zur PKK zur Last gelegt... weiter




Idlib auf einer Aufnahme vom 30. September. - © APAweb/AFP, KADOUR

Idlib

Im Geiste Al-Kaidas4

  • Pufferzone in letzter großer Rebellenhochburg soll Offensive der Regierung abwenden. Doch eine radikale Miliz droht mit Widerstand.

Idlib. (dpa) Die Gesichter der Männer in Uniform sind vermummt, als die syrischen Rebellen ihre Waffen in Anschlag bringen. Schüsse fallen, irgendjemand schreit kurze Befehle. Andere Szenen des Propagandavideos zeigen, wie Kämpfer, manche von ihnen bärtig, mit Schaufeln Gräben ausheben und Sandsäcke stapeln... weiter




Bei der Einweihung der Kölner Moschee des türkischen Ditib-Verbandes nahm kein einziger deutscher oder lokaler Spitzenpolitiker teil. - © APAweb, ap, Martin Meissner

Erdogan-Visite

Hoffen auf Risse im türkischen Beton5

  • Die deutsche Regierung ist nicht unzufrieden mit dem Besuch. Kritiker ziehen eine andere Bilanz.

Berlin. Zumindest Recep Tayyip Erdogan war am Ende hochzufrieden. Der Staatsbesuch sei "fruchtbar und erfolgreich" gewesen, zog der türkische Präsident am Samstag Bilanz seiner dreitägigen Visite in Deutschland. Dabei endete dieser mit einem aus deutscher Sicht unschönen Akt: Bei der Einweihung der Kölner Moschee des türkischen Ditib-Verbandes nahm... weiter




Ernste Miene beim Handschlag: Merkel und Erdogan. - © afp/Schwarz

Staatsbesuch

Merkel betont "tiefgreifende Differenzen" mit Erdogan

  • Die deutsche Kanzlerin pocht auf die Freilassung von Inhaftierten in der Türkei - für Oktober ist ein Syrien-Gipfel angepeilt.

Berlin. (reu/dpa) Deutschland und die Türkei trennen nach den Worten von Kanzlerin Angela Merkel trotz des Willens zur Normalisierung der Beziehungen nach wie vor "tiefgreifende Differenzen". Nach einem gemeinsamen Treffen betonten sowohl der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan als auch Merkel am Freitag in Berlin aber den Willen zu einer... weiter




Merkel mahnte in Berlin eine rasche Lösung für die in der Türkei inhaftierten Deutschen an. - © APAweb/AFP, SCHWARZ

Diplomatie

Schlagabtausch zwischen Merkel und Erdogan15

  • Erdogan verlangt die Auslieferung von Gülen-Anhängern. Merkel kritisiert Lage der Menschenrecht in der Türkei.

Berlin. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan haben sich öffentlich einen Schlagabtausch über das Thema Pressefreiheit geliefert. Konkret ging es um den im deutschen Exil lebenden regimekritischen Journalisten Can Dündar... weiter




Mit einer deutsch-türkischen Fahne heißt ein Anhänger Erdogans den Präsidenten willkommen. - © reu/Bensch

Recep Tayyip Erdogan

Nette Worte nur auf der Straße2

  • Erdogan-Anhänger jubeln in Berlin, im Bundestag erfolgt heftige Kritik am türkischen Präsidenten.

Berlin. (dpa/reu) Hochsicherheitszone Berlin: Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat seinen Staatsbesuch in Deutschland am Donnerstag im Schutz von Barrikaden, Scharfschützen und gepanzerten Fahrzeugen begonnen, die rund um ein Luxushotel am Brandenburger Tor in Stellung sind. Dort residieren Erdogan und seine Delegation... weiter




Außenministerin Karin Kneissl und Bundespräsident  Alexander Van der Bellen trafen am Rande der UNO-Vollversammlung den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. - © APAweb / Roland Schlager

UNO-Vollversammlung

Van der Bellen und Erdogan wollen Beziehung verbessern15

  • Der österreichische Bundespräsident will den "unterbrochenen Dialog wieder aufnehmen".

New York. Die Beziehungen zwischen der Türkei und Österreich waren zuletzt nicht die allerbesten. Das soll sich ändern, kamen Bundespräsident Alexander Van der Bellen und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan am Mittwoch am Rande der UNO-Vollversammlung in New York überein... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung