• 14. August 2018

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Venezuela

Maduro macht Kolumbiens Ex-Präsidenten für Anschlag verantwortlich

  • Venezuelas Staatschef sieht "genügend Beweise" für eine Beteiligung von Santos.

Caracas/Bogota/Madrid. Venezuelas Präsident Nicolas Maduro hat erneut seinen scheidenden kolumbianischen Kollegen Juan Manuel Santos für den mutmaßlichen Anschlag auf ihn verantwortlich gemacht. Es gebe "genügend Beweise" für eine Beteiligung von Santos' Regierung, sagte Maduro in einem Video... weiter




Ivan Duque wird als neuer Präsident Kolumbiens vereidigt, Drohnen sind aus Sicherheitsgründen bei der Zeremonie nicht erlaubt. - © APAweb / AP, Fernando Vergara

Kolumbien

Rechter Politiker Duque tritt Amt als Präsident an3

  • Der 42-jährige neue Präsident will "Korrekturen" im FARC-Friedensprozess durchsetzen.

Bogota. In Kolumbien vollzieht sich am Dienstag ein Machtwechsel: Duque wird im historischen Stadtzentrum von Bogota das höchste Staatsamt von seinem Vorgänger, dem Friedensnobelpreisträger Juan Manuel Santos, übernehmen. Zu dem Festakt werden zehn Staatschefs und Delegationen aus 27 Ländern erwartet... weiter




In Umfragen führt der ultrarechte Senator Duque deutlich. - © APAweb, Reuters, Jaime Saldarriaga

Kolumbien

Wahl entscheidet über Zukunft des Friedensprozesses3

  • Ultrarechter Senator steht vor Sieg. Scheidender Präsident Santos sieht sein politisches Vermächtnis nicht in Gefahr.

Bogota. Eineinhalb Jahre nach der knappen Ablehnung des Friedensvertrages mit der Farc-Guerilla treffen die Kolumbianer neuerlich eine Richtungsentscheidung im Friedensprozess. Sollte sich bei der Präsidentenwahl am Sonntag der konservative Kandidat Ivan Duque durchsetzen, droht ein Wiederaufflammen des Konflikts, der in fünf Jahrzehnten 260... weiter




Der ultrarechte Präsidnetschaftskandidat Ivan Duque hat in Kolumbien gute Aussichten, die Wahl am Sonntag zu gewinnen. - © APAweb/AFP, Paul Arbolelda

Kolumbien

Präsidentenwahl entscheidet Zukunft von Friedensprozess

  • Der scheidende Präsident sieht sein politisches Vermächtnis nicht in Gefahr.

Bogota. Eineinhalb Jahre nach der knappen Ablehnung des Friedensvertrages mit der FARC-Guerilla treffen die Kolumbianer neuerlich eine Richtungsentscheidung im Friedensprozess. Sollte sich bei der Präsidentenwahl am Sonntag der konservative Kandidat Ivan Duque durchsetzen, droht ein Wiederaufflammen des Konflikts, der in fünf Jahrzehnten 260... weiter




Venezolanische Flüchtlinge stehen Schlange vor der kolumbianischen Grenze. - © reuters/Garcia Rawlins

Venezuela

Schnell und schmerzhaft

  • Venezuelas Führung hat nicht nur die Wahlen vorverlegt. Der Oberste Gerichtshof verbietet der Opposition, beim Urnengang als Bündnis geschlossen aufzutreten.

Caracas/Wien. Die venezolanische Führung kämpft mit dem Rücken zur Wand. Erst diese Woche hat die Regierung veranlasst, dass die Präsidentschaftswahlen um mehr als ein halbes Jahr vorgezogen werden. Sie sollen im März oder April über die Bühne gehen, statt wie geplant im Dezember... weiter




500 Ex-Kämpfer leben in Mesetas. Camp-Sprecher Suárez (gelbes Shirt) gehörte einst zum Führungsstab einer Farc-Einheit. - © Lichterbeck (4)

Kolumbien

"Der Frieden ist kompliziert"5

  • Kolumbiens Präsident erklärt den Konflikt mit der Farc-Guerilla offiziell für beendet.

Mesetas. "Das", sagt Julián Suárez, "ist ein Friedenskind." Er zeigt in Richtung einer jungen Frau, die in der Waschbaracke ein Baby einseift und abspült. Die Baracke wurde aus Holz und Kunststoffplanen zusammengezimmert und ist nach allen Seiten hin offen... weiter




Macoa ist im Schlamm versunken. - © afp/Luis Robayo

Kolumbien

Hitze als Problem für die Helfer1

  • Nach Schlammlawine verspricht Kolumbiens Präsident Wideraufbau von Mocoa.

Mocoa/Bogota. Nach den verheerenden Schlammlawinen in der kolumbianischen Stadt Mocoa mit hunderten Toten werden mehr als 200 Menschen noch immer vermisst. Bisher wurden bereits mehr als 250 Leichen geborgen, darunter 60 Kinder. Präsident Juan Manuel Santos sicherte einen raschen Wiederaufbau der Stadt zu... weiter




Juan Manuel Santos

Der gute Wille zählt1

  • Die Verleihung des Friedensnobelpreises an Juan Santos ist politisches Kalkül. Kolumbiens Staatschef bemüht sich darum, gegen massive Widerstände sein Friedensabkommen mit der Guerilla zu retten. Die Auszeichnung soll ihm den Rücken stärken.

Bogota. Selbst die Servietten zum Kaffee sind im Präsidentenpalast in Bogota mit einer Friedenstaube geschmückt. Alles, aber auch wirklich alles soll die Besucher in der Casa Narino an die Mission des kolumbianischen Präsidenten Juan Manuel Santos erinnern... weiter




Ein Triumph für Ex-Präsident Uribe. Ein Trauertag für das Ja-Lager. - © apa/afp/Raul Arboleda;

Kolumbien

Ein "No" erschüttert Kolumbien2

  • Kolumbiens Wahlvolk sagt nein zum historischen Friedensabkommen zwischen der Regierung und der Farc-Guerilla. Die Gründe sind vielschichtig, die Zukunft ist nun ungewiss.

Bogota. Kurz vor Sonnenuntergang war die politische Überraschung perfekt. Hauchdünn mit nur 50,22 Prozent der Stimmen behielt das Nein-Lager die Oberhand. Mit diesem "No" des Wahlvolkes fehlt dem in vier langen Jahren zwischen der Regierung von Präsident Juan Manuel Santos und der linksgerichteten Farc-Guerilla ausgehandelte Friedensvertrag damit... weiter




Kolumbien

Sieg des Gewissens1

  • In Kolumbien haben Regierung und Farc-Rebellen eine Friedensvereinbarung erzielt.

Bogota/Rio de Janeiro. Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos und Guerilla-Chef "Timochenko" sind am Ziel: Nach fast vier Jahren harter Verhandlungen, gefährlichen Rückschlägen und viel Kritik aus allen Richtungen haben die kolumbianische Regierung und die älteste noch aktive Guerilla-Bewegung Lateinamerikas einen Schlussstrich unter einen der... weiter




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