• 18. November 2018

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Schlagwortsuche

Österreich

Viktor Orban besucht Wien2

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban stattet Wien am Dienstag einen Besuch ab. Der Chef der ungarischen Fidesz-Partei wird mit Bundeskanzler Werner Faymann (S) am Rande eines Kulturevents im Zusammenhang mit der Verhüllung des Wiener Ringturms durch den ungarischen Künstler Laszlo Feher zusammentreffen... weiter




Viktor Orbán

Schüssel lobt erneut Orbans Regierung

  • Internationale Presse würde "Kritik maßlos verzerren".

Ex-Bundeskanzler Wolfgang Schüssel (V) hat während seines Ungarn-Besuches auch am Donnerstagabend im ungarischen öffentlich-rechtlichen Fernsehen Premier Viktor Orban und dessen Regierung gegen Kritik verteidigt. Schüssel, der in Budapest an der Konferenz "Nationale Werte im Fokus" anlässlich der Halbzeit der 2010 gewählten rechtskonservativen... weiter




Viktor Orbán

Zwist mit Ungarn zieht wieder auf

  • Premier Orban verteidigt in Brüssel Pläne für neue Steuern.

Brüssel/Budapest. Wenn Brüssel die eine Steuer nicht gefällt, dann führt Budapest eben eine andere ein: Seit längerem schon befindet sich die ungarische Regierung auf Konfrontationskurs mit der EU-Kommission. Die stellte sich auf die Seite der Unternehmen, die über Sonderabgaben klagten... weiter




Wehrt sich gegen Vorgaben der EU: Premier Viktor Orban.

Ungarn

Ungarn bezichtigt EU der Erpressung5

  • Viktor Orban braucht Geld, will sich aber Reformen nicht diktieren lassen.

Brüssel/Budapest. Der Konflikt zwischen dem rechts-konservativen ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban und der EU-Kommission droht sich erneut zuzuspitzen. Und es geht ums Geld. Genau genommen um einen von Ungarn dringend benötigten Kredit des Internationalen Währungsfonds (IWF)... weiter




Viktor Orbán

Ungarn prescht bei Finanztransaktionssteuer vor4

  • Zwist mit der EU droht erneut zu eskalieren.

Budapest. Ungarn plant die Einführung einer Finanztransaktionssteuer. Wie der ungarische Premier Viktor Orban betonte, solle das Ausmaß der Steuer nicht über einem Tausendstel liegen. Dies würde niemandem "Kopfzerbrechen" bereiten. Zugleich betonte Orban, dass ein Termin für die Einführung der Steuer noch nicht festläge... weiter




"Ungarn erneuert sich": Unter dieses Motto stellte Victor Orban seine Ansprache. - © dapd

Viktor Orbán

Orban rechtfertigt seinen Kurs

  • Trotz "Rede zur Lage der Nation" halten Proteste gegen Regierung an.

Budapest. Monate sind vergangen, seit der kleine Mann am Mikrofon zuletzt zu seinen Landsleuten sprach. Am Nationalfeiertag zum Gedenken an den Volksaufstand von 1956 musste er in Brüssel verhandeln. Einem "Friedensmarsch", bei dem ungarische Patrioten Ende Jänner ihre Solidarität für ihn bekundeten, blieb er mit Bedacht fern... weiter




EU

Orban macht Rückzieher1

  • Premier erwartet Einigung mit EU-Kommission.
  • Verschuldetes Land braucht EU- und IWF-Hilfe.
  • Spindelegger in Budapest.

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban will im Streit mit der EU-Kommission über mehrere Gesetze offenbar einlenken. Am Freitag erklärte er zumindest den Verzicht auf die umstrittene Zusammenlegung der ungarischen Notenbank (MNB) mit der Finanzmarktaufsicht (PSZAF)... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Ungarn

Orbanistan5

"EU verrecke", skandierten Anhänger der neofaschistischen ungarischen Partei "Jobbik" dieser Tage bei einer Kundgebung in Budapest. Es war die vorweggenommene Reaktion auf den Beschluss der EU, gegen Ungarn Vertragsverletzungsfahren einzuleiten. Die Regierung von Ministerpräsident Viktor Orban verstößt offenkundig gegen europäische Grundrechte... weiter




Viktor Orbán

Ungarns alte und neue Helden

Mehr als 100.000 Menschen sollen vor der Staatsoper in Budapest gegen das ungarische Grundgesetz protestiert haben. Am 1. Jänner hatte dieses die noch aus dem Jahr 1948 stammende Verfassung abgelöst - für viele der Anfang vom Ende der Gewaltenteilung... weiter




Ungarn

Zehntausende Ungarn protestieren gegen neue Verfassung

Budapest. In Ungarn haben am Montag zehntausende Menschen gegen die umstrittene neue Verfassung und die rechtskonservative Regierung von Ministerpräsident Viktor Orbán protestiert. Nach Angaben der Veranstalter versammelten sich in der Hauptstadt Budapest rund 100.000 Menschen unter dem Motto "Es wird wieder eine Republik geben"... weiter




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