• 19. November 2018

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Die derzeitige Migrationspolitik finde hauptsächlich auf nationaler Ebene statt und sei reaktiv anstatt proaktiv, kritisierte Lajcak. Die UNO hingegen habe einen umfassenderen Blick auf das Phänomen Migration und könne deshalb als Trendsetter und globaler Leader agieren. - © APAweb, Hans Klaus Techt

Regelwerk

Präsident der UN-Vollversammlung wirbt für globalen Migrationsvertrag13

  • Das Risiko, dass die Entwicklungsziele scheitern, ist laut Lajcak angesichts der Finanzierungslücke groß.

Wien/New York. Die Debatte um Migration in Europa ist für den ranghöchsten politischen Vertreter der Vereinten Nationen, Miroslav Lajcak, noch immer zu sehr in Details verhaftet. In einem Interview wirbt der Präsident der UNO-Vollversammlung deshalb für einen "Globalen Vertrag für Migration", ein "grundlegendes" Regelwerk für alle Mitgliedsländer... weiter




Regelwerk

US-Ölmultis toben: Millionen für Despoten kommen ans Tageslicht1

  • Öl-, Gas-, Bergbaufirmen müssen ihre Zahlungen an Regierungen offenlegen.

New York. (dpa) Es war ein eindringlicher Appell, den der ehemalige libysche Ölarbeiter Najwa al-Beshti an eine Schar Beamte in Washington richtete. Er beschrieb in einem Gastbeitrag für die "New York Times", wie er zu Zeiten des Regimes von Muammar al-Gaddafi hautnah miterlebte, dass sich die Mächtigen schamlos an den Ölmillionen bedienten... weiter





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