• 19. Juni 2018

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Schlagwortsuche

Die bisher geheimen Papiere zeigen, dass Österreich bis Juni 2007 die Chance hatte, den gesamten Kaufvertrag zu kippen, schreibt die "Krone". - © APAweb / AP, Vadim Ghirda

Eurofighter

Neue Eurofighter-Mails erhärten Betrugsverdacht24

  • Die "Krone" berichtete über einen E-Mail-Verkehr Koziols mit dem Eurofighter-Rechtsberater.

Wien/Toulouse. Die "Kronen Zeitung" berichtet am Samstag von weiteren E-Mails, die den Betrugsverdacht um den Eurofighter-Ankauf erhärten sollen. Demnach soll der Rechtsberater des damaligen Verteidigungsministers Norbert Darabos (SPÖ), Helmut Koziol, mit dem Rechtsberater der Firma Eurofighter, Meinhard Lukas, in einem Mail-Verkehr gestanden sein... weiter




Der als Zeuge geladene frühere Verteidigungsminister Norbert Darabos beim Eurofighter-U-Ausschuss im Juni 2017 in Wien. - © APAweb/GEORG HOCHMUTH

Eurofighter

Darabos wegen Untreue-Ermittlungen gelassen3

  • "Es ist und bleibt ein schwarz-blauer Skandal". Das Verfahren wurde bereits im Frühsommer 2017 eingeleitet.

Wien. Demonstrativ gelassen hat der burgenländische Soziallandesrat und frühere Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) am Montag auf die "Kurier"- und "Krone"-Berichte zu Untreue-Ermittlungen gegen ihn in der Causa Eurofighter reagiert. Das Verfahren sei bereits im Frühsommer 2017 eingeleitet worden... weiter




Verteidigungsminister Mario Kunasek (FPÖ) will eine neue Kommission, die den Betrieb des Eurofighter prüfen soll. - © APAweb, Reuters, Heinz-Peter Bader

Abfangjäger

Eurofighter: Zurück an den Start3

  • Luftraumüberwachung wird neu berechnet. Eurofighter-Ausstieg vorerst wieder vom Tisch.

Wien. (jm) Erst vor acht Monaten leitete der frühere Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) einen Eurofighter-Ausstieg in die Wege. Sein Nachfolger Mario Kunasek von der FPÖ beginnt von vorne und setzt eine neue Kommission ein, die den Fortbetrieb der Kampfjets und weitere Varianten für die Luftraumüberwachung prüfen soll... weiter




Die technischen Daten und die Factbox zu Anschaffung der Abfangjäger für das Bundesheer - © APA

Luftraumüberwachung

Eurofighter in Österreich5

  • Eine Chronologie eines der umstrittensten Beschaffungsvorgänge der Zweiten Republik.

Wien/Toulouse. Der Eurofighter-Kauf ist nicht nur der teuerste, sondern auch einer der umstrittensten Beschaffungsvorgänge der Zweiten Republik. Von der Ankaufentscheidung unter Schwarz-Blau über die zweimalige Reduktion der Stückzahl bis zur Republiks-Anzeige gegen Airbus reichen die Turbulenzen, gespickt mit Korruptionsvorwürfen... weiter




Ohne vollständige Grundausstattung ist der österreichische Eurofighter. Ob er weiterhin den österreichischen Luftraum überwachen wird, untersucht eine weitere Kommission. - © APAweb/Reuters, Phil NobleGrafik

Eurofighter

Luftraumüberwachung wird neu berechnet7

  • Eine Evaluierungskommission soll bis Ende Juni die Kosten auf Basis "aktueller Informationen" neu kalkulieren.

Wien. Die Überwachung des österreichischen Luftraums durch das Bundesheer muss auf neue Beine gestellt werden. Verteidigungsminister Mario Kunasek (FPÖ) lässt daher alle möglichen Varianten von einer neuen Kommission berechnen. Bis Ende Juni sollen Ergebnisse vorliegen, auf deren Basis der Minister der Regierung einen Vorschlag unterbreiten wird... weiter




Ein Eurofighter des österreichischen Bundesheeres im obersteirischen Fliegerhorst Hinterstoisser in Zeltweg. In München hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen zu den Verkäufen der Flieger nun eingetsellt, der Konzern muss aber ein millionenschweres Bußgeld zahlen. - © APAweb, HARALD SCHNEIDER

Eurofighter

Airbus muss 81 Millionen Euro Bußgeld zahlen6

  • Das Korruptionsverfahren zu den Eurofighter-Verkäufen wurde in Bayern eingestellt, Verfahren in Wien läuft weiter.

Wien/München. Die Staatsanwaltschaft München I hat ihr seit Jahren laufendes Schmiergeldverfahren gegen den Luftfahrtkonzern Airbus wegen Eurofighter-Verkäufen an Österreich gegen ein Millionen-Bußgeld eingestellt. Es hätten sich in den außerordentlich umfangreichen Ermittlungen keine Nachweise für Bestechungszahlungen ergeben... weiter




Luftraumüberwachung mit Überschallflugzeugen soll es weiter geben, ob mit Eurofightern, wie hier bei einer Flugschau in Bangalore 2011, ist ungewiss. - © Maurizio Gambarini/dpa

Eurofighter

Aufbrechen der Eurofighter-Allianz6

  • Österreichs Luftraumüberwachung beschäftigt nicht nur die Staatsanwälte weiter, sondern auch Experten und Politik.

Wien. Peter Pilz kehrt als Abgeordneter in den Nationalrat zurück. Noch ist unklar, statt wem und wann genau. Während Neos und FPÖ erneut auf den Grund der vorübergehenden Pilz’schen Politikabstinenz hinwiesen - ihm wird sexuelle Belästigung vorgeworfen -, versucht die Liste... weiter




Geht es nach Verteidigungsminister Doskozil, sollen die teuren Eurofighter aus dem Heeresbestand verschwinden. Die schwarz-blaue Koalition hat möglicherweise andere Pläne.  - © APAweb / Harald Schneider

Koalition

Noch mehr Eurofighter?37

  • Verteidigungsminister Doskozil wollte die ungeliebten Flieger loswerden, die neue Regierung könnte davon abrücken.

Wien. ÖVP und FPÖ wollen sich offenbar an der heiklen Eurofighter-Frage die Finger nicht verbrennen. Dieses Thema soll aus den Koalitionsverhandlungen ausgeklammert und vorerst einer Kommission überlassen werden. Das hat die APA aus Verhandlerkreisen erfahren... weiter




Airbus

Turbulente Zeiten bei Airbus2

  • Empfindliche Strafen wegen Korruption.

Paris/München. Airbus-Chef Thomas Enders bereitet die Belegschaft des Flugzeug- und Rüstungskonzerns auf empfindliche Strafen wegen Korruption vor. Die laufenden und voraussichtlich langwierigen Ermittlungen in Großbritannien und Frankreich könnten zu "beträchtlichen Bußen" führen, heißt es in einem Brief von Enders an die 130... weiter




Der Eurofighter-Untersuchungsausschuss ist zu Ende. 90 Sitzungsstunden wurden absolviert, 1,5 Millionen Seiten an Unterlagen durchgearbeitet. - © APAweb / Harald Schneider

Eurofighter

Positive Bilanz nach letzter U-Ausschusssitzung5

  • Aufgrund der vorgezogenen Wahl konnten nur zwei der vier Kapiteln behandelt werden.

Wien. Eine positive Bilanz haben nach der letzten Sitzung des Eurofighter-U-Ausschusses am Dienstag alle Beteiligten gezogen. Der Ausschussvorsitzende Karlheinz Kopf (ÖVP) räumte bei der Pressekonferenz lediglich ein, dass die zeitliche Frist zur Absage so mancher Auskunftsperson geführt hat... weiter




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