• 21. November 2018

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Schlagwortsuche

May will weiter die Richtung vorgeben. - © AFP

Brexit

Wirtschaftstreibende stellen sich hinter May

  • Größter Wirtschaftsverband warnt vor Scheitern des Brexit-Deals. Das ändert aber nichts an der harten Kritik an May innerhalb der Tories.

London. Die Stimmung in der britischen Wirtschaft ist so schlecht wie seit mindestens neun Jahren nicht mehr. Wie die am Montag vorgelegte Untersuchung des Datenanbieters IHS Markit zeigt, erwarten nur noch 32 Prozent der Firmen eine anziehende Geschäftstätigkeit in den nächsten zwölf Monaten. Der Grund dafür ist klar: der Brexit... weiter




Muss sich Theresa May bereits nach einem neuen Job umschauen? - © APAweb, afp, Adrian Dennis

Brexit

Wie die Tories May zu Fall bringen können2

  • Die britische Premierministerin steht seit Tagen unter Druck - auch durch ihre eigene Partei.

London. In der Brexit-Debatte steht die britische Premierministerin Theresa May vor allem unter Druck ihrer eigenen Konservativen Partei. Mitglieder der Tories wollen ein Misstrauensvotum gegen sie anstrengen. May selbst gibt sich kämpferisch. Sollte sie aber verlieren, wäre das Rennen um ihre Nachfolge eröffnet... weiter




Sir Robert Peel, konservativer Premier bis 1846, wird als Schuldiger der Parteispaltung ausgemacht. - © Archiv

Brexit

Die große Angst vor dem Peel-Moment10

  • Nach dem Streit um die Corn Laws 1846 spaltete sich die konservative Partei. Dieses Trauma wirkt bis heute nach. Die Einheit der Partei zu erhalten, ist daher bis heute das zentrale Ziel jedes Tory-Chefs - selbst wenn der Preis dafür ideologische Beliebigkeit ist.

London/Wien. Wenn Theresa May, die derzeit um ihr politisches Überleben kämpfende britische Premierministerin, etwas trösten mag, ist es wohl der Blick in die Vergangenheit. Denn das Amt des Tory-Vorsitzenden war schon ein Schleudersitz, lange bevor es diesen Begriff überhaupt gab... weiter




- © Reuters/Parbul TV/Handout

Brexit

Kabinett stellt sich hinter May2

  • Nach Einigung auf Brexit-Entwurf liegt Ball bei Briten. Premierministerin kämpft mit internen Widerständen.
  • Rätselraten um mögliche Erklärung der Premierminsiterin.

London. Theresa May ist es am Mittwochabend gelungen, das Kabinett doch noch auf ihre Seite zu ziehen. Nach fünfeinhalb Stunden kontroverser und teils hitziger Debatten haben ihre Minister den Brexit-Vertragsentwurf durchgewunken, auf den sich die Unterhändler der britischen Premierministerin mit jenen der Europäischen Union am Tag davor geeinigt... weiter




EU-Chefverhandler Michel Barnier. - © afp

Brexit

Brüssel wartet auf London

  • Europas Brexit-Unterhändler Barnier könnte bald den Sondergipfel empfehlen, um den Austritt Großbritanniens abzusegnen.

Brüssel. (apa/afp) Während in London über den Ausstieg Großbritanniens aus der Europäischen Union weiter heftig gestritten wird, schaut man auch in Brüssel gespannt auf die neuesten Entwicklungen auf der Insel. 17 Monate lang hat Michel Barnier mit der britischen Regierung über den Brexit verhandelt... weiter




- © afp/Scarff

Theresa May

"Dancing Queen" will ihre Krone retten1

  • Tory-Premier Theresa May verspricht für die Zeit nach dem Brexit ein "landesweites Festival".

Birmingham. Für Frohsinn, Festivitäten und Feuerwerke soll gesorgt sein, wenn die Briten sich erst aus der Griff der EU befreit haben. Auf ihrem Parteitag diese Woche in Birmingham hat Tory-Premierministerin Theresa May der Nation ein "landesweites Festival" versprochen - eine ganzjährige Party von historischer Dimension... weiter




Boris Johnson kann es nicht lassen. - © reuters

Boris Johnson

Hard Brexit, Soft Brexit oder No Deal?8

  • Die Zersplitterung der britischen Konservativen schreitet weiter voran.

London. (ast/reu) Bei den britischen Tories tun sich einige Gräben auf: Die Lager für einen weichen, harten oder gar keinen Brexit scheinen unversöhnlicher denn je. Auch die Premierministerin selbst, Theresa May, spaltet die Parteikollegen. Aber auch Ex-Außenminister Boris Johnson polarisiert mal wieder mit Sticheleien gegen die Premierministerin... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Kein Plan nirgendwo22

Sechs Mal hat ein britischer Reporter den Labour-Chef und möglichen nächsten Premier Großbritanniens, Jeremy Corbyn, gefragt, ob es tatsächlich seine persönliche Überzeugung sei, dass es dem Land außerhalb der EU besser ginge als innerhalb. Eine einfache Antwort auf diese einfache Frage hat Corbin ebenso oft hartnäckig verweigert... weiter




- © afp

Burka

Johnson muss sich wegen Burka-Sager verantworten8

  • Britischer Ex-Außenminister lehnt Entschuldigung ab.

London. Ex-Außenminister Boris Johnson muss sich wegen umstrittener Burka-Äußerungen einem Disziplinarverfahren der Konservativen Partei in Großbritannien stellen. Das berichteten mehrere Medien unter Berufung auf Parteikreise. Im Extremfall droht ihm dabei der Parteiausschluss... weiter




Melanie Sully ist britische Politologin und Direktorin des in Wien ansässigen Instituts für Go-Governance. - © Ernst Weingartner

Gastkommentar

Es geht um mehr als den Brexit9

  • Das Ping Pong im parlamentarischen Machtkampf im Vereinigten Königreich.

Jeder spielt derzeit gegen jeden im Vereinigten Königreich: das House of Lords gegen das House of Commons, alle gegen die Regierung, einzelne Kabinettsmitglieder gegeneinander, Schottland gegen England, Jeremy Corbyns Befürworter in der Labour-Partei gegen seine internen Gegner, Brexit-Tories gegen EU-Konservative... weiter




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