• 16. November 2018

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Die 20-jährige Esther Simbua mit ihrem jüngsten Kind. Seit ihr Mann in den Südsudan zurück gekehrt ist, lebt sie mit ihren fünf Kindern alleine in einem UNHCR-Zelt im Imvepi Flüchtlingslager.  - © Bettina Figl

Flüchtlinge

Ein Zuhause auf Zeit4

  • In Uganda leben tausende Menschen, die vor dem Bürgerkrieg im Südsudan fliehen mussten. Ein Besuch im Flüchtlingslager Imvepi.

Arua. In Uganda – einem Land dreimal so groß wie Österreich – leben fast 1,5 Millionen Flüchtlinge. Das sind mehr als in jedem anderen afrikanischen Land. Das https://www.wienerzeitung.at/dossiers/uganda/961180_Ich-will-dass-endlich-Friede-herrscht.html">Flüchtlingslager Imvepi im Norden Ugandas ist eines von 30 Siedlungen in dem Land, in dem tausende Flüchtlinge leben... weiter




Gastkommentar

Es sterben immer noch Kinder3

  • Gastkommentar: Die wenig beachtete Hungerkatastrophe in Ostafrika.

Es gibt kaum noch Medienberichte darüber, und doch ist es Fakt: Millionen Familien im östlichen Afrika sind nach wie vor von einer lähmenden Hungerkrise betroffen. Zeitungen und Magazine widmen sich anderen Themen, die die Welt beschäftigen. Aber nur weil es die Katastrophe in Somalia, Kenia... weiter




Gastkommentar

Es sterben immer noch Kinder3

  • Die wenig beachtete Hungerkatastrophe in Ostafrika.

Es gibt kaum noch Medienberichte darüber, und doch ist es Fakt: Millionen Familien im östlichen Afrika sind nach wie vor von einer lähmenden Hungerkrise betroffen. Zeitungen und Magazine widmen sich anderen Themen, die die Welt beschäftigen. Aber nur weil es die Katastrophe in Somalia, Kenia... weiter




Ruanda

Eine Party für den General2

  • Die Wiederwahl von Präsident Kagame war nur Formsache. Und sie wird groß gefeiert.

Kigali. "So - ich habe meine Pflicht erfüllt", scherzt ein junger Ruander, als er aus dem Wahllokal tritt und sich die Tinte vom Daumen wischt. "Jetzt kann die Party losgehen", schmunzelt er. Die Schule in einem Vorort von Ruandas Hauptstadt Kigali, in der die Wahlurnen aufgebaut wurden... weiter




Anhänger von Uhuru Kenyatta bejubeln kurz vor der Wahl noch einmal den Präsidenten. - © ap/Ben Curtis

Kenia

Im Schatten der Angst4

  • Bei den Präsidentenwahlen steht ein Kopf-an-Kopf-Rennen bevor. Ein knappes Ergebnis hat 2007 zu Unruhen geführt.

Nairobi. Den acht Stunden hatte die Konkurrenz lange nichts entgegenzusetzen gehabt. Denn nichts symbolisiert den wirtschaftlichen Aufschwung Kenias derzeit stärker als jene acht Stunden, die sich Reisende auf der Strecke Nairobi-Mombasa ersparen, seit die noch von den Briten in der Kolonialzeit erbaute Bahnstrecke vor zwei Monaten durch eine neue... weiter




Hungerkrise

Kirchenglocken läuten gegen Hunger in Ostafrika1

Wien. Es ist eine "außergewöhnliche Aktion für eine außergewöhnliche Situation". Um auf das Schicksal von Millionen Menschen in Ostafrika, die vom Hungertod bedroht sind, aufmerksam zu machen, werden in einer österreichweiten Aktion am Freitag um Punkt 15 Uhr alle Kirchenglocken für fünf Minuten läuten, wie die Caritas bekanntgab... weiter




Ostafrika

Die Angst vor dem europäischen Elefanten1

  • Für Ostafrika endet die Frist für ein Freihandelsabkommen mit der EU. Viele Staaten zögern noch aus Angst vor Wettbewerbsverzerrungen.

Kampala. Anfang Februar läuft die Frist für die Staaten der Ostafrikanischen Union aus, ein Freihandelsabkommen mit der EU abzuschließen. Die Deadline war im September verschoben worden, weil sich die fünf Staaten Ostafrikas nicht einig wurden. Ende Januar, so der derzeitige Plan... weiter




Ostafrika

Erdbeben in Tansania

  • Mindestens 16 Tote, mehr als 250 Verletzte, Beben der Stärke 5,7 war auch in Nachbarländern zu spüren.

Daressalam. Bei einem Erdbeben am Victoriasee in Tansania sind mindestens 16 Menschen ums Leben gekommen. Wie die Behörden mitteilten, wurden bei dem Unglück am Samstag mehr als 250 weitere Menschen verletzt. Die US-Erdbebenwarte USGS gab die Stärke des Bebens mit 5,7 an... weiter




Südsudan

Wackeliges Friedensabkommen für den Südsudan

Juba/Wien. (klh) Am Ende hat er dann doch unterzeichnet: Wochenlang hatte sich Südsudans Präsident Salva Kiir geziert, ein Friedensabkommen zu unterschreiben, während in seiner Heimat ein Bürgerkrieg wütete. Die USA und Großbritannien drängten daher darauf, dass der UN-Sicherheitsrat Sanktionen gegen die südsudanesische Regierung beschließt... weiter




"Mama" Sarah Obama freut sich schon auf ihren Enkel. - © reuters

Kenia

Ein Dorf hofft auf Obama5

  • Die Familie von Barack Obama stammt aus dem kenianischen Dorf Kogelo; dort hofft man auf einen Besuch des US-Präsidenten.

Kogelo. (ce) Hexendoktor John Dimo lässt sich nicht beirren. Zwar ist der Besuch von US-Präsident Barack Obama in Kogelo noch nicht offiziell bestätigt. Doch Dimo hat ein paar Muscheln und Tierknochen auf den Boden geworfen und daraus die Zukunft abgelesen... weiter




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