• 22. April 2018

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Schlagwortsuche

Für ihre Studie untersuchten die Forscher Fußabdrücke von Dinosauriern in Gesteinsformationen in den norditalienischen Dolomiten. - © Foto: APAweb, dpa

Paläontologie

Dinosaurier breiteten sich nach Meteoriteneinschlag aus3

  • Ein Meteorit machte den Dinos den Garaus. Forschern zufolge sorgte auch einer für ihre Verbreitung.

Bristol. Dinosaurier haben sich Forschern zufolge nach einem Meteoriteneinschlag vor 232 Millionen Jahren auf der Erde verteilt. Zwar habe es die Landwirbeltiere schon zu Beginn der erdgeschichtlichen Periode Trias vor 245 Millionen Jahren gegeben, weiter ausgebreitet hätten sie sich aber erst 13 Millionen Jahre später... weiter




Rekonstruktion des Schuppenkleids von Schmetterlingen. - © Y. Dinghua

Paläontologie

Die Farben fossiler Insekten1

  • Forschern ist es gelungen, das Farbenspiel früherer Schmetterlinge zu benennen.

Peking. (gral) Ob Schmetterlinge oder Käfer - die heute lebenden Insekten erstrahlen häufig in den leuchtendsten Farben. Doch wie haben die frühen Exemplare vor rund 200 Millionen Jahren ausgesehen? Forschern aus China, Deutschland und Großbritannien ist es nun gelungen, die wahre Farbgebung fossiler Insekten auszumachen... weiter




Paläontologie

Es ist ein Erdling3

  • Forscher lösten das Rätsel um eine Mini-Mumie aus Chile.

Santiago de Chile. Die Herkunft der geheimnisvollen Mini-Mumie aus Chile, die manche als Überreste eines Außerirdischen ansahen, ist nun enträtselt. Fünf Jahre intensive DNA-Forschung zeigen: Das winzige, nur 15 Zentimeter lange mumifizierte Skelett mit dem bizarr langgezogenen Schädel und den übergroßen Augenhöhlen ist eindeutig das eines... weiter




Paläontologie

Der Urvogel konnte fliegen7

  • Forscher zeigen, dass der Archaeopteryx sogar von Insel zu Insel gleiten konnte.

Paris/Wien. Der Urvogel Archaeopteryx konnte fliegen. Er erhob sich durch aktives Flügelschlagen in die Luft und konnte so vor Feinden fliehen oder über Hindernisse hinwegflattern. Allerdings nutzte er eine etwas andere Flugtechnik als moderne Vögel, berichtete ein internationales Forscherteam nach der Untersuchung fossiler Überreste des Urvogels... weiter




- © Fiann Smithwick

Paläontologie

Ein Dino, der sich als Bandit verkleidet1

Bristol. (gral) Einen kleinen gefiederten Dinosaurier, der seine Farbgebung und eine Banditenmaske nutzt, um vor seinen Fressfeinden unentdeckt zu bleiben, haben Forscher der Universität Bristol entdeckt. Zwar lebte das Tier vor rund 130 Millionen Jahren... weiter




Paläontologie

Zwei Jahre Dunkelheit brachten den Dino-Tod12

  • Riesige Mengen an Ruß blockierten die Photosynthese und kühlten die Erde.

Boulder/Wien. (gral) Als vor 66 Millionen Jahren jener Asteroid auf die Erde einschlug, der gewöhnlich für das Aussterben der Dinosaurier verantwortlich gemacht wird, war er nicht direkte Ursache für deren Auslöschung, sondern der Auslöser für eine Kette an bedrohlichen Ereignissen, die vielen landlebenden Tieren zum Verhängnis werden sollte... weiter




Der Schädelfund hat optische Gemeinsamkeiten mit einem Gibbon. - © Fotolia/topten22photo

Paläontologie

Wiege des Menschen doch Afrika3

  • Forscher entdeckten 13 Millionen Jahre alten Vorfahren in Kenia.

Leipzig/NewYork/Nairobi. (knau/apa) Ein neu entdeckter 13 Millionen Jahre alter Affenschädel belegt den Ursprung von Menschenaffen und Menschen in Afrika. Erst jüngst war die Theorie aufgekommen, dass der jüngste Vormensch doch aus Südosteuropa stammen könnte. Die Wiege der Menschheit war daraufhin von Afrika nach Europa verlegt worden... weiter




Menschheitsgeschichte

Denisova-Menschen lebten sehr lange am gleichen Ort5

Leipzig. Der mit dem modernen Menschen und mit dem Neandertaler verwandte Denisova-Mensch lebte vermutlich über eine enorm lange Zeit in kleinen Gruppen am selben Ort. Das belegen neue Erbgut-Analysen des fossilen Zahns eines Mädchens. Neben diesem ältesten... weiter




Artenvielfalt

Unbekanntes Aussterben7

  • Vor mehr als zwei Millionen Jahren verschwand ein Drittel der Haie, Wale und Meeresvögel.

Zürich. Ein Drittel aller Haie, Wale und Meeresvögel sowie Meeresschildkröten ist vor mehr als zwei Millionen Jahren ausgestorben. Dieses bisher in der Erdgeschichte unerkannte Aussterben der größten marinen Megafauna hatte nicht nur beachtliche Folgen für die Artenvielfalt, sondern auch für die Ökosysteme in Küstengewässern... weiter




Kiefer und Zähne von Graecopithecus lassen darauf schließen, dass er der älteste bekannte Frühmensch war. - © reuters/Univ. Tübingen

Evolution

Menschheit könnte aus Europa stammen25

  • Neue These zur Menschheitsgeschichte: Die ersten Frühmenschen entwickelten sich in Europa und wanderten nach Afrika.

Tübingen/Wien. Wenn die These stimmt, wird sie Geschichte schreiben. Bei Madelaine Böhme liefen jedenfalls am Dienstag die Drähte heiß: Zusammen mit internationalen Kollegen entwirft die Professorin am Senckenberg Centre for Human Evolution der Universität Tübingen ein neues Szenario zur frühesten Menschheitsgeschichte... weiter




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