• 17. November 2018

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Schlagwortsuche

Ein Rebell der Nationalen Befreiungsfront, die von der Türkei unterstützt wird, in Idlib. - © afp/Manoukian

Syrien

Ende in Idlib8

  • Mit der Schlacht um die letzte Rebellen-Enklave hat der finale Akt im syrischen Drama begonnen.

Wien/Damaskus. Für viele der fast drei Millionen Zivilisten in der Provinz Idlib ist es so, als würden sie nur noch auf die Vollstreckung ihrer Todesstrafe warten: Die syrische Armee, unterstützt von der russischen Luftwaffe und iranischen Kräften am Boden setzt zum finalen Schlag gegen die Feinde von Staatschef Bashar al-Assad an... weiter




Pop-CD

Musikalische Türen in mögliche Zukünfte1

  • Andreas Spechtl und sein in Teheran aufgenommenes zweites Soloalbum.

Am Ende der furiosen Suadaauf "Futur II", dem vorerst und vielleicht letzten Song von Ja, Panik, beschwört Andreas Spechtl "Echo und Nachhall vergangener Zeiten, verschwundener Plätze, in der Zukunft versteckte Länder und Orte." Die Zukunft gehört zu den zentralen Phantasmen der Popmusik... weiter




Terrorismus

Mastermind der Teheran-Anschläge getötet

Die iranische Regierung hat am Samstag den Tod des mutmaßlichen Drahtziehers der Teheraner Anschläge am Mittwoch bekanntgegeben. "Der Drahtzieher und Kommandant der Terroranschläge auf das Parlament und das Mausoleum von Ayatollah Khomeini wurde heute von den Sicherheitskräften getötet", sagte Geheimdienstminister Mahmoud Alavi in Teheran... weiter




Iran

Doppelanschlag in Teheran7

  • Die Attentäter drangen ins Parlament und in das Mausoleum Khomeinis ein und töteten mindetsens 18 Menschen.

Teheran. Die Anschlagsserie der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) im Fastenmonat Ramadan reißt nicht ab. Zwei Terroranschläge mit mindestens 18 Toten haben am Mittwoch die iranische Hauptstadt Teheran erschüttert. Der IS reklamierte die Tat kurz darauf für sich... weiter




Man braucht zwar gute Nerven, aber das Verhalten der Autofahrer in Teheran ist nicht so aggressiv wie in anderen Millionenstädten. - © NurPhoto/Getty Images

Iran

Nicht nur mit dem Gummiknüppel7

  • Wie man bei einem Besuch des Iran auch ein anderes Bild der Situation des Landes gewinnen kann, als es in unseren Medien vorwiegend gezeichnet wird.

Blut im Rotz - der Normalzustand für eine westliche Nase im Teheraner Smog; ein äußeres Indiz für das Leben in der islamischen Republik Iran heute; viel schlimmer ist die Einengung des Blicks, die erzwungene alltägliche Anpassung, die nur durch gelegentliche Betäubung in nächtlichen Hausparties erträglich wird... weiter




AUA

"Freudenschüsse" auf AUA-Crew3

  • Hotel von AUA-Mitarbeitern in Teheran beschossen: Grund dürfte Hochzeit gewesen sein.

Wien. Was zu Beginn nach einem Anschlag ausgesehen hat, stellt sich nun offenbar als glimpflich ausgegangener Unfall heraus: Wie ein AUA-Mitarbeiter mitteilte, dürfte bereits am Freitag in Teheran ein Hotel beschossen worden sein, in dem Mitarbeiter der AUA (OS) bzw. Lufthansa (LH) untergebracht waren... weiter




Großbrand

Einkaufszentrum in Teheran eingestürzt2

  • Laut unbestätigten Medienberichten 30 tote Feuerwehrmänner.

Teheran. Ein siebzehnstöckiges Einkaufsgebäude ist in Irans Hauptstadt Teheran nach einem Großbrand eingestürzt. Die Zahl möglicher Opfer war zunächst unklar. Die Bilder des Einsturzes wurden live im Staatsfernsehen gezeigt. Es war zunächst befürchtet worden, dass viele Feuerwehrmänner, die am Donnerstag gerade das Feuer löschen wollten... weiter




Über den Dächern Teherans eifern junge Männer und Frauen ihrem Idol Steve Jobs nach. - © Solmaz Khorsand

Teheran

Irans Nerds26

  • Start-ups sind sexy. Auch im Iran. Seit drei Jahren wächst eine Szene zwischen Zensur und Aufbruch. Ein heikler Balanceakt.

Teheran. Lang und breit könnte Nasser Ghanemzadeh über sein Leid klagen. Darüber, wie quälend das Leben in einer Islamischen Republik ist, die die Resilienz ihrer 80 Millionen Bürger Tag für Tag auf die Probe stellt. Er könnte jammern, wie nervenaufreibend es ist, in einer Volkswirtschaft zu arbeiten... weiter




Häupl und Rafsanjani Ende Mai in Teheran: Kooperation zwischen Österreich und dem Iran soll intensiviert werden. - © Privat

Iran

Häupl reicht Teheran die Hand7

  • Bürgermeister will erneut in den Iran reisen - diesmal mit einer großen Wirtschaftsdelegation.

Teheran/Wien. Eigentlich klingt es harmlos: Die beiden Millionenstädte Teheran und Wien wollen ihre Zusammenarbeit künftig auf mehreren Ebenen intensivieren: Infrastruktur, Ausbau der Verkehrsmittel, Umweltschutz, Wasseraufbereitung, Abfallwirtschaft und Wissenschaft... weiter




Bahrein

Spannungen zwischen dem Iran und Bahrain

  • Diplomaten wurden abgezogen.

Der Iran und Bahrain haben zwei ihrer Diplomaten aus Teheran und Manama abgezogen. Nach Angaben der Nachrichtenagentur IRNA vom Freitag hat Teheran den bahrainischen Vizebotschafter zur unerwünschten Person erklärt. Laut Außenministerium müsse er den Iran innerhalb von 72 Stunden verlassen. Daraufhin rief Bahrain seinen Botschafter zurück... weiter




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