• 25. Mai 2018

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Schlagwortsuche

Patrouillenreiter der englischen Kavallerie im Ersten Weltkrieg. - © De Agostini/Getty Images

Wiener Journal

Gefährten im Tod10

  • Seit der Domestizierung des Pferdes ist dieses Tier untrennbar mit der Geschichte des Krieges verbunden. Mit seinem Reiter teilte es Gefahren, Hunger, Schmerz - und den Tod.

Über Tausende von Jahren war das Pferd das wichtigste Tier für Einsätze im Krieg. Es hatte dabei eine doppelte Funktion zu erfüllen, nämlich sowohl die des Last- und Zugtieres als auch die des Reittieres und damit einer Waffe. Beide Einsatzbereiche unterlagen einem ständigen Wandel... weiter




Angela Merkel bei der Pressekonferenz in Berlin. - © apaWeb / Reuters - Fabrizio Bensch

Angela Merkel

Deutschland zieht nicht in den Krieg8

  • Bundeskanzlerin verurteil erneut die Anwendung von Chemiewaffen.

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat einer deutschen Beteiligung an einem Militärschlag in Syrien eine klare Absage erteilt. "Deutschland wird sich an eventuellen - es gibt ja keine Entscheidung, ich will das nochmal deutlich machen - militärischen Aktionen nicht beteiligen", sagte sie am Donnerstag in Berlin... weiter




Thomas Seifert ist stellvertretender Chefredakteur der "Wiener Zeitung". - © WZ

Leitartikel

Was wäre, wenn?21

Der 11. April 2003, heute vor 15 Jahren, war ein guter Tag für US-Präsident George W. Bush. Der 43. Präsident der Vereinigten Staaten hielt eine Rede im National Naval Medical Center in Bethesda, Maryland, ein wenig außerhalb von Washington, D.C. Bush sagte an diesem 11... weiter




Ost-Ghouta

Rebellen räumen Ost-Ghuta - Rückzug in letzte Zufluchtsorte2

  • Kämpfer der Jaish al-Islam wollen nicht aufgeben. Neue Offensive der syrischen Armee steht im Raum.

Damaskus. (red/ag.) Der Exodus syrischer Rebellen aus Ost-Ghuta hält an. In der Nacht auf Dienstag haben tausende oppositionelle Kämpfer und deren Angehörige die Region bei Damaskus verlassen. Nur noch eine einzige Rebellengruppe, Jaish al-Islam, will nicht aufgeben und weiterkämpfen... weiter




Menschen fliehen vor den Kämpfen in Ost-Ghuta. - © APAweb, Reuters, Omar Sanadiki

Ost-Ghuta

Mehr als 12.000 Menschen auf der Flucht1

  • Das Gebiet erlebt seit mehr als drei Wochen eine der schwersten Angriffswellen der syrischen Streitkräfte.

Damaskus. Mehr als 12.000 Menschen haben nach Angaben von Beobachtern das schwer umkämpfte Rebellengebiet Ost-Ghuta am Donnerstag verlassen. Die Menschen seien über den Grenzübergang Hammuriye in Auffanglager nahe der Hauptstadt Damaskus gebracht worden, sagte der Leiter der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte, Rami Abdel Rahman... weiter




"Da oben ist er gestanden", sagt Karl Knell bei einem Ausflug auf den Wiener Heldenplatz über Hitler bei dessen Rede zum "Anschluss" am 15. März vor 80 Jahren. - © WZ/Moritz ZieglerInterview

Anschluss

"Ich habe den Parolen über ,Arbeit und Brot‘ geglaubt"107

  • Karl Knell war 17, am Tag des "Anschlusses" am 13. März 1938. Bei der Volksabstimmung stimmte er mit Ja.

Wien. Karl Knell trägt zwei Eheringe. Einen auf seiner linken und einen auf seiner rechten Hand. Der rechte, das ist seiner, sagt der 97-Jährige im Gespräch mit der "Wiener Zeitung", und der linke gehöre seiner Frau. Nach deren Tod vor zwei Jahren habe er den Ring weiten lassen, ihn angesteckt und nicht mehr abgenommen... weiter




Zerstörte Gebäude in Ost-Ghouta. - © APAweb, Reuters, Bassam Khabieh

Syrien

Diplomatie ist am Zug4

  • Die EU-Außenminister beraten über eine bessere Hilfe für die syrische Zivilbevölkerung.

Damaskus. Die Außenminister der EU-Staaten beraten am Montag in Brüssel über die Lage im Bürgerkriegsland Syrien. Für die Europäische Union geht es vor allem darum zu prüfen, wie mehr für die leidende Zivilbevölkerung getan werden könnte. Der UNO-Sicherheitsrat hatte am Samstag eine Resolution mit der Forderung nach einer 30-tägigen Waffenruhe... weiter




Die Gebietsgewinne der einen spielen den anderen in die Hände. Foto: afp/Saleh Abo Ghaloun

Gastkommentar

Kein Ende in Sicht6

  • Mit der Zerschlagung des Kalifats geht der Wettlauf um Syriens Aufteilung in die nächste Runde.

Am 20. Jänner startete die Türkei ihren Angriff auf Afrin, einen bis dahin vom Krieg weitgehend verschont gebliebenen Landstrich im Nordwesten Syriens. Afrin ist Teil von Rojava, jenem kurdischen Autonomiegebiet, das sich, geht es nach den Vorstellungen der Partei der Demokratischen Union (PYD) und der Volksverteidigungseinheiten (YPG)... weiter




Jahrelange Bürgerkriege und der Kampf gegen den IS haben Spuren im Irak hinterlassen. - © APAweb, Reuters, Khalid Al-Mousily

Studie

Unsummen für Wiederaufbau des Irak4

  • Eine Studie beziffert die Kosten für den Wiederaufbau des Iraks auf 88 Milliarden Dollar.

Kuwait-Stadt. Die irakische Regierung hat den Finanzbedarf für den Wiederaufbau des kriegszerstörten Landes auf mehr als 88 Milliarden Dollar beziffert. Sein Land benötige 88,2 Milliarden Dollar (71,70 Mrd. Euro), sagte Planungsminister Salman al-Jumaili am Montag zum Auftakt einer Geberkonferenz in Kuwait-Stadt... weiter




Ein türkischer Soldat nahe Afrin in Nordsyrien. - © ap

Leserbriefe

Leserforum3

Die türkische Armee bekämpft die Kurden in Nordsyrien Militärische Kampftruppen dürfen in das Gebiet eines anderen Staates nicht eindringen. Wenn die Türkei jetzt militärisch in Syrien aktiv ist, bedarf es einer plausiblen Rechtfertigung. Grundsätzlich gilt das Gewaltverbot... weiter




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