• 18. Juli 2018

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Schlagwortsuche

Der Außenminister von Eritrea, Osman Saleh Mohammed (r.) und Äthiopiens Premier Abiy Ahmed (2.v.l.). - © APAweb, afp, YONAS TADESSE

Friedenserklärung

Eritrea und Äthiopien beenden Kriegszustand7

  • Nach Ende der Feindschaft wollen beide Länder eng zusammenarbeiten.

Addis Abeba/Asmara. Nach jahrzehntelanger Feindseligkeit haben Äthiopien und Eritrea offiziell ihren Kriegszustand beendet. Der äthiopische Regierungschef Abiy Ahmed und Eritreas Präsident Issaias Afwerki unterzeichneten am Montag eine "Gemeinsame Erklärung des Friedens und der Freundschaft"... weiter




Thomas Seifert ist stellvertretender Chefredakteur der "Wiener Zeitung". - © WZ

Krieg

Retten, was zu retten ist26

Der Dreißigjährige Krieg zwischen Katholiken und Protestanten verwüstete Europa zwischen 1618 bis 1648, der gegenwärtige Krieg zwischen Schiiten und Sunniten hat nach der US-Invasion den Irak umtost und ist zu Stellvertreterkriegen in Syrien und im Jemen metastasiert... weiter




Hilfe für den Jemen kommt nur über den Hafen Hodeidah - der jetzt Kampfzone werden soll. - © afp/Ahmed

Jemen

"Weltweit schlimmste Notlage"4

  • Drei Millionen Kinder sind im Jemen unterernährt. Österreich will mit einer Million Euro helfen.

Sanaa/Riad/Wien. Beeindruckende Hochhäuser aus Lehm, prächtige Moscheen und der einzigartige Großmarkt in Sanaa - das war der Jemen einmal. Heute wütet hier ein blutiger Bürgerkrieg, das Land steht für Hunger, Not und tausende Tote. Die vom Iran unterstützen Houthi-Rebellen, die einen Großteil des dicht bevölkerten Westen des Landes kontrollieren... weiter




Houthi-Rebellen mobilisieren Stammeskämpfer für die entscheidende Schlacht. - © ap

Hodeidah

"Für viele gibt es kein Entkommen"3

  • Die jemenitische Hafenstadt Hodeidha liegt unter Dauerbeschuss durch Kampfjets und Kriegsschiffe.

Sanaa. (reu/afp/red) Eine von Saudi-Arabien geführte Militärallianz setzt ihre Großoffensive auf Rebellen-Stellungen in der jemenitischen Hafenstadt Hodeidah fort - und zwar mit großer Verbissenheit. Zivilisten versuchen indes verzweifelt, sich vor Dauer-Beschuss durch Kampfflugzeuge und Kriegsschiffe in Sicherheit zu bringen... weiter




Krieg, Terror, Zerstörung: Im Irak gibt es kaum Erfahrungen mit friedlicher Konfliktlösung. - © reuters

Irak

Die Kultur der Gewalt3

  • Der Fall Susanna in Deutschland - ein Beispiel einer tragischen Eskalation eines Konfliktes. Und dieser wird im Irak vornehmlich mit Gewalt gelöst.

Bagdad. In diesem Fall ging es sehr schnell. Schon kurz nach Bekanntwerden des Fotos von Ali B. saß der 20-jährige Iraker auch schon im Flugzeug zurück nach Deutschland. Zuvor war er mit seiner achtköpfigen Familie unter falschem Namen nach Erbil in den Nordirak geflogen und dann weiter nach Zakho an der Grenze zur Türkei gereist, wo Ali B... weiter




Frauen der Dorfspargruppe beim Geld zählen.  - © Bettina FiglVideo

Acholi

Feministinnen braucht das Acholi-Land9

  • Krieg, Flucht und Gewalt haben Frauen in Uganda schwer getroffen. Gemeinsam überwinden sie ihr Trauma.

Kampala. Christine Auma bahnt sich den Weg durch das Dickicht, bis sie das Dorf erreicht. Mit einem Lappen wischt sie sich den Schweiß von der Stirn, dann wendet sie sich den Männern zu, die im Schatten eines Mangobaums sitzen. Vor ihnen geht sie auf die Knie, ihr zitronenfarbenes Kleid berührt kurz den roten Erdboden... weiter




Patrouillenreiter der englischen Kavallerie im Ersten Weltkrieg. - © De Agostini/Getty Images

Wiener Journal

Gefährten im Tod10

  • Seit der Domestizierung des Pferdes ist dieses Tier untrennbar mit der Geschichte des Krieges verbunden. Mit seinem Reiter teilte es Gefahren, Hunger, Schmerz - und den Tod.

Über Tausende von Jahren war das Pferd das wichtigste Tier für Einsätze im Krieg. Es hatte dabei eine doppelte Funktion zu erfüllen, nämlich sowohl die des Last- und Zugtieres als auch die des Reittieres und damit einer Waffe. Beide Einsatzbereiche unterlagen einem ständigen Wandel... weiter




Angela Merkel bei der Pressekonferenz in Berlin. - © apaWeb / Reuters - Fabrizio Bensch

Angela Merkel

Deutschland zieht nicht in den Krieg8

  • Bundeskanzlerin verurteil erneut die Anwendung von Chemiewaffen.

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat einer deutschen Beteiligung an einem Militärschlag in Syrien eine klare Absage erteilt. "Deutschland wird sich an eventuellen - es gibt ja keine Entscheidung, ich will das nochmal deutlich machen - militärischen Aktionen nicht beteiligen", sagte sie am Donnerstag in Berlin... weiter




Thomas Seifert ist stellvertretender Chefredakteur der "Wiener Zeitung". - © WZ

Leitartikel

Was wäre, wenn?21

Der 11. April 2003, heute vor 15 Jahren, war ein guter Tag für US-Präsident George W. Bush. Der 43. Präsident der Vereinigten Staaten hielt eine Rede im National Naval Medical Center in Bethesda, Maryland, ein wenig außerhalb von Washington, D.C. Bush sagte an diesem 11... weiter




Ost-Ghouta

Rebellen räumen Ost-Ghuta - Rückzug in letzte Zufluchtsorte2

  • Kämpfer der Jaish al-Islam wollen nicht aufgeben. Neue Offensive der syrischen Armee steht im Raum.

Damaskus. (red/ag.) Der Exodus syrischer Rebellen aus Ost-Ghuta hält an. In der Nacht auf Dienstag haben tausende oppositionelle Kämpfer und deren Angehörige die Region bei Damaskus verlassen. Nur noch eine einzige Rebellengruppe, Jaish al-Islam, will nicht aufgeben und weiterkämpfen... weiter




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