• 23. Februar 2019

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

- © APA/dpa/Franziska Kraufmann

Kosovo

Kein Problem mit einem Gebietsaustausch31

  • Wohlwollen von Bundespräsident Alexander Van der Bellen für einen Deal zwischen Serbien und dem Kosovo.

Wien. Kulturell, historisch und wirtschaftlich sei Österreich mit den Westbalkan-Staaten verbunden, betonte Bundespräsident Alexander Van der Bellen, als er am Freitag zu einem Resümee nach zwei Jahren im Amt lud. Für die sechs Staaten Albanien, Bosnien-Herzegowina, Mazedonien, Montenegro... weiter




Die Grenze zwischen Serbien und Kosovo bei Brnjak ist verlassen. - © Julian Nitzsche - CC 3.0

Kosovo

Thaci sieht Gebietstausch als Vorleistung für EU-Beitritt201

  • "Keine monoethnische Grenze, beide Länder werden multiethnisch sein", sagte der kosovarische Präsident.

Der kosovarische Präsident Hashim Thaci sieht die Pläne für einen Gebietsaustausch mit Serbien als beste Möglichkeit, den EU- und NATO-Beitritt voranzutreiben. "Das Abkommen wird mehr Stabilität und Frieden in der Region schaffen. Für den Kosovo würde das die Aufnahme in die EU und in die NATO ermöglichen, ebenso wie für Serbien"... weiter




Wladimir Putin (l.) und Serbiens Präsident Aleksandar Vucic. - © APAweb, afp, Andrej Isakovic

Aleksandar Vucic

Ein Hirtenhund für Putin43

  • Präsent mit Kosovo-Symbolik von Serbiens Vucic.

Belgrad. Russlands Präsident Wladimir Putin verschenkt gerne Hunde, bekannt hierzulande sind seine vierbeinigen Präsente an den damaligen Bundespräsidenten Thomas Klestil. Bei Putins Besuch in Serbien am Donnerstag soll er von Gastgeber und Amtskollege Aleksandar Vucic einen dreimonatigen Hirtenhund der Rasse Sarplaninac erhalten haben... weiter




Soldaten der Kosovo Security Forces (KSF) sollen künftig in eine reguläre Armee umgewandelt werden. - © APAweb, Reuters, Laura Hasani

Verteidigung

Kosovo führt eigene Armee ein25

  • Das Parlament gab grünes Licht für die Schaffung einer eigenen Armee. Das sorgt für Irritationen in Serbien.

Pristina. Das kosovarische Parlament hat am Freitag die Umbildung der bestehenden Sicherheitskräfte (FSK - Forca e Sigurise se Kosoves) in eine reguläre Armee beschlossen. Dazu wurden drei Gesetze verabschiedet, welche den Sicherheitskräften, die bisher nur bei Katastrophen zum Einsatz kamen, zusätzliche Befugnisse geben... weiter




Ende September protestierten Oppositionsanhänger (unter albanischer Flagge) in Pristina gegen Ideen zum Gebietstausch mit Serbien. - © afp

Balkan

Zollstreit heizt Spannungen um Kosovo an20

  • Die Entscheidung Pristinas, Zölle auf Importe aus Serbien zu verhängen, ruft Kritik im Nachbarland und in der EU hervor.

Pristina/Belgrad/Brüssel. (czar/ apa) Voriges Jahr war es das Mehl; heuer trifft es auch andere Waren. Und wie so oft bei Handelsstreitigkeiten standen in beiden Fällen hinter den wirtschaftlichen Strafmaßnahmen politische Überlegungen. Als nämlich der Kosovo eine Schutzgebühr auf Mehlimporte aus Serbien und aktuell Zölle auf weitere Einfuhren aus... weiter




Der Prozess der Staatenbildung ist auch nach zehn Jahren Unabhängigkeit noch nicht abgeschlossen. - © afpInterview

Kosovo

Im Alleingang kein Aufschwung möglich5

  • Der kosovarische Vizepremier Enver Hoxhaj über den Weg zur Anerkennung seines Landes.

"Wiener Zeitung": Die Idee eines Gebietstausches zwischen dem Kosovo und Serbien hat für viel Aufregung gesorgt und ist noch nicht vom Tisch. Wäre das ein gangbarer Weg, die bilateralen Beziehungen zwischen den Nachbarn zu normalisieren? Enver Hoxhaj: Man muss richtig verstehen, was Kosovo... weiter




Aleksandar Vucic. - © afp

Aleksandar Vucic

Gezerre um Gespräche mit Pristina

  • Dialog zwischen Serbien und Kosovo von Drohungen überschattet.

Brüssel/Belgrad/Pristina. Zuerst keine Ergebnisse, dann Drohungen: Die Verhandlungen zwischen Serbien und dem Kosovo, die seit Jahren unter EU-Ägide laufen, sind erneut vom Scheitern bedroht. Es geht um den Dialog, der zu einer Normalisierung der Beziehungen zwischen den Nachbarn führen soll... weiter




Der serbische Präsident habe die Entscheidung getroffen infolge "all derTäuschungen, Drohungen und Lügen durch die Kosovo-Albaner", sagte Djuric. - © APAweb/REUTERS, Axel Schmidt

Kosovo

Eklat bei Kosovo-Dialog22

  • Vucic verweigerte Treffen mit Thaci, somit ist die Fortsetzung des Normalisierungsdialog wieder offen.

Brüssel. Eklat bei dem EU-Normalisierungsdialog zwischen Serbien und dem Kosovo: Der serbische Präsident Aleksander Vucic hat am Freitag bei der Fortsetzung der Kosovo-Gespräche in Brüssel überraschend das geplante Treffen mit seinem kosovarischen Amtskollegen Hashim Thaci verweigert... weiter




Ins Spiel gebracht hatten veränderte Grenzen die Präsidenten Serbiens und des Kosovo, Aleksandar Vucic und Hashim Thaci, jüngst höchst persönlich. - © APAweb/REUTERS, Marko DJurica

Diplomatie

Die "Grenzkorrektur" Serbien-Kosovo113

  • Früherer UNO-Vermittler Rohan: Dominoeffekt möglich, ethnisch homogene Räume anachronistisch.

Wien. Große Bedenken gegen eine Änderung der Grenzziehung zwischen Serbien und dem Kosovo oder einen Gebietstausch hat Albert Rohan, ehemals Stellvertreter von UNO-Vermittler Martti Ahtisaari bei den Wiener Verhandlungen über eine dauerhafte Nachkriegslösung für den Kosovo... weiter




"Die EU-Erweiterungspolitik ist festgefahren." Dusan Reljic leitet das Brüsseler Büros der Stiftung Wissenschaft und Politik. - © privatInterview

EU-Erweiterung

"Es wäre kein verschwendetes Geld"1

  • Südosteuropa-Experte Dusan Reljic plädiert für mehr Finanzhilfen für den Westbalkan – auch im Interesse der EU.

"Wiener Zeitung": Hat der Erweiterungsprozess nach dem EU-Westbalkan-Gipfel im Mai und den darauf folgenden Treffen an Dynamik gewonnen? Dusan Reljic: Diese Dynamik ist nicht unbedingt positiv zu interpretieren. Beim Gipfel in Sofia hat der französische Präsident Emmanuel Macron deutlich gemacht... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung