• 19. November 2018

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Schlagwortsuche

Immer größere Effekte sieht Bajram Rexhepi im Kampf gegen die Korruption in seinem Land.

Bajram Rexhepi

"Wir sagen den Menschen: Die Zeiten für Asyl sind vorbei"

"Wiener Zeitung": Mit dem heutigen Tag gibt die internationale Schutztruppe KFOR Kontrolle über die Grenzübergänge im Nordkosovo ab. Als die kosovarischen Behörden im Juli übernehmen wollten, gab es Proteste von ortsansässigen Serben und Ausschreitungen. Wie wird es diesmal sein? Bajram Rexhepi: Der Tag wurde zum D-Day hochstilisiert... weiter




Kosovo

Mutmaßliche Kriegsverbrecher im Kosovo angeklagt

Ein Richter der EU-Polizei- und Justizmission im Kosovo (EULEX) hat Anklage gegen zehn mutmaßliche kosovarische Kriegsverbrecher erhoben. Prominentester Angegklagter ist der ehemalige Verkehrsminister Fatmir Limaj. Den Angeklagten werden Kriegsverbrechen gegen Zivilisten und Kriegsgefangene vorgeworfen... weiter




Das in der Vorwoche verhängte Verbot für die Einfuhr von Waren aus Serbien sorgte für Chaos an den Grenzübergängen zum Kosovo. - © REUTERS

Kosovo

Handelsstreit mit Kosovo verschärft

  • Importverbote heizen angespannte Lage an.
  • Blockaden und Einsatz der Sonderpolizei an Grenzübergängen.

Pristina/Belgrad. (czar/apa) Blockaden, Besetzungen, Polizeieinsatz, verbaler Schlagabtausch zwischen Pristina und Belgrad: An Konfliktpotenzial an der serbisch-kosovarischen Grenze mangelt es keineswegs. Nun belastet zusätzlich ein Handelsstreit das auch sonst angespannte Verhältnis Serbiens zu seiner ehemaligen Provinz... weiter




Trauer ums verlorene Amselfeld: Serben im Kosovo bei einer Gedenkveranstaltung zum 28. Juni. Foto:epa - © EPA

Kosovo

Kosovo will keine serbischen Waren mehr ins Land lassen

  • Reaktion auf Blockade durch Belgrad.

Wien. Die Handelsministerin des Kosovo, Mimoza Kusari-Lila, kündigte in einem Pressegespräch in Wien eine Reaktion ihres Landes auf die fortwährende Blockade kosovarischer Güter durch Serbien an. Das hatte im Oktober 2008 - rund ein halbes Jahr, nachdem die hauptsächlich von Albanern bewohnte... weiter




EU

EU-Suche nach Emissär für Kosovo mühsam

  • Briten blockieren Einigung.
  • Brüssel. Die Suche nach einem neuen EU-Sonderbeauftragten für den Kosovo gestaltet sich schwierig. Eigentlich hätte noch vor Ostern ein Beschluss über die Nachfolge des bisherigen Amtsinhabers Pieter Feith erzielt werden sollen. Doch nach Angaben von Diplomaten hat Großbritannien bisher eine Einigung blockiert, weil es zugleich auch Schritte zur Anerkennung des Kosovo durch alle EU-Staaten durchsetzen will. Fünf der 27 EU-Staaten haben die staatliche Unabhängigkeit des Kosovo bisher nicht anerkannt.

Feiths Posten ist seit dem 30. April vakant. Der Niederländer bleibt aber bis Anfang nächsten Jahres Chef des Internationalen Zivilbüros (ICO) in Pristina. Offiziell ausgeschrieben ist bisher nur die Stelle für den EU-Delegationsleiter in Brüssel. Dieser Posten soll aber später mit dem EU-Sonderbeauftragten fusioniert werden... weiter




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