• 22. Februar 2019

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Schlagwortsuche

Seinen zehnten Geburtstag feiert diese Woche der jüngste Staat Europas (im Bild Pristina). - © ap/KryeziuInterview

Interview

"Wir hoffen, dass Serbien auch die Realität sieht"35

  • Der kosovarische Botschafter Sami Ukelli über den Dialog mit den Nachbarn und die fehlende Reisefreiheit für seine Landsleute.

"Wiener Zeitung": Der Kosovo feiert diese Woche zehn Jahre Unabhängigkeit von Serbien. Doch seine Bürger brauchen noch immer ein Visum für Reisen in die EU, fast jeder dritte Mensch ist arbeitslos, Jugendliche sehen kaum Perspektiven in ihrem Land. Sogar einige EU-Staaten erkennen die Eigenständigkeit des Kosovo noch immer nicht an... weiter




Kosovo

Welle an Kritik an Strache nach Kosovo-Sager8

  • CSU-Politiker Posselt fordert Rücktritt des Vizekanzlers - Kneissl und Strache bekräftigen Österreichs Anerkennung des Kosovo.

Belgrad/Prishtina/Wien. Dass der Posten eines Vizekanzlers mehr Fingerspitzengefühl verlangt als der eines Oppositionsführers, muss FPÖ-Chef und Vizekanzler Heinz-Christian Strache gerade am eigenen Leib erfahren. Sein Interview in der Belgrader Tageszeitung "Politika" am Sonntag hat am Montag jede Menge Staub aufgewirbelt... weiter




Europapolitik

Karas nach Straches Kosovo-Äußerungen "sprachlos"2

  • Karas übt heftige Kritik an den Äußerungen des Vizekanzlers, der Kosovo sei Bestandteil Serbiens, Strache-Sprecher dementiert Aussagen.

Wien. Der ÖVP-Delegationsleiter im Europaparlament, Othmar Karas, hat die Aussagen von Vizekanzler und FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache in einem Interview für die Belgrader Tageszeitung "Politika" vom Sonntag scharf kritisiert, in dem dieser erklärt hatte, der Kosovo sei "zweifelsohne ein Bestandteil Serbiens"... weiter




Oliver Ivanovic galt als einer der moderateren Politiker. - © afp/STR

Westbalkan

Mordanschlag schürt Sorge vor neuen Konflikten um Kosovo5

  • Serbisch-kosovarischer Politiker erlag seinen Verletzungen - Belgrad will sich an Ermittlungen beteiligen.

Pristina/Belgrad. (czar) Zumindest mit einem hatte Aleksandar Vucic nicht unrecht. Der serbische Staatspräsident bezeichnete Oliver Ivanovic als jemanden, der "sicher nicht" den Konflikt zwischen Serben und Albanern schüren wollte. Tatsächlich galt der serbisch-kosovarische Politiker Ivanovic als einer der moderateren Vertreter im jüngsten... weiter




Attentat

Kosovarischer Serbenführer Ivanovic getötet15

  • Die Belgrader Regierungsdelegation unterbricht Gespräche mit Vertretern Prishtinas in Brüssel.

Mitrovica. Der prominente kosovarische Serbenführer Oliver Ivanovic ist am Dienstag bei einem Attentat in Nord-Mitrovica getötet worden. Ivanovic war kurz nach 8 Uhr vor seinem Büro angeschossen worden, Reanimierungsversuche im Krankenhaus blieben vergeblich, hieß es von offizieller Seite... weiter




Der jüngste Staat in Europa (im Bild eine Unabhängigkeitsfeier) will EU-Kandidat werden. - © afpInterview

Kosovo

Keine Versöhnung ohne Anerkennung21

  • Der Vizepremier des Kosovo hofft auf eine Wende im Dialog mit Serbien und Visafreiheit für seine Landsleute.

"Wiener Zeitung":Seit wenigen Wochen hat der Kosovo eine neue Regierung, eine Koalition aus einem schier unübersichtlichen Geflecht aus Parteien und Bündnissen. Wird diese es schaffen, was bisher nicht gelungen ist: für die Bürger des einzigen Staates auf dem Westbalkan, die noch ein Visum für die EU brauchen, Reisefreiheit zu erreichen... weiter




Parlamentswahlen

Kosovo steht eine schwierige Regierungsbildung bevor

  • Bei den vorgezogene Neuwahlen in dem Balkanland holte ein Nationalistenbündnis um die PDK die meisten Stimmen.

Pristina. Nach Mitternacht brannten tausende Anhänger der Demokratischen Partei (PDK) am Montag auf dem Skanderbeg-Platz in Pristina ein gigantisches Feuerwerk ab. Die PDK-Anhänger feierten demonstrativ, um ihren politischen Gegnern nach den vorgezogenen Neuwahlen am Sonntag zu sagen: "Wir haben es wieder geschafft... weiter




Kosovo

Exit-Poll: Nationalistenbündnis siegt vor Oppositionspartei

  • Die bisher regierende LDK fällt demnach auf den dritten Platz zurück.

Pristina. Einen Rechtsruck hat es am Sonntag bei der Parlamentswahl im Kosovo gegeben. Das Nationalistenbündnis um die Ex-Rebellenparteien PDK (Demokratische Partei) und AAK (Allianz für die Zukunft) hat den Urnengang laut einer Exit-Poll mit 40 Prozent der Stimmen gewonnen... weiter




Albin Kurti (42) spricht nach der Stimmabgabe zur Presse. - © Ferry Batzoglou)Reportage

Neuwahlen

Massiver Rechtsruck im Kosovo?64

  • Exit Polls sehen Nationalistenbündnis voran, die bisher regierende LDK fällt auf dritten Platz zurück.

Pristina. Will man einer ersten Exit-Poll Glauben schenken, hat es am Sonntag bei der Parlamentswahl im Kosovo einen massiven Rechtsruck gegeben. Demnach habe das Nationalistenbündnis um die Ex-Rebellenpartei PDK die Neuwahl mit 40 Prozent der Stimmen gewonnen... weiter




Der ehemalige UCK-Anführer Haradinaj (l.) hat gute Chancen, Regierungsmitglied zu werden. - © ap

Kosovo

Zurück im Krisenmodus4

  • Im Kosovo wird am Sonntag gewählt. Radikalen Parteien setzen den Aussöhnungsprozess aufs Spiel.

Pristina. Emine Bajraktari stockt kurz. Dann sagt die 29-jährige Architektin an diesem sonnigen Freitag in der schon sehr früh stark pulsierenden Fußgängerzone "Sheshi Nene Tereza" im Herzen Pristinas das, was sie sich nach den vorgezogenen Parlamentswahlen am Sonntag im Kosovo von der neuen Regierung wünscht: "Wir brauchen bessere Schulen... weiter




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