• 14. November 2018

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Kollektivverträge

Lohnfindung auf Österreichisch

  • Metallerabschluss ist herausfordernd, aber vertretbar.

Wien. (ede) Eine Herausforderung, aber durchaus vertretbar: Das am Donnerstagabend ausverhandelte Lohnplus von drei Prozent für die 130.000 Beschäftigen der Metalltechnischen Industrie - der Fachverband Bergbau-Stahl mit 17.000 Beschäftigten zog am Freitag nach - scheint angesichts der guten Auftragslage und der rund laufenden Konjunktur durchaus... weiter




Im Bild von links: BAK-Präsident Rudi Kaske (Wien), LH Günther Platter, sowie die beiden BAK-Vizepräsidenten Erwin Zangerl (Tirol) und Günther Goach (Kärnten). - © Foto: AK Tirol/Friedle

Kollektivverträge

Kaske weiter gegen "generellen 12-Stunden-Tag"3

  • Am Freitag nächste Verhandlungsrunde der Sozialpartner-Präsidenten zu Mindestlohn und Arbeitszeitflexibilisierung.

Wien/Innsbruck. Die Verhandlungen der Sozialpartner über einen Mindestlohn von 1.500 Euro und eine Flexibilisierung der Arbeitszeit laufen zäh. Bis Ende Juni hatte die Bundesregierung dazu eine Einigung verlangt. Inzwischen sei man sich beim Mindestlohn näher, aber bei den Gesprächen über flexiblere Arbeitszeiten sei man weit auseinander... weiter




Kollektivverträge

Mindestlohn für alle rückt ein bisschen näher6

  • Sozialpartner einigen sich in Frühjahrslohnrunde in 19 Kollektivverträgen auf Mindestlohn von 1.500 Euro brutto.

Wien. Ein kollektivvertraglicher Mindestlohn von 1.500 Euro brutto im Monat für alle Beschäftigten rückt nach der jüngsten Frühjahrslohnrunde wieder ein bisschen näher. Die Sozialpartner haben sich in 19 Kollektivverträgen für 30.000 Beschäftigte auf einen solchen geeinigt, gab die Gewerkschaft GPA-djp am Donnerstag bekannt... weiter




Herbstlohnrunde

Metaller fordern drei Prozent mehr Lohn4

  • Gewerkschaften fordern Freizeitoption: Bei Verzicht auf 3-Prozent-Erhöhung wären das 7,5 Tage mehr Urlaub.
  • Den Arbeitgebern ist das - wenig überraschend - zu viel. Sie verweisen auf die rückläufige Auftragslage in der Branche.

Wien. Zum Auftakt der heurigen Herbstlohnrunde haben heute die 180.000 Beschäftigen der Metallindustrie drei Prozent mehr Lohn und Gehalt sowie eine Freizeitoption gefordert. Den Arbeitgebern ist das - wenig überraschend - deutlich zu viel, sie verweisen auf eine stagnierende Entwicklung in der Branche... weiter




Kollektivverträge

Druckereiverband will "Verantwortung für KV nicht mehr übernehmen"

  • Verabschiedet sich aus Kollektivvertrag für 8.600 Mitarbeiter.

Wien. Der Verband Druck & Medientechnik verabschiedet sich aus dem Kollektivvertrag. "Wir als Vertreter für die Druckbranche können und dürfen die Verantwortung für diesen Kollektivvertrag nicht mehr übernehmen", erklärte der Verbandpräsident Gerald Watzal am Freitagabend in einer Aussendung. Die Verbandsbetriebe beschäftigen österreichweit 8... weiter




Löhne

Heißer Metaller-Herbst

  • Wirtschaft wächst: Gewerkschaft will "ordentliche Lohnerhöhung".

Wien. Am 26. September um 11 Uhr übergibt das Verhandlungsteam der Gewerkschaften Pro-Ge und GPA-djp, Rainer Wimmer (Pro-Ge) und Rudi Wagner, in der Wirtschaftskammer Österreich das Forderungsprogramm für die Kollektivvertragsverhandlungen an die Arbeitgeberverbände der Metallindustrie... weiter




Chefverhandler der Arbeitgeber ist Veit Schmid-Schmidsfelden. - © apa/Oczeret

Kollektivverträge

Langwierige Verhandlungen rund um Metaller-KV

  • Ringen um Abschluss auf Inflationshöhe.

Wien. Am Donnerstagnachmittag startete die zweite Runde der Kollektivvertragsverhandlungen mit dem größten Metallerfachverband, der Maschinen- und Metallwarenindustrie (FMMI) mit seinen 120.000 Beschäftigen. Während sich die Sozialpartner in der ersten Runde mit drei anderen Metallerverbänden auf eine Inflationsrate als Verhandlungsbasis geeinigt... weiter




Arbeit an der Frischetheke bei Spar: Wechselt jemand innerhalb des Konzerns, werden die Vordienstzeiten großzügiger angerechnet. - © Spar

Kollektivverträge

Handel entrümpelt Gehaltsschema

  • Arbeit an Vereinfachung des Systems geht voran - Unterbrechung wegen KV-Gesprächen.

Wien. "So ein Kasperltheater wird es bei uns nicht geben." Am 21. Oktober starten die KV-Verhandlungen für die rund 530.000 Angestellten im österreichischen Handel. Der Verhandler auf der Arbeitnehmerseite, Manfred Wolf, stv. Geschäftsbereichsleiter der Gewerkschaft GPA-djp, kann sich einen Seitenhieb auf die Metaller... weiter




Kollektivverträge

Erste Verhandlungsrunde im Metaller-KV startet

  • Gewerkschaften halten an Forderung nach 6. Urlaubswoche und Feizeitoption fest.

Nach Turbulenzen ist heute, Montag, die 1. Verhandlungsrunde für den Kollektivvertrag (KV) für die 120.000 Beschäftigten der Maschinen- und Metallwarenindustrie gestartet. Die Forderungen der Gewerkschaften wurden bereits vergangene Woche an die Arbeitgeber überreicht, an ihnen hat sich nichts geändert - inklusive der Forderung nach einer 6... weiter




Kollektivverträge

Banken lagern Kernbereiche aus

  • Gewerkschaft kämpft gegen Flucht aus Kollektivverträgen, bis zu einem Drittel der heimischen Mitarbeiter nicht mehr nach Banken-KV bezahlt

Wien. Die Bankengewerkschafter schlagen Alarm: Um Kosten zu sparen, lagern die Banken immer stärker auch Kernsparten aus. Wird ins Ausland - meist in den Osten oder zu ausländischen Schwestergesellschaften - ausgelagert, sind heimische Jobs weg. Soll im Inland billiger produziert werden... weiter




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