• 18. September 2018

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Herbstlohnrunde

Metaller fordern drei Prozent mehr Lohn4

  • Gewerkschaften fordern Freizeitoption: Bei Verzicht auf 3-Prozent-Erhöhung wären das 7,5 Tage mehr Urlaub.
  • Den Arbeitgebern ist das - wenig überraschend - zu viel. Sie verweisen auf die rückläufige Auftragslage in der Branche.

Wien. Zum Auftakt der heurigen Herbstlohnrunde haben heute die 180.000 Beschäftigen der Metallindustrie drei Prozent mehr Lohn und Gehalt sowie eine Freizeitoption gefordert. Den Arbeitgebern ist das - wenig überraschend - deutlich zu viel, sie verweisen auf eine stagnierende Entwicklung in der Branche... weiter




Kollektivverträge

Druckereiverband will "Verantwortung für KV nicht mehr übernehmen"

  • Verabschiedet sich aus Kollektivvertrag für 8.600 Mitarbeiter.

Wien. Der Verband Druck & Medientechnik verabschiedet sich aus dem Kollektivvertrag. "Wir als Vertreter für die Druckbranche können und dürfen die Verantwortung für diesen Kollektivvertrag nicht mehr übernehmen", erklärte der Verbandpräsident Gerald Watzal am Freitagabend in einer Aussendung. Die Verbandsbetriebe beschäftigen österreichweit 8... weiter




Löhne

Heißer Metaller-Herbst

  • Wirtschaft wächst: Gewerkschaft will "ordentliche Lohnerhöhung".

Wien. Am 26. September um 11 Uhr übergibt das Verhandlungsteam der Gewerkschaften Pro-Ge und GPA-djp, Rainer Wimmer (Pro-Ge) und Rudi Wagner, in der Wirtschaftskammer Österreich das Forderungsprogramm für die Kollektivvertragsverhandlungen an die Arbeitgeberverbände der Metallindustrie... weiter




Chefverhandler der Arbeitgeber ist Veit Schmid-Schmidsfelden. - © apa/Oczeret

Kollektivverträge

Langwierige Verhandlungen rund um Metaller-KV

  • Ringen um Abschluss auf Inflationshöhe.

Wien. Am Donnerstagnachmittag startete die zweite Runde der Kollektivvertragsverhandlungen mit dem größten Metallerfachverband, der Maschinen- und Metallwarenindustrie (FMMI) mit seinen 120.000 Beschäftigen. Während sich die Sozialpartner in der ersten Runde mit drei anderen Metallerverbänden auf eine Inflationsrate als Verhandlungsbasis geeinigt... weiter




Arbeit an der Frischetheke bei Spar: Wechselt jemand innerhalb des Konzerns, werden die Vordienstzeiten großzügiger angerechnet. - © Spar

Kollektivverträge

Handel entrümpelt Gehaltsschema

  • Arbeit an Vereinfachung des Systems geht voran - Unterbrechung wegen KV-Gesprächen.

Wien. "So ein Kasperltheater wird es bei uns nicht geben." Am 21. Oktober starten die KV-Verhandlungen für die rund 530.000 Angestellten im österreichischen Handel. Der Verhandler auf der Arbeitnehmerseite, Manfred Wolf, stv. Geschäftsbereichsleiter der Gewerkschaft GPA-djp, kann sich einen Seitenhieb auf die Metaller... weiter




Kollektivverträge

Erste Verhandlungsrunde im Metaller-KV startet

  • Gewerkschaften halten an Forderung nach 6. Urlaubswoche und Feizeitoption fest.

Nach Turbulenzen ist heute, Montag, die 1. Verhandlungsrunde für den Kollektivvertrag (KV) für die 120.000 Beschäftigten der Maschinen- und Metallwarenindustrie gestartet. Die Forderungen der Gewerkschaften wurden bereits vergangene Woche an die Arbeitgeber überreicht, an ihnen hat sich nichts geändert - inklusive der Forderung nach einer 6... weiter




Kollektivverträge

Banken lagern Kernbereiche aus

  • Gewerkschaft kämpft gegen Flucht aus Kollektivverträgen, bis zu einem Drittel der heimischen Mitarbeiter nicht mehr nach Banken-KV bezahlt

Wien. Die Bankengewerkschafter schlagen Alarm: Um Kosten zu sparen, lagern die Banken immer stärker auch Kernsparten aus. Wird ins Ausland - meist in den Osten oder zu ausländischen Schwestergesellschaften - ausgelagert, sind heimische Jobs weg. Soll im Inland billiger produziert werden... weiter




Soziales

Nächster Poker um mehr Geld

  • Nach den Metallern startet nun auch der Handel seine KV-Verhandlungen.

Wien. (kle/apa) Auch im Handel beginnt nun das alljährliche Feilschen um mehr Geld. Ab heute, Dienstag, wird um einen neuen Kollektivvertrag (KV) für die rund 534.000 Beschäftigten der Branche gerungen. Neben einer ordentlichen Gehaltserhöhung, die über der Inflation liegt, wird die Gewerkschaft GPA-djp auch ihre bisherige Forderung bekräftigen... weiter




Kollektivverträge

Gehälter der Bankangestellten steigen im Schnitt um 2,55 Prozent

  • Abschluss der Verhandlungen des Kollektivvertrags nach zuletzt 16-stündigem Ringen.

Wien. Die Kollektivvertragsgehälter der 80.000 Angestellten in den Banken und Finanzhäusern in Österreich werden mit 1. April im Durchschnitt um 2,55 Prozent erhöht. Darauf einigten sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer nach vier Runden, zuletzt heute in den frühen Morgenstunden. Verhandelt wurde seit gestern Mittag wieder mehr als 16 Stunden lang... weiter




Die Kunden sollen vom Lohnstreit im Handel vorläufig nichts zu spüren bekommen. - © APAweb / dpa / Frank Leonhardt

Kollektivverträge

Handels-Gewerkschaft stellt den Arbeitgebern die Rute ins Fenster1

  • "Informationsveranstaltungen" auch in Betrieben ohne Betriebsrat.

Wien. Während aus den Lautsprechern Weihnachtsmusik dröhnt, müssen die Beschäftigten des Handels weiter auf ihre Bescherung warten - auch in der fünften Verhandlungsrunde zum Kollektivvertrag für die rund 500.000 Handelsangestellten gab es keine Einigung. Am 5. Dezember, dem "Krampustag" wird nun weiter gefeilscht... weiter




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