• 22. Juni 2018

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Enrique Peña Nieto ist Präsident von Mexiko. Der studierte Jurist und Betriebswirt war davor Gouverneur des Bundesstaats México. Foto: Mexikanische Präsidentschaftskanzlei

Gastkommentar

Mexiko ist der falsche Adressat für Donald Trumps Frust1

Mexikanerinnen und Mexikaner! Ich wende mich in einer für unser Land sehr wichtigen Angelegenheit an Sie. Ich beziehe mich auf die jüngsten Ereignisse in den Beziehungen zwischen Mexiko und den USA. Vor etwas mehr als einem Jahr stellte ich als Hauptverantwortlicher für die Außenpolitik Mexikos zwei Grundprinzipien für unsere Beziehungen zur... weiter




- © CC/El bes

Gastkommentar

Als Mexiko Protest einlegte19

Am 19. März 1938 legte der Ständige Vertreter Mexikos, Isidro Fabela, vor dem Völkerbund in Genf die mexikanische Protestnote gegen den "Anschluss" Österreichs an Hitler-Deutschland vor, in der dieser als Verletzung der Grundprinzipien des Völkerbund-Pakts sowie des Völkerrechts bezeichnet wurde... weiter




Alexander U. Mathé

Mexiko

Sparefroh auf dem Weg in den Senat3

  • Pedro Kumamoto ist jung, unkonventionell und einer der vielversprechendsten Politiker Mexikos.

Geht es nach seinen Anhängern, soll Pedro Kumamoto schon bald Präsident sein. Der 27-Jährige ist der Shooting Star unter den mexikanischen Politikern und landauf landab in aller Munde. Denn für einen Politiker ist er so jung wie unkonventionell. Er gehört keiner Partei an und hat es dennoch vor zwei Jahren im Bundesstaat Jalisco geschafft... weiter




Clemens M. Hutter war Leiter des Auslandsressorts bei den "Salzburger Nachrichten".

Gastkommentar

"Lügen ist seine zweite Natur"2

  • US-Präsident Donald Trump steht im Kreuzfeuer der Kritik wie keiner seiner 44 Amtsvorgänger.

"Donald Trump ist ein vollkommen unehrlicher Präsident, der bei vielen Themen große Probleme mit der Wahrheit hat." Mit diesem Vorwurf schreckte der republikanische Senator Bob Corker vor kurzem die Öffentlichkeit auf. Tony Schwarz, Ghostwriter von Trumps Autobiografie, doppelte nach: "Lügen ist seine zweite Natur... weiter




Kunstsinnig

Donald Trump soll bitte endlich seine Mauer bauen30

  • Damit Mexiko nimmer dauernd diesen ganzen kriminellen Abschaum aus den USA abkriegt. Die Killer und Bankräuber, die vor dem Gesetz flüchten.

Na ja, was hat man denn erwartet? Er kommt schließlich aus der Baubranche, oder? Und jetzt, wo er das Alphamännchen auf dem Planeten ist (ach was: im Sonnensystem) und seine Tweets plötzlich mehr Einfluss auf das Weltgeschehen haben als die von Kim Kardashian, reicht es ihm halt nimmer, dass man von seinem New Yorker Trump-Tower aus eh fast 400... weiter




Clemens M. Hutter war Chef des Auslandsressorts bei den "Salzburger Nachrichten".
- © privat

Gastkommentar

Der Rechtsstaat bremst Trumps Rekordlaune1

  • Ein Gericht beschützt Flüchtlinge vor dem vermeintlich mächtigsten Mann der Welt.

US-Präsident Donald Trump hat in den ersten acht Tagen seiner Amtszeit gleich zwei Rekorde aufgestellt: Keiner seiner 44 Amtsvorgänger unterzeichnete so eilig 15 Erlässe mit Gesetzeskraft. Trump rühmt die "Rekordgeschwindigkeit" seiner Regierung und genießt es offensichtlich, dass jetzt "alle darüber reden"... weiter




Tamara Arthofer ist Sport-Ressortleiterin.

Abseits

Von Unterhaltung und Haltung1

Da sage noch einmal einer, der Sport sei in turbulenten Zeiten ein Zufluchtsort, in dem der Horizont einer realitätsfernen, genusssüchtigen Meute nach Metern, Toren und Sekunden endet. Gegenbeispiele gibt’s zur Genüge: Da nahmen es die schottischen und englischen Fußballspieler mit der mächtigen Fifa auf... weiter




Leitartikel

Absurd, surreal, Trump6

Donald Trumps Präsidentschaftskandidatur war zuerst lachhaft. Ein heiteres Gesprächsthema bei gemütlichen Runden von Polit-Aficionados. Man konnte sich herrlich amüsieren über den ungehobelten, geckenhaften, durchgeknallten Immobilientycoon aus New York... weiter




Alexander U. Mathé

Mexiko

Ein ungezähmter Mexikaner kämpft gegen die Mafia1

  • Gouverneur Jaime Rodríguez entging schon zwei Anschlägen auf sein Leben, doch die bringen ihn nicht von seinem gefährlichen Weg ab.

Jaime Rodríguez mag es, wenn man ihn "El Bronco" nennt. Auf Spanisch bedeutet das soviel wie rau, ruppig, unangenehm, aber auch wild. Unzähmbare Tiere wie etwa Pferde in freier Wildbahn werden so bezeichnet. Der 57-Jährige, der vorzugsweise mit Cowboyhut und -stiefeln auftritt... weiter




Demonstration für die Studenten, die nach ihrer Festnahme in Mexiko ermordet wurden. - © Foto: reuters/E. Garrido

Leserbriefe

Leserforum: Studentenmorde, Gebetsräume

Zum Artikel von Tobias Käufer, 10. Oktober Stellungnahme des Botschafters von Mexiko Die mexikanische Regierung verurteilt die jüngsten tragischen Ereignisse in der Stadt Iguala, über welche Sie in Ihrer Zeitung berichtet haben, aufs Schärfste. Als Vertreter meines Landes lehne ich diese entsetzlichen und empörenden Vorfälle ab... weiter




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