• 15. November 2018

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Schlagwortsuche

Geeinigt haben sich Trump und Kanadas Premier Trudeau - hier auf einem Bild vom Juni - nach harten Verhandlungen. - © afp/Geoff Robins

Nafta

Trump erstreitet neues Abkommen2

  • Das Gezerre um den Freihandelsvertrag Nafta zwischen den USA, Kanada und Mexiko hat ein Ende.
  • In einer neuen Vereinbarung erhält der US-Präsident viel von dem, was er wollte.

Washington/Ottawa. (klh) Nafta - das war immer schon mehr als ein Freihandelsabkommen zwischen den USA, Kanada und Mexiko. Für viele Anhänger des Freihandels war das vor knapp einem Vierteljahrhundert unterzeichnete Dokument ein Symbol für den Siegeszug der Globalisierung, für die Ära der über die Landesgrenzen vernetzten, freien Märkte... weiter




USA

Mexiko stellt Bedingungen für neue Nafta3

  • Vor Abschluss des Freihandelspakts soll der Stahl- und Aluminium-Streit gelöst werden.

Mexiko-Stadt/Washington. Mexiko macht ein Ende des von US-Präsident Donald Trump angezettelten Streits um Stahl- und Aluminiumimporte zur Bedingung für eine abschließende Reform des nordamerikanischen Freihandelsabkommens Nafta. Vorher könne die Vereinbarung über ein neues Handelsabkommen mit den USA nicht unterzeichnet werden... weiter




USA

Gespräche über Nafta-Reform geplatzt1

  • Vorerst kein neues Freihandelsabkommen zwischen Kanada und den USA. Amerika setzt vorerst auf ein bilaterales Abkommen mit Mexiko.

Washington/Ottawa. Die Gespräche über ein neues nordamerikanisches Freihandelsabkommen zwischen den USA und Kanada (Nafta) sind vorerst gescheitert. Präsident Donald Trump habe den Kongress über die Absicht unterrichtet, anstelle des Abkommens der drei Länder USA, Mexiko und Kanada künftig auf ein bilaterales Abkommen mit Mexiko zu setzen... weiter




Stahltechnologie

Voestalpine baut Produktion in Mexiko aus

Wien/Linz. (kle) Der Stahltechnologiekonzern Voestalpine hat in Mexiko zwei neue Werke für die Autoindustrie eröffnet. Am jüngsten Standort in Aguascalientes soll die Kapazität wegen der hohen Nachfrage bis 2019 noch erweitert werden, kündigte das börsennotierte Linzer Unternehmen am Donnerstag an... weiter




Trumps Drohungen setzen Kanadas Premier Trudeau unter Druck. - © afp/Hasselt

Post-Nafta

Stolpersteine auf dem Weg zum Abkommen mit Kanada1

  • Nach dem Handels-Deal mit Mexiko drängen die USA nun Kanada zu einem Ergebnis.

Washington/Ottawa. Das am Montag beschlossene Handelsabkommen mit Mexiko war Donald Trumps erster Streich. Ob der US-Präsident sogleich den Zweiten in Gestalt des Beitritts Kanadas zu diesem Abkommen folgen lassen kann, ist aber noch unsicher. In einigen sensiblen Punkten gebe es noch Handlungsbedarf... weiter




Die EU ist Mexikos drittwichtigster Handelspartner nach den USA und China. - © APAweb, afp, Alfredo Estrella

Handel

EU und Mexiko einigen sich auf Handelsabkommen2

  • Während die USA auf Protektionismus setzen, rückt Mexiko näher nach Europa.

Brüssel/Mexiko-Stadt. Die Europäische Union und Mexiko haben sich angesichts zunehmender protektionistischer Töne von US-Präsident Donald Trump im Grundsatz auf ein neues Freihandelsabkommen geeinigt. "Die Europäische Union und Mexiko stehen für einen Handel, der offen und fair ist und auf Regeln basiert"... weiter




Die US-Industrie (hier eine Stahlfabrik in Texas) gehöre wieder gestärkt, findet Präsident Trump. - © ap/Gay

Nafta

Eingriff mit der Kettensäge10

  • Die erste Nafta-Verhandlungsrunde zwischen den USA, Mexiko und Kanada ist geschlagen.

Los Angeles. Chrystia Freeland hatte zwei Fotos im Handgepäck, als sie vergangene Woche in Washington D.C. eintraf. Beide fischte die kanadische Außenministerin aus ihren Unterlagen, als sie zu ihren Eröffnungsworten der ersten Neuverhandlungsrunde des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens (Nafta) ansetzte... weiter




Das Tor für das Bruttoinlandsprodukt daheim: Eine Western Union Filiale in New York City. - © reuters/thayer

USA

"Dann stirbt Mexikos Wirtschaft"4

  • Die Abschiebepolitik der USA droht Mittelamerika ins Chaos zu stürzen: Befürchtet werden vor allem ökonomische Folgen.

Ciudad Juarez. Das Unternehmen mit den gelben Buchstaben auf schwarzem Untergrund kennt in Lateinamerika jedes Kind. Ob in Rio de Janeiro, San Salvador oder Ciudad Juarez: In den Warteschlangen der Filialen der "Migrantenbank" Western Union gibt es derzeit nur ein Thema: Donald Trump und die neue Migrationspolitik der USA... weiter




Mitarbeiter bei Ford in Michigan beklatschen die Nachricht, dass das Werk ausgebaut wird. - © ap/Osorio

US-Unternehmenspolitik

"Vor Glück geweint"1

  • Donald Trump setzt seine Unternehmenspolitik noch vor Amtsantritt fort. Die US-Autogewerkschaft frohlockt.

Washington. (dpa) Ob Ford, General Motors oder Boeing - wenn Donald Trump Druck macht, geben selbst die größten US-Konzerne klein bei. Dieser Eindruck drängt sich zumindest auf, seitdem der Immobilienmogul zum US-Präsidenten gewählt wurde. Trump wird zwar erst am 20... weiter




Dollar

Die US-Präsidentschaftswahl und das Dollar-Risiko

  • Ob Trump oder Clinton die Wahl gewinnt, wirkt sich auch auf die Finanzmärkte aus. Sie bevorzugen Clinton, fürchten aber einen starken Dollar.

New York/Wien. (ast) Die Währungskurse des US-Dollar und des Mexikanischen Peso dienten im US-Präsidentschaftswahlkampf als regelrechte Wahlbarometer. Seit Mai dieses Jahres hat der US-Dollar wieder zugelegt, wohl auch vor dem Hintergrund der sich immer stärker für Dezember abzeichnenden Leitzinserhöhung der Federal Reserve (Fed)... weiter




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