• 18. Dezember 2018

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US-Grenze

Hunderte Migranten aus Mexiko in die Heimat zurückgekehrt10

  • 57 Prozent kehrten nach Honduras zurück, 38 Prozent nach El Salvador und fünf Prozent nach Guatemala.

Genf. Mehrere hundert mittelamerikanische Migranten haben ihren Versuch, illegal in die USA zu gelangen, aufgegeben. Die UN-Organisation für Migration hat bis Ende November gut 450 Menschen bei der Rückkehr in ihre Heimat geholfen, wie IOM-Sprecher Joel Millman am Freitag in Genf sagte... weiter




"Diese Kinder haben nur begrenzten Zugang zu wesentlichen Dingen, die sie brauchen - inklusive Nahrung, Bildung, psychosoziale Unterstützung und Gesundheitsversorgung", teilte Unicef am Mittwoch in New York mit. - © APAweb/AFP, Pedro Pardo

Migration

Unicef besorgt über Situation von Kindern an US-mexikanischer Grenze3

  • Die Gefahr der Ausbeutung und der Misshandlung seien sehr hoch.

Washington/Mexiko-Stadt. Die UN-Kinderschutzorganisation Unicef hat sich zutiefst besorgt über die Situation von mehr als 1000 an der Grenze zwischen Mexiko und den USA gestrandeten Kindern aus der sogenannten Migranten-Karawane gezeigt. "Diese Kinder haben nur begrenzten Zugang zu wesentlichen Dingen, die sie brauchen - inklusive Nahrung, Bildung... weiter




An der Grenze hatte sich die Lage zuletzt weiter zugespitzt. US-Präsident Donald Trump hat dort mittlerweile Soldaten stationiert. - © APAwe/REUTERS, Hannah McKay

San Diego

US-Behörde schließt Grenzübergang nach Mexiko2

  • In Tijuana sind inzwischen rund tausende Menschen aus Zentralamerika eingetroffen.

Tijuana/Mexiko. Die USA haben den Grenzübergang zwischen San Diego und Tijuana in Mexiko geschlossen. Grund sei der Ansturm von Migranten gewesen, teilte der US-Grenzschutz am Sonntag mit. Der Grenzverkehr sei in beiden Richtungen eingestellt worden. Die Flüchtlinge hatten zuvor demonstriert... weiter




Die Migranten aus Mittelamerika sind seit rund einem Monat auf dem Weg in die USA. Viele wollen dort Asyl beantragen. - © APAweb/AFP, Guillermo Arias

Flucht

Proteste gegen Migranten in mexikanischer Grenzstadt Tijuana8

  • 2.400 Migranten harren in einer Sportanlage in Tijuana aus.

Tijuana. Nach der Ankunft Tausender Menschen aus Mittelamerika macht sich in der mexikanischen Grenzstadt Tijuana Unmut breit. Dutzende Menschen protestierten am Sonntag gegen die sogenannte Migranten-Karawane. Sie schwenkten mexikanische Flaggen und zeigten Transparente mit der Aufschrift "Nicht mehr Karawanen"... weiter




USA-Flüchtlingskrise

Kinder an der Grenze: Eine No-Win-Situation2

  • Obama trifft Amtskollegen um Migrationsströme zu besprechen - 57.000 Kinder erreichten seit Oktober US-Grenzen.

Washington. Politiker kämpfen mit den Tränen und regierungstreue US-Staaten weisen verzweifelte Bitten aus Washington zurück. Die Kinder an der Grenze werden für die USA zur politischen No-Win-Situation. Plötzlich sind die Zäune da. Fast über Nacht haben Bauarbeiter die leer stehende Lagerhalle im texanischen McAllen in ein Flüchtlingslager für... weiter




Illegale Migration

"Die Bestie" von Mexiko8

  • Honduranische Auswanderer bitten Mexiko um Transit-Visa.
  • Hunderten von ihnen wurden auf der Flucht mit dem Zug die Gliedmaßen abgetrennt.

Es sind ein Dutzend honduranischer Migranten, die derzeit bei der mexikanischen Regierung um finanzielle Unterstützung und Hilfe bei der Errichtung von Unterkünften ansuchen. Aber es geht um mehr. Auf ihrer Flucht von Honduras wurden ihnen vom Zug, der sie über Mexiko in die USA bringen sollte, die Gliedmaßen abgetrennt... weiter




Tote Seelen im Weltmuseum ganz lebendig. - © Latinidade

Mexiko

Zuckersüße Totenschädel6

  • "Dia de los Muertos" vermischt aztekische und christliche Bräuche.

Wien. Drei Tage lang werden tote Seelen ihre lebendige Verwandtschaft besuchen, und das wird gefeiert. Daran glauben die Mexikaner. Auch in Wien wird das volkstümliche Fest "Dia de los Muertos" vom 31. Oktober bis 2. November im Weltmuseum zelebriert. Totenaltar inklusive... weiter




Die unterirdische "Kaffeeküche" am Schottentor zählt zu Cuencas Lieblingsplätzen in Wien. Hier lernt sie Deutsch-Vokabeln und sieht dem Treiben in der Station zu. - © Zelechowski

Porträt

"Es ist so politisch korrekt hier"10

  • Wie die neue Perspektive im Leben der Mexikanerin einiges zurechtgerückt hat.

Wien. "Es klingt verrückt, aber ich musste mich anfangs an die Stille hier gewöhnen. Sie hat etwas Bedrohliches, wenn man sie nicht kennt. Wenn du hier alleine durch den Schnee stampfst, kannst du fast das Blut durch deine Adern fließen hören." Yunuen Cuenca ist in der 22-Millionen-Metropole Mexiko Stadt aufgewachsen... weiter





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