• 16. Dezember 2018

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Schlagwortsuche

Andrés Manuel López Obrador hat für die nächsten sechs Jahren viel vor. - © APAweb, Reuters, Henry RomeroInterview

Präsident

Ein neues Zeitalter in Mexiko8

  • Mit Andrés Manuel López Obrador bekommt Mexiko am Samstag einen neuen Präsidenten - es ist der erste linke Politiker an der Spitze des Landes. Die Erwartungen an ihn sind hoch. Ein Gespräch mit dem Lateinamerika-Experten Ulrich Brand.

Andrés Manuel López Obrador hat es beim dritten Anlauf geschafft, und zwar deutlich: Bei den diesjährigen Wahlen in Mexiko hat López Obrador mehr als 53 Prozent der Stimmen auf sich vereinen können. Damit ist der linke Politiker ab 1.Dezember 2018 der neue Präsident eines Landes... weiter




US-Grenze

Hunderte Migranten aus Mexiko in die Heimat zurückgekehrt10

  • 57 Prozent kehrten nach Honduras zurück, 38 Prozent nach El Salvador und fünf Prozent nach Guatemala.

Genf. Mehrere hundert mittelamerikanische Migranten haben ihren Versuch, illegal in die USA zu gelangen, aufgegeben. Die UN-Organisation für Migration hat bis Ende November gut 450 Menschen bei der Rückkehr in ihre Heimat geholfen, wie IOM-Sprecher Joel Millman am Freitag in Genf sagte... weiter




"Diese Kinder haben nur begrenzten Zugang zu wesentlichen Dingen, die sie brauchen - inklusive Nahrung, Bildung, psychosoziale Unterstützung und Gesundheitsversorgung", teilte Unicef am Mittwoch in New York mit. - © APAweb/AFP, Pedro Pardo

Migration

Unicef besorgt über Situation von Kindern an US-mexikanischer Grenze3

  • Die Gefahr der Ausbeutung und der Misshandlung seien sehr hoch.

Washington/Mexiko-Stadt. Die UN-Kinderschutzorganisation Unicef hat sich zutiefst besorgt über die Situation von mehr als 1000 an der Grenze zwischen Mexiko und den USA gestrandeten Kindern aus der sogenannten Migranten-Karawane gezeigt. "Diese Kinder haben nur begrenzten Zugang zu wesentlichen Dingen, die sie brauchen - inklusive Nahrung, Bildung... weiter




Hunderte Migranten versuchten am Sonntag die Grenze zu überwinden und in die USA zu gelangen. Unter ihnen waren auch Frauen mit Kinder. US-Sicherheitskräfte wiesen sie mit Tränengas ab. - © APAweb / Reuters, Adrees Latif

Flüchtlinge

USA stoppen Migranten mit Tränengas2

  • Mexiko will Hunderte Menschen abschieben, die versucht hatten, die Grenze zu den USA zu stürmen.

Tijuana/San Diego (Kalifornien)/Washington. Hunderte Menschen aus dem Flüchtlingstreck aus Zentralamerika haben am Sonntag in der mexikanischen Stadt Tijuana die Grenze zu den USA gestürmt. Die Migranten zogen aus Tijuana an die Grenzposten von Chaparral und San Ysidro - die mexikanische Polizei versuchte vergeblich, sie zu stoppen... weiter




An der Grenze hatte sich die Lage zuletzt weiter zugespitzt. US-Präsident Donald Trump hat dort mittlerweile Soldaten stationiert. - © APAwe/REUTERS, Hannah McKay

San Diego

US-Behörde schließt Grenzübergang nach Mexiko2

  • In Tijuana sind inzwischen rund tausende Menschen aus Zentralamerika eingetroffen.

Tijuana/Mexiko. Die USA haben den Grenzübergang zwischen San Diego und Tijuana in Mexiko geschlossen. Grund sei der Ansturm von Migranten gewesen, teilte der US-Grenzschutz am Sonntag mit. Der Grenzverkehr sei in beiden Richtungen eingestellt worden. Die Flüchtlinge hatten zuvor demonstriert... weiter




Die Migranten aus Mittelamerika sind seit rund einem Monat auf dem Weg in die USA. Viele wollen dort Asyl beantragen. - © APAweb/AFP, Guillermo Arias

Flucht

Proteste gegen Migranten in mexikanischer Grenzstadt Tijuana8

  • 2.400 Migranten harren in einer Sportanlage in Tijuana aus.

Tijuana. Nach der Ankunft Tausender Menschen aus Mittelamerika macht sich in der mexikanischen Grenzstadt Tijuana Unmut breit. Dutzende Menschen protestierten am Sonntag gegen die sogenannte Migranten-Karawane. Sie schwenkten mexikanische Flaggen und zeigten Transparente mit der Aufschrift "Nicht mehr Karawanen"... weiter




Migranten in Tijuana: Ihre Chancen auf legale Einreise in die USA stehen schlecht.  - © APAweb / Reuters, Claudia Daut

Migration

Die Herbergen in Tijuana sind voll2

  • Dem Ziel so nah: Tausende Migranten harren an US-Grenze aus, doch die Asylverfahren sind langwierig.

Tijuana. Nach gut einem Monat zu Fuß, auf Lkw und in Bussen erreichen Tausende Migranten aus Mittelamerika die Grenze zu den USA. Die Hoffnung der Menschen liegt nun auf einem kleinem Stück Papier mit einer Wartenummer. Wird ihr Traum eine Chance bekommen? Mehr als 4.300 Kilometer quer durch Honduras, Guatemala und Mexiko - und dann: Stillstand... weiter




Drogenboss "El Chapo" bei seiner Ankunft in den USA nach der Auslieferung durch Mexiko. - © ap

Mexiko

Mörder oder Bauernopfer?4

  • In New York startete der Prozess gegen den mexikanischen Drogenboss "El Chapo".

New York. Es ist kein Prozess, wie er alle Tage stattfindet: Die Sicherheitsvorkehrungen waren streng, als das Verfahren gegen den mexikanischen Drogenboss und Ausbrecherkönig "El Chapo" am Dienstag (Ortszeit) im New Yorker Stadtteil Brooklyn begann. Schon am frühen Morgen hatten sich bei strömendem Regen dutzende Reporter und Schaulustige vor dem... weiter




Mit einem "blutigen Krieg" hat Joaquin "El Chapo" Guzman nach Ansicht der Staatsanwaltschaft über Jahrzehnte ein "riesiges Drogenschmuggel-Imperium" verteidigt. - © APAweb / AFP, Alfredo Estrella

Drogenboss

Prozess gegen "El Chapo" startet mit Paukenschlag26

  • Der Ausbrecherkönig soll für 3.000 Morde verantwortlich sein. Er belastet Mexikos Präsident Nieto schwer.

New York. Fast zwei Jahre hat "El Chapo" im Hochsicherheitsgefängnis in New York darauf gewartet, jetzt ist der Prozess gegen den Drogenboss und Ausbrecherkönig gestartet. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm einen "blutigen Krieg" vor - die Verteidigung stellt alles ganz anders dar... weiter




Das Sammellager in einer Sporthalle in Mexico City ist überfüllt. - © APAweb / AFP, Alfredo Estrella

Migration

5.500 Migranten aus Zentralamerika in Mexiko-Stadt angekommen

  • Weitere Flüchtlinge im Süden Mexikos sind auf dem Weg in die USA.

Mexiko-Stadt. Ein Großteil des Flüchtlingstrecks aus Zentralamerika ist auf dem Weg in die USA in Mexiko-Stadt angekommen. Rund 5.500 Migranten seien dort in einem mittlerweile ausgelasteten Sammellager untergebracht, erklärte am Mittwoch (Ortszeit) die Leiterin der mexikanischen Menschenrechtskommission, Nashieli Ramirez... weiter




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