• 19. November 2018

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Pantomime mit Stricknadeln: Jan Fabres Stück "The generosity of Dorcas". - © Marcel Lennartz

Tanzkritik

Alles Leben ist Veränderung1

Buchstaben und Zahlen sind am Bühnenboden aufgemalt, wie eine Anleitung für ein imaginäres Schnittmuster; von der Bühnendecke baumelt eine gewaltige Installation aus langen bunten Wollseilen samt Nadeln wie eine Farbwelle auf der sonst nachtschwarzen Bühne... weiter




Manchmal ist eine Schlange einfach nur eine Schlange. Oder auch nicht. "Sexy Ange Belge" von Jan Fabre. - © Angelos BVBA, Pat Verbruggen

Galerien

Kunst22

Stumm, aber mit Ton (cai) Stillleben eben. Die sind doch nie sonderlich laut. Oder eigentlich Florentinische Interieurs ("Florentine Interiors"). Wieso "Florentinisch"? Na ja, möglicherweise weil "Innenräume aus einem Vorort von Florenz" kein knackiger Ausstellungstitel gewesen wäre. Betty Woodman lebt und arbeitet nämlich in Antella... weiter




Jan Fabres Kussmarathon. - © Karolina Miernik

ImPulsTanz

Ich glaub’, mich knutscht der Fabre3

  • Das Impulstanz-Festival eröffnet mit Jan Fabres zungenakrobatischer Soloperformance "I am a mistake".

Jan Fabre ist wie ein Überraschungsei: Man weiß, dass es einem prinzipiell einmal schmecken wird. Doch was letztlich drinnen steckt, bleibt ein Rätsel, bis man es geöffnet hat: Ist es ein interessantes Bastelstückchen, ein süßes Figürchen, oder doch etwas Undefinierbares für den Müll? Die Überraschung ist so oder so immer groß... weiter




Kräftig zubeißen: Jan Fabres "Tea-hangover", 1980.

Ausstellungskritik

Revolver, Kuli, Tee

  • Das Leopold Museum zeigt eine konzentrierte Schau zu Jan Fabre: "Stigmata - Actions & Performances".

Seit 1976 macht der belgische Allroundkünstler Jan Fabre (Jahrgang 1958) Performances, teils im Team mit anderen, teils im musealen und öffentlichen Raum oder im Theaterkontext, jedenfalls grenzüberschreitend, denn auch Philosophen und Hirnforscher werden mit einbezogen... weiter




Antwerpen

Wagner und Nietzsche feiern eine Orgie2

Der Intendant der Vlaamse Opera kommt ganz in Weiß an diesem Abend. Aviel Cahns Anzug blieb allerdings unversehrt, während die oft ebenfalls schneeweißen Bekleidungsstücke der Akteure arg leiden mussten. Dies lag vor allem an diversen Körperflüssigkeiten, denen Stoffe wie Menschen ausgesetzt waren... weiter




Zeitlupendramatik: "The Power Of Theatrical Madness". - © Bergmann

The Power Of Theatrical Madness

Kratzen und beißen

Die Aufführung entfaltet ihre Dramatik in Zeitlupentempo. In der ersten halben Stunde von Jan Fabres "The Power Of Theatrical Madness" passiert so gut wie nichts. Zehn Tänzer stehen in schwarzen Anzugshosen und weißen Hemden regungslos mit dem Rücken zum Publikum... weiter




ImPulsTanz 2011

Unsterbliche Mythen

  • Allroundkünstler Jan Fabre zeigte zwei österreichische Erstaufführungen.
  • Auf der Suche nach wahren Helden.

Wien. Wer die Performances von Jan Fabre besucht, darf sich auf einiges gefasst machen: gefesselte Menschen, Sand, der über den Bühnenboden verstreut wird, sprühende Feuerfunken und überdimensionale Feuerlöscher, Kübeln, Äxte und Seile, die auf der Bühne drapiert werden... weiter





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