• 21. September 2018

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Schlagwortsuche

- © Judit Hoffmann/Getty Images

Sand

Sand gibt es nicht wie Sand am Meer31

  • Sand ist das meistverbrauchte Wirtschaftsgut. Und er geht aus. Denn der Mensch greift im Übermaß zu.

Am Strand rieselt er durch die Zehen. Ist er trocken, sinken die Füße ein. Wird er vom Meer umspült, ist er schön fest. In der Mittagssonne kann er die Fußsohlen verbrennen - in der Nacht ist er hingegen kühl bis kalt. Wer sich auf ihn legt, fühlt sich sanft gebettet... weiter




Der Strand der Liebe auf den Marietas Islands Mexikos zählt zu den besten, weil er schön ist. Zu ihm gelangt man nur über das Meer. Mehr als sechs Besucher auf einmal sind nicht erlaubt. - © By Christian Frausto Bernal from Tepic, Nayarit, MEXICO - Parque Nacional Islas Marietas, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=50526391

Urlaub

Die besten Sandstrände der Welt1

Noch gibt es ihn, den schönen Sand am Meeresstrand, der des Touristen Herz zu bezaubern vermag. Doch nicht nur schön soll er sein, auch gut. Daher hat der "National Geographic" im Vorjahr eine Liste der 21 besten Sandstrände der Welt erstellt. Und die wollen wir Ihnen nicht vorenthalten. Sie sind der Meinung, ein Sandstrand fehlt in dieser Liste... weiter




Die Hauptursache für das Korallensterben sieht Thon im Abwasser von Strandhotels, das ins Meer geleitet wird. Weitere Gründe seien ins Meer geworfener Plastikmüll und Schäden durch Bootsanker. - © APAweb/ AFP

Korallensterben

Traumstrand aus "The Beach" wird geschlossen1

  • 77 Prozent von Thailands Korallenriffen seien schwer beschädigt, sagt ein Meeresökologe an der Kasetsart-Universität in Bangkok.

Bangkok. Der Traumstrand aus "The Beach" muss sich erholen. Der Schaden an seinen Korallen, ein beliebtes Ziel bei Schnorchlern, hat ein kritisches Ausmaß erreicht. Deshalb wird der Strand von Maya Bay, an dem der Film mit Leonardo DiCaprio gedreht wurde, zwischen Juni und September - während der Nebensaison - geschlossen... weiter




Der Sand rieselt uns im wahrsten Sinne des Wortes durch die Finger. - © Fotolia

Umwelt

Die endliche Ressource11

  • Forscher warnen vor einer Sandkrise und den Folgen des Raubbaus an den Küsten.

Leipzig/Wien. Was gibt es nicht alles wie Sand am Meer? Für den Sand selbst scheint diese Redewendung allerdings bald nicht mehr zuzutreffen. Denn diese wichtige Ressource für die Baubranche, die Produktion von Halbleitern oder Solarzellen und andere Technologien dürfte in Zukunft rar werden... weiter




Anthropologie

Erbgut von Urmenschen im Sand10

  • Nicht nur Knochen, sondern auch Sedimente können DNA binden: Forscher untersuchen mit der Methode Fundorte nach Frühmenschen.

Leipzig. (dpa) Sand und Staub statt Knochen: Urzeitforscher sind künftig nicht mehr auf versteinerte Überreste angewiesen, um Tiere und Frühmenschen an Ausgrabungsstätten nachzuweisen. Ein internationales Team unter der Leitung des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig hat eine Methode entwickelt... weiter




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