• 20. August 2018

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Japan

Frauen an Uni unerwünscht

  • Japanische Medizin-Uni benachteiligte bei Aufnahmetests systematisch Frauen.

Tokio. Nun hat auch die Tokioter Medizinuniversität zugegeben, dass sie Frauen systematisch und willentlich benachteiligt hat. Worüber Medien schon länger berichteten, fand damit seine offizielle Bestätigung. Und zwar war der Eliteuniversität daran gelegen, dass möglichst viele Männer und möglichst wenige Frauen die Aufnahmetests bestehen... weiter




Innerhalb der Universität seien aber viele der Meinung, dass männliche Ärzte den Betrieb am Uni-Krankenhaus absichern müssten, weil dazu häufige Notfalleinsätze und lange Schichten notwendig seien. - © APAweb/AFP, Kazuhiro Nogi

Japan

Medizinhochschule fälschte Zulassungstests - um weniger Frauen aufzunehmen5

  • Testergebnisse weiblicher Bewerber wurden systematisch schlecht gerechnet.

Tokio (APA/AFP) - Eine medizinische Hochschule in Tokio hat einem Medienbericht zufolge jahrelang die Ergebnisse der Zulassungstests von Bewerberinnen gefälscht, um die Quote weiblicher Studenten niedrig zu halten. Die Hochschule habe 2011 damit begonnen, nachdem 2010 die Zahl zugelassener weiblicher Studenten deutlich gestiegen war... weiter




Der Sektenchef Shoko Asahara. Hier auf einer Archivaufnahme aus dem Oktober 1990. Er wurde schon vor drei Wochen hingerichtet. - © APAweb/Kyodo News via AP

Japan

Letzte Mitglieder der Aum-Sekte hingerichtet4

  • Anfang Juli sind bereits sieben Mitglieder der Sekte gehängt worden.

Tokio. Wegen ihrer Beteiligung an dem verheerenden Giftgasanschlag auf die U-Bahn in Tokio im Jahr 1995 hat Japan Medienberichten zufolge sechs weitere Mitglieder einer Sekte hingerichtet. Der Fernsehsender NHK und andere japanische Medien berichteten, alle sechs Mitglieder der Sekte Aum Shinrikyo, die noch im Todestrakt saßen... weiter




Nationaler Hitzerekord: 41 Grad Celsius im Norden Tokios. - © APAweb, ap, Daiki Katagiri/Kyodo News

Japan

Hitzwelle mit tödlichen Folgen1

  • Eine beispiellose Hitzewelle hat in Japan bereits 80 Menschen das Leben gekostet.

Tokio. Seit Anfang Juli seien zudem mehr als 35.000 Menschen in Krankenhäuser eingeliefert worden, teilte die Katastrophenschutzbehörde FDMA am Dienstag mit. Allein in der vergangenen Woche starben demnach mindestens 65 Menschen an einem Hitzschlag. Vielerorts erreichten die Temperaturen vergangene Woche 35 bis 40 Grad Celsius im Schatten... weiter




- © ap

Wetter

Japan leidet unter lebensbedrohlicher Hitze4

  • Tokio gleicht einem Backofen. Seit der Vorwoche mehr als 20 Tote.

Tokio. Japan ächzt unter einer gefährlichen Hitzewelle. Die nationale Wetterbehörde warnte die Bevölkerung in vielen Teilen des Inselreiches am Mittwoch vor einer "lebensbedrohlichen" Lage. Seit vergangener Woche sind bereits etwa zwei Dutzend Menschen in Folge der Sommerhitze mit Temperaturen bis fast 40 Grad gestorben... weiter




Die EU beziffert die Einsparungen durch das Abkommen für EU-Exporteure auf jährlich rund 1 Mrd. Euro. - © APAweb / dpa, Christian Charisius

JEFTA-Abkommen

EU und Japan bauen Zölle ab2

  • Die EU und Japan haben am Dienstag das Freihandelsabkommen JEFTA unterzeichnet.

Brüssel. Die Europäische Union hat mit Japan ihr bisher größtes Freihandelsabkommen unterzeichnet. Das gaben der japanische Ministerpräsident Shinzo Abe sowie EU-Ratspräsident Donald Tusk und Kommissionschef Jean-Claude Juncker am Dienstag in Tokio bekannt... weiter




Sprachlich zart: Die in St. Pölten geborene Halbjapanerin Milena Michiko Flašar. - © Helmut Wimmer

Literatur

Das Herz schlägt noch

  • Die österreichische Autorin Milena Michiko Flašar legt einen leisen Roman über die Neuorientierung nach der Pensionierung vor.

Den Kollegen hatte er erzählt, er wäre mit seiner Frau nach Paris gefahren. In Wahrheit hat er zwar Reiseführer zerlesen und alleine häufig und intensiv von Paris geträumt, aber seine Frau und er verreisen nie. Der Erzähler in Milena Michiko Flašars Roman "Herr Kato spielt Familie" ist ein älterer Herr... weiter




Nach vorläufigen Angaben vom Dienstag waren rund 10.000 Gebäude in den betroffenen Provinzen Hiroshima und Okayama sowie anderen Regionen überflutet. - © APAweb/AFP, Martin Bureau

Japan

Bilder der Verwüstung6

  • In Japan regnete es so viel wie seit 1982 nicht mehr. Die Zahl der Opfer steigt weiter an.

Hiroshima. Die Zahl der Toten bei den verheerenden Regenfällen in Japan ist auf mindestens 156 gestiegen. Tausende Menschen harrten weiterhin in Notunterkünften aus, wie Regierungssprecher Yoshihide Suga am Dienstag sagte. Örtlichen Medien zufolge werden noch dutzende Menschen vermisst... weiter




Der japanische Ort Kurashiki in der Okayama Präfektur steht als einer von vielen unter Wasser. - © APAweb / Reuters, Kyodo

Japan

Mehr als 100 Todesopfer nach Unwetter5

  • Dutzende Menschen werden vermisst. Taifun Maria nähert sich Japan.

Tokio. Bei den Unwettern in Japan sind bisher mindestens 112 Menschen ums Leben gekommen.Die Opferzahl könnte noch weiter steigen. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Kyodo vom Montag werden noch etwa 80 Menschen vermisst. Damit sind die Überschwemmungen die schlimmste Naturkatastrophe in Japan seit dem verheerenden Erdbeben und Tsunami im März... weiter




Besonders betroffen ist die Stadt Hiroshima. - © APAweb, afp

Japan

Hunderttausende müssen Häuser verlassen4

  • Bei schweren Unwettern in Japan sind mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen.

Hiroshima. Bei Überschwemmungen und Erdrutschen nach schweren Unwettern in Japan sind mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Regierungschef Shinzo Abe sprach am Samstag von einer "extrem ernsten Lage" und wies sein Kabinett an, alles zur Rettung der Opfer zu unternehmen... weiter




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