• 20. November 2018

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Schlagwortsuche

Das Kopftuch-Emoji , initiiert von einer Schülerin der Vienna Inter- national School. - © apa/Helmut Foringer

Leserbriefe

Leserforum4

Diskussionen um das islamische Kopftuch Wie man Aussagen "aufgeklärter" Muslime entnehmen kann, handelt es sich beim Kopftuchgebot um kein religiöses Symbol, sondern nur um Unterdrückung des weiblichen Geschlechts unter religiösem Vorwand. Daher ist bei einer Verbotsdiskussion der Vergleich mit echten Religionssymbolen... weiter




Die neue rumänisch-orthodoxe Kirche soll im Herbst 2019 fertig sein. - © Rendering: Martin Woschitz

Religion

Kein Osterhase, aber bunte Eier8

  • Die orthodoxe Kirche feiert Ostern heuer eine Woche nach der katholischen.

Wien. Während vorigen Sonntag in den katholischen Gotteshäusern Hochämter zum Ostersonntag gehalten wurden, war für die orthodoxe Christenheit an diesem Tag erst Palmsonntag. Wegen der unterschiedlichen Kalender feiert sie nämlich erst jetzt Ostern. Diese Zeitversetzung ist aber nicht jedes Jahr so, erklärt Emanuel Nutu... weiter




- © apa/afp/Asit Kumar

Leserbriefe

Leserforum1

Zum Kommentar von Eva Stanzl, 3. April Zum Tod des Physikers Stephen Hawking "Zweifelsohne war der am 14. März verstorbene theoretische Physiker einer der Größten seines Fachs." Als ehemaliger Professor für theoretische Physik muss ich dieser Feststellung widersprechen. Stephen Hawking ist eher ein "Popstar" gewesen... weiter




Leserbriefe

Leserforum3

Zum Artikel von Alexandra Laubner, 30. März Früher wurden Eier nicht nur zu Ostern gesucht Beim Lesen des Artikels über Osterbräuche fiel mir ein, dass der Grund für die Ostereiersuche wahrscheinlich darin liegt, dass die Hühner im Frühjahr wieder beginnen, Eier zu legen. Man musste auf einem Bauernhof die Eiernester im Stroh suchen... weiter




"Urbi et Orbi" von Papst Franziskus. - © APAweb/REUTERS, Rossi

Ostern

"Von einem schier endlosen Krieg erschöpft"6

  • Der Papst erbat in seiner Ostermesse Frieden vor allem für Syrien.

Vatikanstadt. Vor Zehntausenden Gläubigen und Touristen hat am Sonntag Papst Franziskus auf dem Petersplatz in Rom den Segen "Urbi et Orbi" ("der Stadt und dem Erdkreis") erteilt. Auf dem Platz hatte sich schon seit dem frühen Morgen bei strahlendem Wetter eine riesige Menschenmenge versammelt... weiter




Harte Schale, weicher Kern: Das Ei leitet Stöße ab, doch das Küken kann die Schale mühelos aufpecken. - © Thaut Images/fotolia

Eierforschung

Knackpunkt Ei9

  • Wie befreit sich das Küken in die Welt? Forscher sind dem Geheimnis der Eierschale auf der Spur.

Wien. Umgekehrt wäre es blöd. So aber funktioniert es. Wissenschafter haben entdeckt, warum Eierschalen von außen stabil sind, jedoch von innen ganz leicht durchbrochen werden können. Es liegt nicht nur am spitzen Eizahn, mit dem sich das Küken ein Loch ins Leben peckt, sondern auch an der Bauweise der Schale... weiter




Severin Groebner ist Kabarettist und Autor, Gründungsmitglied der "Letzten Wiener Lesebühne" und sein aktuelles Programm heißt "Der Abendgang des Unterlands". Spieltermine und weitere Informationen findenSie unter: www.severin-groebner.de Alle Beiträge dieser Rubrik unter: www.wienerzeitung.at/ glossenhauer

Glossenhauer

Tradition verpflichtet17

  • Dieser Ostersonntag ist ein ganz besonderer Ostersonntag. Und er könnte einer der lustigsten werden.

Traditionen werden hierzulande hochgehalten. Die Schützen ballern in die Luft, auf den Fassln wird gerutscht, bis zentimeterlange Holzschiefer im Hintern stecken, und die Bürgermeister schauen nach der Sonntagsmesse tief in die Dekolletees von reschen Madln in feschen Dirndln. Warum? "Weis fria so Brauch woa und wei sa se heit a no so gheat... weiter




Man muss schon genauer hinsehen, um dieses Jesus-Graffiti auf einem Fassadensockel in Valletta, Malta auch zu entdecken. - © Gerald Haenel/laif /picturedeskInterview

Ostern

"Jesus war kein Peace-Dalai-Lama"25

  • Werden viele Facetten von Christus vernachlässigt? Theologe Martin Dreyer will mehr vom "irdischen Jesus" hören.

In früheren Jahrhunderten gab es die Tradition des Osterlachens. In der Liturgie des Ostergottesdiensts war es vorgesehen, dass der Pfarrer die Messbesucher zum Lachen bringt. Damit sollte die Freude über die Auferstehung Jesu zum Ausdruck gebracht werden. Die wenigsten Gläubigen haben heute von dieser Tradition jemals gehört... weiter




Das Aufhängen von Ostereiern in Sträuchern ist erst in den 1960er Jahren entstanden. - © dpa

Ostern

Vom Antlaßei bis zur Pummerin13

  • Vergessene und gelebte Osterbräuche in Wien: Warum Ostereier früher am Gründonnerstag versteckt wurden - und wann der Osterhase in Wien populär wurde.

Wien. "Wie andere Zeiten des Jahres ist auch die Woche vom Palmsonntag über den Gründonnerstag und Karfreitag bis zum Ostersonntag reich an bodenständigem Brauchtum, das überwiegend aus den ländlichen Gebieten in die Städte gelangt ist", schreibt Felix Czeike (1926 bis 2008) in den Wiener Geschichtsblättern... weiter




Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Botschaft mit Potenzial16

Es ist schwer zu sagen, wie viele Menschen in Österreich Ostern, das höchste Fest der Christenheit, in seiner vollen Tiefe und liturgischen Breite begehen. Mit großer Sicherheit höchstens noch eine Minderheit, und die schrumpft auch noch beständig. Der großen Mehrheit genügt ein Schokohase samt Nesterlsuche, wenn Kinder zur Stelle sind... weiter




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