• 21. September 2018

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Eine Anzeigepflicht für Videoabrufdienste im Internet besteht dann, wenndas Videoangebot Hauptzweck ist und einen gewerblichen Hintergrund hat.In dem Fall ist die Anzeigepflicht verbindlich und ein Verstoß tatsächlich mit Strafe bedroht. - © APAweb/REUTERS, Dado Ruvic

Meldepflicht

YouTuber bekommen Post von der Medienbehörde11

  • KommAustria informiert YouTuber und vergleichbare Video-Anbieter über mögliche Meldepflicht.

Wien. Die Medienbehörde KommAustria verschickt derzeit Informationsschreiben an die Betreiber von YouTube-Kanälen und ähnlichen Angeboten auf anderen Social Media-Plattformen, um über gesetzliche Vorgaben und eine damit verbundene, allfällige Anzeigepflicht solcher Dienste Auskunft zu geben... weiter




Medienbehörde

Rechteverstöße könnten ORF rund 660.000 Euro kosten4

  • KommAustria verhängte Strafzahlungen wegen Schleichwerbung, gesetzeswidrigem Sponsoring und Ski-WM-App.

Wien. Mehrere Verstöße des ORF gegen das ORF-Gesetz könnten erhebliche finanzielle Folgen für den öffentlich-rechtlichen Sender haben. Als Konsequenz aus drei rechtskräftig abgeschlossenen Verfahren gegen den ORF wegen Verletzungen des ORF-Gesetzes hat die Medienbehörde KommAustria dem Sender sogenannte Abschöpfungs-Bescheide in Höhe von rund 660... weiter




Volle Deckung: Wrabetz unter Behörden-Beschuss. - © APA/HERBERT NEUBAUER

ORF

Behörde schreibt ORF Kultur vor

  • Der ORF hat 2010/11 kein ausgewogenes Programm gesendet.

Wien. (bau) 2011 riss den österreichischen Privatsendern der Geduldsfaden. Sie brachten als Verband Österreichischer Privatsender (VÖP) eine Beschwerde bei der Medienbehörde KommAustria ein, wonach der ORF das Gesetz verletzte. Das setzte ein umfassendes Prüfverfahren in Gang. Am Freitag gab die Behörde den Privatsendern teilweise recht... weiter





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