• 16. November 2018

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Schlagwortsuche

Mazedonien

Der große Exodus11

  • Hunderttausende Menschen haben Mazedonien und Bosnien-Herzegowina verlassen. Das hat Auswirkungen - auch auf Wahlen.

"Ist es gut oder schlecht, dass so viele junge Leute weggehen?" Diese Frage bekam Alisa vor kurzem von ihrem Sohn gestellt. Immer wieder hört der Zwölfjährige von den Menschen, die Mazedonien verlassen: In Nachrichten, im Freundes- und Bekanntenkreis ist davon die Rede... weiter




Ein Container wird vom ersten Frachtzug des "China Railway Express" gehoben, der von Prag nach Yiwu gefahren ist. - © VCG via Getty Images

Neue Seidenstraße

Chinas Schwenk nach Westen11

  • Das Reich der Mitte hat das Eintrittstor in die EU entdeckt. Österreich bietet sich als Sprungbrett in die Region an.

Dunhuang/Wien. Von den Fenstern des riesigen Dunhuang Hua Xia International Hotels in Dunhuang in der chinesischen Provinz Gansu sieht man die Sanddünen, die sich vom Stadtrand aus viele Kilometer nach Norden und Süden erstrecken. Die Stadt war nach ihrer Gründung durch Kaiser Wudi aus der westlichen Han-Dynastie ein bedeutender Knotenpunkt an der... weiter




Die Mission "Sophia" sei "entscheidend" für die EU selbst und die Bekämpfung der Schlepperkriminalität, sagte EU-Außenbeauftragte Mogherini am Donnerstag vor Journalisten in Wien. - © APAweb / AFP, Alex Halada

EU-Ratsvorsitz

"Staaten müssen mehr Verantwortung übernehmen"2

  • EU-Außenbeauftragte Mogherini sieht Einigkeit aller EU-Staaten bei Mission "Sophia".

Wien. Die Debatte um die EU-Mittelmeermission "Sophia" hat den zweiten Tag des informellen Treffens der EU-Verteidigungsminister in Wien dominiert. Nach Aussagen der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini herrscht jedoch zumindest unter den Verteidigungsministern Einigkeit, den Einsatz fortführen zu wollen... weiter




Die Einladung zum Nato-Beitritt nahmen Mazedonier im Juli mit Freude auf. Auch in die EU strebt das Land. - © afp/Robert Atanasovski

EFA18

Vage EU-Versprechen12

  • Die Unterstützung für die EU-Erweiterung ist vor allem in Westeuropa gering.

Brüssel/Wien. Die Euphorie ist längst verflogen. Vor fünfzehn Jahren noch war sie vielerorts zu spüren, die Begeisterung für die Erweiterung der Europäischen Union. Kurz vor der Aufnahme zehn ost- und südeuropäischer Länder in die Gemeinschaft schien das Projekt einen Meilenstein bei der Überwindung alter Ost-West-Konflikte zu markieren... weiter




Westbalkan

Ärger mit den Nachbarn6

  • Die Zukunftshoffnungen der Westbalkan-Staaten sind das eine; die Realpolitik ist das andere.

Es war eine gute Woche. Zumindest für einige der Balkan-Staaten und zumindest in ein paar Bereichen. EU-Erweiterungskommissar Johannes Hahn war in Mazedonien sowie Albanien zu Besuch und sprach von "offenen Türen" auf dem Weg dieser Länder in die Europäische Union. In knapp einem Jahr könnten Beitrittsverhandlungen starten... weiter




Kanzler Kurz mit Serbiens Präsidenten Vucic. - © apa, afp/Dimitar Dilkoff

EU

Vager Plan A5

  • EU-Politiker sehen für Südosteuropa keine Alternative zum EU-Beitritt, halten sich aber mit Versprechen zurück.

Sofia. Streng geografisch betrachtet, gehört Witoscha gar nicht zum Balkangebirge. Dieses erstreckt sich weiter nördlich der Hügel, die das Stadtbild Sofias prägen. Dennoch war es ein passender Ort für ein Treffen, bei dem das Thema Westbalkan auf der Agenda stand: Im Kulturpalast im Zentrum Sofias, mit Blick auf Witoscha... weiter




Hahn pocht auf Reformen. - © afp

Westbalkan

"EU-Erweiterung ist keine Sozialarbeit"3

  • Länderberichte zu Beitrittskandidaten vorgelegt - Kommission empfiehlt Verhandlungen mit Albanien und Mazedonien.

Straßburg. (czar) Johannes Hahn betont gern die Vorteile für beide Seiten. Diese unterstrich der für Erweiterungsverhandlungen zuständige EU-Kommissar denn auch bei der Präsentation der aktuellen Länderberichte für jene sieben Staaten, die der Gemeinschaft beitreten möchten: Türkei, Albanien, Mazedonien, Montenegro, Serbien... weiter




Bulgarien rückt die EU-Erweiterung in den Fokus (im Bild Premier Bojko Borissow, 2. v. l., mit Amtskollegen aus Südosteuropa). - © afp

Westbalkan

Wachstumsdelle in Südosteuropa6

  • Die Konjunkturaussichten für die sechs Balkan-Staaten haben sich leicht eingetrübt.

Belgrad/Wien. Ein gut vernetzter Wirtschaftsraum, der sein Potenzial als Region nutzt: Geht es nach den Wünschen der EU-Kommission, sieht so die Zukunft Südosteuropas aus. Die sechs Staaten des Westbalkan -Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Mazedonien, Montenegro und Serbien - könnten so ihr Wachstum ankurbeln... weiter




"Es kommt darauf an, welche Sprache man miteinander benützt", sagte Außenministerin Kneissl mit Blick auf die Konflikte um Grenzkontrollen, Familienbeihilfen-Kürzungen oder Doppelstaatsbürgerschaften. - © APAweb / Reuters, Leonhard Foeger

Westbalkan

Kneissl will "nicht nur Nachbarschaftspolitik" betreiben5

  • Es wird keine Doppelstaatsbürgerschaften für Altösterreicher in Slowenien geben, anders als in Südtirol.

Wien/Ljubljana. Außenministerin Karin Kneissl (FPÖ) will sich von der starken Fokussierung der österreichischen Außenpolitik auf den Westbalkan unter ihrem Vorgänger Sebastian Kurz (ÖVP) lösen. Es gehe ihr "natürlich nicht nur um eine Nachbarschaftspolitik mit Südosteuropa", sagte Kneissl der APA am Rande ihres Slowenien-Besuchs... weiter




Russland

Muskelspiele auf dem Balkan4

  • Russland will mit mehr Einfluss in Südosteuropa der EU in die Quere kommen.

Belgrad/Moskau. (czar) Die Freundschaftsbekundungen reißen nicht ab. Wenn serbische und russische Politiker miteinander auftreten, ist viel von guten Beziehungen und kultureller Nähe zwischen den zwei Staaten die Rede. Und die Gelegenheiten, es zu betonen, sind häufig... weiter




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