• 26. Mai 2018

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Schlagwortsuche

Kanzler Kurz mit Serbiens Präsidenten Vucic. - © apa, afp/Dimitar Dilkoff

EU

Vager Plan A5

  • EU-Politiker sehen für Südosteuropa keine Alternative zum EU-Beitritt, halten sich aber mit Versprechen zurück.

Sofia. Streng geografisch betrachtet, gehört Witoscha gar nicht zum Balkangebirge. Dieses erstreckt sich weiter nördlich der Hügel, die das Stadtbild Sofias prägen. Dennoch war es ein passender Ort für ein Treffen, bei dem das Thema Westbalkan auf der Agenda stand: Im Kulturpalast im Zentrum Sofias, mit Blick auf Witoscha... weiter




Hahn pocht auf Reformen. - © afp

Westbalkan

"EU-Erweiterung ist keine Sozialarbeit"3

  • Länderberichte zu Beitrittskandidaten vorgelegt - Kommission empfiehlt Verhandlungen mit Albanien und Mazedonien.

Straßburg. (czar) Johannes Hahn betont gern die Vorteile für beide Seiten. Diese unterstrich der für Erweiterungsverhandlungen zuständige EU-Kommissar denn auch bei der Präsentation der aktuellen Länderberichte für jene sieben Staaten, die der Gemeinschaft beitreten möchten: Türkei, Albanien, Mazedonien, Montenegro, Serbien... weiter




Bulgarien rückt die EU-Erweiterung in den Fokus (im Bild Premier Bojko Borissow, 2. v. l., mit Amtskollegen aus Südosteuropa). - © afp

Westbalkan

Wachstumsdelle in Südosteuropa6

  • Die Konjunkturaussichten für die sechs Balkan-Staaten haben sich leicht eingetrübt.

Belgrad/Wien. Ein gut vernetzter Wirtschaftsraum, der sein Potenzial als Region nutzt: Geht es nach den Wünschen der EU-Kommission, sieht so die Zukunft Südosteuropas aus. Die sechs Staaten des Westbalkan -Albanien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Mazedonien, Montenegro und Serbien - könnten so ihr Wachstum ankurbeln... weiter




"Es kommt darauf an, welche Sprache man miteinander benützt", sagte Außenministerin Kneissl mit Blick auf die Konflikte um Grenzkontrollen, Familienbeihilfen-Kürzungen oder Doppelstaatsbürgerschaften. - © APAweb / Reuters, Leonhard Foeger

Westbalkan

Kneissl will "nicht nur Nachbarschaftspolitik" betreiben5

  • Es wird keine Doppelstaatsbürgerschaften für Altösterreicher in Slowenien geben, anders als in Südtirol.

Wien/Ljubljana. Außenministerin Karin Kneissl (FPÖ) will sich von der starken Fokussierung der österreichischen Außenpolitik auf den Westbalkan unter ihrem Vorgänger Sebastian Kurz (ÖVP) lösen. Es gehe ihr "natürlich nicht nur um eine Nachbarschaftspolitik mit Südosteuropa", sagte Kneissl der APA am Rande ihres Slowenien-Besuchs... weiter




Russland

Muskelspiele auf dem Balkan4

  • Russland will mit mehr Einfluss in Südosteuropa der EU in die Quere kommen.

Belgrad/Moskau. (czar) Die Freundschaftsbekundungen reißen nicht ab. Wenn serbische und russische Politiker miteinander auftreten, ist viel von guten Beziehungen und kultureller Nähe zwischen den zwei Staaten die Rede. Und die Gelegenheiten, es zu betonen, sind häufig... weiter




Westbalkan

Rundreise zur Ermunterung

  • Mit einer Tour durch die Staaten des Westbalkan will EU-Kommissionspräsident Juncker die Länder in ihren Reformbemühungen bestärken.

Belgrad/Brüssel. (czar) In fünf Tagen durch sieben Länder: Die Reise, die EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker derzeit durch Südosteuropa führt, umfasst nicht nur die sechs Westbalkan-Staaten und EU-Anwärter Albanien, Mazedonien, Serbien, Montenegro, Bosnien-Herzegowina und den Kosovo... weiter




Dem Vorbild Kroatiens, seit 2013 in der EU, würden die anderen Westbalkan-Staaten gerne folgen. - © reu

Bosnien-Herzegowina

Mit Trippelschritten in die EU11

  • Bosnien-Herzegowina hätte gern noch heuer den Status eines EU-Beitrittskandidaten.

Sarajevo. Die Bezeichnung "Westbalkan" mag Karin Kneissl nicht besonders. Es sei ein "Kunstbegriff", meint die österreichische Außenministerin. Sie bevorzuge das Wort "Südosteuropa" - es deute weit besser darauf hin, dass die Region Europa zugehörig sei... weiter




Fahnen jener Staaten, die den Kosovo anerkennen, bereiten Jugendliche für die Feierlichkeiten zum zehnten Jahrestag der Unabhängigkeit ihres Landes vor. Doch der Weg in die EU ist für sie noch weit. - © afp

Westbalkan

Hürdenlauf in die EU1

  • Die Erweiterungsstrategie der EU-Kommission sorgt bei den Mitgliedstaaten für Uneinigkeit.

Sofia. (czar/apa/reu) Es ist eine Skepsis, die nicht überraschen konnte. Denn in etlichen EU-Staaten hält sich die Begeisterung für eine Ausweitung der Union in Grenzen. Oder, wie es der für Erweiterungsverhandlungen zuständige EU-Kommissar, Johannes Hahn... weiter




Europapolitik

Karas nach Straches Kosovo-Äußerungen "sprachlos"2

  • Karas übt heftige Kritik an den Äußerungen des Vizekanzlers, der Kosovo sei Bestandteil Serbiens, Strache-Sprecher dementiert Aussagen.

Wien. Der ÖVP-Delegationsleiter im Europaparlament, Othmar Karas, hat die Aussagen von Vizekanzler und FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache in einem Interview für die Belgrader Tageszeitung "Politika" vom Sonntag scharf kritisiert, in dem dieser erklärt hatte, der Kosovo sei "zweifelsohne ein Bestandteil Serbiens"... weiter




Westbalkan

EU öffnet Tür für Balkanländer3

  • Nachdem der Einfluss Chinas, Russlands und islamischer Staaten auf dem Balkan wächst, wendet sich Brüssel wieder stärker der Region zu.

Straßburg/Brüssel. (leg/apa) Jean-Claude Juncker hat schon weniger optimistisch geklungen. Zu Beginn seiner Tätigkeit als EU-Kommissionspräsident vor mehr als drei Jahren hatte der Luxemburger jeder Erweiterung der Europäischen Union in seiner Amtszeit noch eine kategorische Absage erteilt... weiter




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