• 26. April 2018

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Datenskandal

Deutschland sieht Regelungsbedarf bei Algorithmen

  • Deutsche Justizministerin will mehr Transparenz bei Facebook & Co.

Menlo Park/London. Die deutsche Justizministerin Katarina Barley (SPD) hat nach dem Datenskandal bei Facebook Konsequenzen angekündigt. Beim Einsatz von Algorithmen gebe es Regelungsbedarf, sagte Barley dem "Handelsblatt" (Freitagsausgabe). "Ja, wir wollen Algorithmen transparenter machen... weiter




Anwender, die jedoch größeren Wert auf Unabhängigkeit, Datensicherheit und Kontrolle über eigene Daten legen, können sich aus mehreren Angeboten ihre Lieblingsmischung zusammenstellen. - © APAweb/AFP, Manjunath Kiran

Soziale Netzwerke

Es muss nicht immer Facebook sein2

  • Zahlreiche alternative Angebote setzen den Fokus auf Sicherheit und Unabhängigkeit.

Nach der Diskussion rund um den Datenschutz in sozialen Netzwerken, richtet sich nun der Blick verstärkt auf Angebote, die weder von großen Konzernen betrieben, noch sorglos mit privaten Informationen umgehen. Nutzer, die Facebook und Co. den Rücken kehren wollen, haben mittlerweile eine breite Palette an Alternativen zur Verfügung... weiter




Illegal abgegriffene Facebook-Daten sollen Donald Trump den Wahlsieg gebracht haben. - © APAweb / AP Photo, Thibault Camus

Soziale Netzwerke

Facebook, Daten, Präsident

  • Wie Facebook-Daten Donald Trump bei der Präsidentschaftswahl 2016 Wähler bescherten.

Menlo Park/London. "Welcher Pokemon-Typ passt zu mir?", "Welche Worte benutzt Du am meisten?" - solche und ähnliche Fragetests waren in sozialen Netzwerken wie Facebook beliebt und wurden unter Nutzern geteilt. Ein Persönlichkeitstest namens thisisyourdigitallife fragte die Teilnehmer etwa danach, wie offen sie sind, wie rachsüchtig sie sein können... weiter




NR-Wahl17

Wenige Facebook-User bestimmten den Wahlkampf-Diskurs3

  • 8.900 Personen posteten Hälfte der untersuchten Kommentare

Wien. 8.900 Facebook-User - und damit nur ein Bruchteil der Nutzer auf der Plattform - haben den Wahlkampf-Diskurs zur Nationalratswahl 2017 bestimmt. Zu diesem Ergebnis kommt eine am Dienstag veröffentlichte Analyse des Onlinemagazins "mokant.at".Für die Untersuchung wurden laut Aussendung Millionen Daten zum österreichischen Wahlkampf gesammelt... weiter




Ein Frau aus dem deutschen Saarland wirft Schweiger vor, eine persönliche Nachricht von ihr samt seiner Antwort darauf auf seiner Facebookseite veröffentlicht zu haben. - © APAweb, Georg Hochmuth

Klage

Til Schweiger muss wegen eines Facebook-Posts vor Gericht4

  • Frau sieht ihr Persönlichkeitsrecht verletzt und verlangt Unterlassung.

Saarbrücken. Der Schauspieler Til Schweiger (53) muss sich wegen eines Facebook-Posts vor Gericht rechtfertigen. Ein Frau aus dem deutschen Saarland wirft ihm vor, eine persönliche Nachricht von ihr samt seiner Antwort darauf auf seiner Facebookseite veröffentlicht zu haben. Sie sieht ihr Persönlichkeitsrecht verletzt und verlangt Unterlassung... weiter




So sieht das Headscarf Emoji (iOS) aus. - © Apple

Soziale Netzwerke

Wiener Schülerin kreiert erstes Kopftuch-Emoji8

  • Die 16-Jährige überzeugte Apple mit kreativer Diversity Idee und schaffte es in ein "Time"-Ranking.

Wien. Dank Rayouf Alhumedhi, einer innovativen Schülerin der Vienna International School, haben Millionen von Frauen weltweit nun ein weiteres Emoji, mit dem sie sich identifizieren können: das Kopftuch-Emoji. Die 16-Jährige hat es damit auch unter die ersten 30 im Ranking der einflussreichsten Teenager des US-Magazins "Time" geschafft... weiter




Affäre Silberstein

Facebook-Affäre: Genehmigung zur Strafverfolgung erteilt2

  • Laut Staatsanwaltschaft Wien haben SPÖ und ÖVP zur Verfolgung wegen Beleidigung und Übler Nachrede grünes Licht gegeben.

Wien. In der Facebook-Affäre des abgelaufenen Wahlkampfs haben sowohl SPÖ und ÖVP grünes Licht für Strafverfahren gegeben. Das hat die Staatsanwaltschaft Wien der APA am Freitag bestätigt. Kritik übt die SPÖ indessen daran, dass es keine Ermittlungen gegen den Sprecher von Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) gibt, dem die SPÖ vorwirft... weiter




"Auf der Gürtelbrücke spazieren die letzten Nachtschwärmer nach Hause - Unsere Kolleginnen zeigen ihnen den nächsten Gehsteig", twitterten die Beamten kurz nach 7.00 Uhr einen der ersten Einsätze. - © APA/HERBERT PFARRHOFER

Soziale Netzwerke

Nachtschwärmer, Streitereien und Diebe2

  • Wiener Polizei twittert unter #24h133 bis Sonntagfrüh über alle Streifenwagen-Einsätze in der Bundeshauptstadt.

Wien/München. Die Wiener Polizei informiert seit Samstagfrüh 24 Stunden lang auf Twitter über jeden ihrer Streifenwagen-Einsätze. Unter dem Hashtag "#24h133" auf dem Account der Landespolizeidirektion (LPD) wird der Bevölkerung auf humorvolle Art Einblick in die Polizeiarbeit gegeben... weiter




Wissenschafter fanden heraus, dass die hohe Dichte an Informationen auf Facebook, Twitter oder Tumblr dazu führt, dass Menschen gezielte Falschmeldungen nur noch schwer als solche identifizieren können. - © APA

Studie

Informationsflut im Internet begünstigt Falschmeldungen4

  • Menschen können falsche Informationen in sozialen Netzwerken nur noch schwer als solche identifizieren.

Paris. Ob Mitteilungen in sozialen Netzwerken Aufmerksamkeit erzielen hängt nicht von ihrem Wahrheitsgehalt ab. Zu diesem Ergebnis kamen Forscher der US-Universität Indiana in einer kürzlich veröffentlichten Studie. Die Wissenschafter fanden heraus, dass die hohe Dichte an Informationen auf Facebook, Twitter oder Tumblr dazu führt... weiter




Duzdar forderte die EU-Kommission auf, die Onlineplattformen zu mehr Transparenz zu bewegen und offenzulegen "wie viel Hasskommentare sie bekommen und wie viele Mitarbeiter sich damit beschäftigen". - © APAweb, Roland Schlager

Hasspostings

Duzdar kündigt Meldestelle bis Sommer an3

  • Staatssekretärin will Hass im Internet zurückdrängen.

Brüssel. Die für Digitalisierung zuständige Staatssekretärin Muna Duzdar hat am Donnerstag bei einem Besuch in Brüssel angekündigt, dass die geplante Meldestelle gegen Hasspostings im Bundeskanzleramt bis zum Sommer eingerichtet werden soll. Das große Ziel sei es... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung




Werbung