• 23. Juli 2018

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Nach eineinhalb Jahren Pause übernimmt der ehemalige Langzeitpremier Djukanovic wieder ein Staatsamt. - © Reuters/Marko Djurica

Montenegro

Zurück an der Staatsspitze

  • Als Präsident will Milo Djukanovic Montenegro näher an die Europäische Union führen.

Podgorica. (czar/apa) Unabhängigkeit, Beitritt zum Militärbündnis Nato, in einigen Jahren möglicherweise Mitgliedschaft in der Europäischen Union: Den Weg Montenegros seit den 1990er Jahren hat ein Mann entscheidend mitgeprägt. Bald wird Milo Djukanovic erneut an der Staatsspitze des Balkan-Landes mit dessen knapp 630.000 Einwohnern stehen... weiter




Montenegro

Djukanovic bei Präsidentenwahl in Führung

  • Bleibt es bei dem deutlichen Vorsprung, ist keine Stichwahl nötig.

Podgorica. Der frühere montenegrinische Langzeitpremier Milo Djukanovic liegt bei der Präsidentschaftswahl vom Sonntag wie erwartet klar vor seinen sechs Mitbewerbern. Nach Auszählung von zwölf Prozent der Stimmen kommt er auf 58,33 Prozent. Das teilte die staatliche Wahlkommission mit... weiter




Ex-Langzeitpremier Djukanovic will in den Präsidentenpalast. - © reu

Milo Djukanovic

Montenegros starker Mann will zurück an die Spitze

  • In dem Balkanland wird am Sonntag ein neues Staatsoberhaupt gewählt.

Podgorica. Milo Djukanovic will es wieder wissen. Nach rund 16 Jahren steuert der frühere Langzeitpremier Montenegros auf seine zweite Amtszeit als Staatsoberhaupt zu. Den Umfragen zufolge dürfte der 56-jährige Millionär den Sieg bei der Präsidentenwahl am Sonntag sogar gleich im ersten Durchgang holen - obwohl sich sieben Kandidaten um die... weiter




Miko Djukanovic sollte angeblich ermordet werden. - © ap/D. Vojinovic

Montenegro

Gab Kreml Auftrag zu Attentat?

  • Russland weist Vorwürfe zu Putschversuch in Montenegro zurück.

Moskau/Podgorica. (apa/reuters) Russland hat Vorwürfe aus Montenegro zurückgewiesen, russische Stellen seien in einen Putschversuch im Oktober gegen den damaligen Regierungschef verwickelt gewesen. Der Sprecher des russischen Präsidialamtes, Dmitri Peskow, nannte die Anschuldigungen am Montag in Moskau absurd... weiter




"Ich will den Urnengang gewinnen." Langzeitpremier Milo Djukanovic gibt sich siegessicher. - © reu/lenoir

Parlamentswahl Montenegro

Die Macht bröckelt

  • Seit 25 Jahren regiert Milo Djukanovic Montenegro. Am Sonntag will er sich erneut ins Amt wählen lassen. Doch die Umfragewerte der Regierungspartei sind auf dem Tiefstand.

Podgorica. (apa/ast) Seit 1991 steht der 54-jährige Politiker als Regierungs- oder Staatschef fast ununterbrochen an der Spitze des kleinen Adriastaates, der sich nach einem Unabhängigkeitsreferendum im Juni 2006 von Serbien trennte. Eigentlich wollte Langzeitpremier Milo Djukanovic gleich danach in den politischen Ruhestand gehen... weiter




Ein historischer Tag war es für Montenegros Außenminister Luksic (l.), der in Brüssel auch US-Außenminister Kerry traf. - © Jonathan Ernst/ap

Montenegro

Rotes Tuch für den Kreml

  • Die Nato bietet Montenegro den Beitritt an. Russland spricht schon von "Vergeltungsmaßnahmen".

Brüssel/Podgorica/Moskau. Die Regierung Montenegros hat ihr Ziel erreicht: Die Nato hat das kleine, an der Adria gelegene Balkanland zum Beitritt in den mächtigsten Militärblock der Welt eingeladen - mit blumigen Worten: "Dies ist der Beginn einer wunderschönen Allianz"... weiter




Montenegro

Montenegros graue Eminenz kehrt zurück

  • Ex-Regierungschef Milo Djukanovic will wieder an die Macht in Podgorica.

Podgorica. (leg/apa) Allzu lange hat es Montenegros starker Mann Milo Djukanovic nicht als "Geschäftsmann" ausgehalten: Vor zwei Jahren war der 50-Jährige, der die Politszene in dem kleinen Adriastaat rund 20 Jahre lang als Staatschef oder Premierminister dominiert hatte... weiter





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