• 14. November 2018

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Konzertkritik

Trio in Rage1

  • Kavakos, Ma und Ax mit Kammermusik von Brahms.

Das Spannende an Brahms H-Dur-Trio ist, dass es zugleich sein frühestes und sein spätestes Klaviertrio ist. Wie das? - Brahms selbst war seiner Frühwerke relativ rasch überdrüssig. Das veranlasste ihn dazu, dieses opus 8 später noch einmal herauszuholen und grundlegend zu überarbeiten... weiter




Musikverein

Herbe Romantik

Leonidas Kavakos ist der geborene Romantiker. Nicht freilich in jenem abfälligen Sinn von Schwulst und Sentimentalität, den eine ernüchterte Nachkriegszeit mit jenem Begriff verband, sondern eher als dessen absolutes Gegenteil. Ähnlich wie das seines Violin-Kollegen Gidon Kremer ist das Spiel des Griechen eine radikaleAbsageanoberflächlicheGlätte... weiter




Klassik

Intimes Zwiegespräch mit Beethoven

Optisch sind Emanuel Ax und Leonidas Kavakos ein ungleiches Bühnenpaar: wallende schwarze Haare hier, wohlgetrimmtes weißes Haar dort. Doch akustisch waren Pianist und Geiger im Wiener Musikverein auf einer Wellenlänge. Ohne Solistengehabe spielte Kavakos sein Beethoven-Programm, Ax folgte ihm am Flügel in die Gefilde feinster Klangabstufungen... weiter





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