• 12. November 2018

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Konzertkritik

Trio in Rage1

  • Kavakos, Ma und Ax mit Kammermusik von Brahms.

Das Spannende an Brahms H-Dur-Trio ist, dass es zugleich sein frühestes und sein spätestes Klaviertrio ist. Wie das? - Brahms selbst war seiner Frühwerke relativ rasch überdrüssig. Das veranlasste ihn dazu, dieses opus 8 später noch einmal herauszuholen und grundlegend zu überarbeiten... weiter




Konzert-Kritik

Es sind auch schon Hausherren gestorben4

Es braucht schon grandiose Verrenkungen des Programmheft-Schreibers, um irgendetwas Verbindendes zwischen Mozart (Klavierkonzert Es-Dur KV 482) und Bruckner (Sechste Symphonie) zu destillieren. Wie kommt man nur von Es-Dur nach A-Dur? Das Problem beim "Philharmonischen" am Wochenende bei den Salzburger Festspielen war... weiter




Klassik

Intimes Zwiegespräch mit Beethoven

Optisch sind Emanuel Ax und Leonidas Kavakos ein ungleiches Bühnenpaar: wallende schwarze Haare hier, wohlgetrimmtes weißes Haar dort. Doch akustisch waren Pianist und Geiger im Wiener Musikverein auf einer Wellenlänge. Ohne Solistengehabe spielte Kavakos sein Beethoven-Programm, Ax folgte ihm am Flügel in die Gefilde feinster Klangabstufungen... weiter





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