• 20. November 2018

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Schlagwortsuche

Brexit-Chefverhandler Barnier konnte auf den Rückhalt der 27 EU-Staaten zählen. - © reuters/Yves Herman

Bexit

Ein seltenes Gefühl der Einheit in der EU

  • Bei den Brexit-Verhandlungen ziehen die 27 EU-Staaten an einem Strang. Das erschwert die Position von Großbritannien. Der Vertrag soll nicht mehr angerührt, London höchstens noch eine verlängerte Übergangsfrist gewährt werden.

Brüssel/Wien. (klh) Die Worte, die gewählt wurden, waren verschiedene, die Botschaft war immer die gleiche: Die 27 EU-Staaten wollen das Brexit-Abkommen mit London nicht neu verhandeln. "Ich glaube, wir sollten an dem festhalten, was wir jetzt haben", sagte etwa der deutsche Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaie im ZDF... weiter




Brexit-Chefverhandler Barnier konnte auf den Rückhalt der 27 EU-Staaten zählen. - © reuters/Yves Herman

Bexit

Ein seltenes Gefühl der Einheit in der EU3

  • Bei den Brexit-Verhandlungen ziehen die 27 EU-Staaten an einem Strang. Das erschwert die Position von Großbritannien.

Brüssel/Wien. (klh) Die Worte, die gewählt wurden, waren verschiedene, die Botschaft war immer die gleiche: Die 27 EU-Staaten wollen das Brexit-Abkommen mit London nicht neu verhandeln. "Ich glaube, wir sollten an dem festhalten, was wir jetzt haben", sagte etwa der deutsche Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaie im ZDF... weiter




Es ist weiter offen, ob die britische Premierministerin Theresa May für den EU-Ausstiegsvertrag die nötige Zustimmung im Unterhaus in London erhält. - © APAweb / afp, Daniel LEAL-OLIVAS

Brexit

EU will längeren Übergangszeitraum anbieten4

  • Die EU-Minister einigten sich am Montag auf kein fixes Datum. Diplomaten sprechen von 2022.

Brüssel/Wien. Die EU will Großbritannien die Möglichkeit eines längeren Übergangszeitraums zur Verhandlung eines Handelsabkommens mit der Europäischen Union nach dem geplanten Austritt (Brexit) am 29. März 2019 anbieten. Die EU-Europaminister einigten sich am Montag in Brüssel noch auf kein fixes Datum. Diplomaten gehen aber davon aus, dass der 31... weiter




Der EU-Brexit-Chefverhandler Michel Barnier mit dem 585 Seiten langen Dokument für eine Austrittsvereinbarung. - © APAweb/REUTERS, Francois Lenoir

Brexit

"Großbritannien bleibt unser Freund, Partner und Allierter"

  • Es soll keine "harte Grenze" zwischen Nordirland und Irland geben.

Brüssel/London. In einer ersten offiziellen Stellungnahme stellte der EU-Brexit-Chefunterhändler, Michel Barnier, das 585 Seiten lange Dokument für eine Austrittsvereinbarung der Öffentlichkeit vor.  Barnier hat die Zustimmung der britischen Regierung zum Entwurf für den Ausstiegsvertrag mit der EU als Meilenstein gewürdigt... weiter




EU-Chefverhandler Michel Barnier. - © afp

Brexit

Brüssel wartet auf London

  • Europas Brexit-Unterhändler Barnier könnte bald den Sondergipfel empfehlen, um den Austritt Großbritanniens abzusegnen.

Brüssel. (apa/afp) Während in London über den Ausstieg Großbritanniens aus der Europäischen Union weiter heftig gestritten wird, schaut man auch in Brüssel gespannt auf die neuesten Entwicklungen auf der Insel. 17 Monate lang hat Michel Barnier mit der britischen Regierung über den Brexit verhandelt... weiter




Dort, wo mit dem Brexit auf der Landkarte eine neue EU-Außengrenze zwischen Irland und dem Vereinigten Königreich entsteht, ist heute keine Grenze sichtbar. Die Trennlinien, die der Nordirland-Konflikt mit sich brachte, sind aber noch nicht verschwunden: In Belfast stehen noch immer "Peace Walls", die katholische und protestantische Arbeiterviertel durch meterhohe Wände abgrenzen. - © APAweb / THOMAS SCHMIDT

Michel Barnier

Brexit-Abkommen könnte an Irland-Frage scheitern4

  • EU-Chefunterhändler Michel Barnier hält die Grenzfrage als entscheidend für eine Einigung.

Paris. EU-Chefunterhändler Michel Barnier hält ein Scheitern des Brexit-Abkommens für möglich, wenn die Frage der künftigen Grenze zwischen Irland und Nordirland nicht geklärt wird. Im französischen Radiosender France Inter sagte er am Freitag auf die Frage... weiter




Die teilweise unsichtbare Grenze zwischen Irland und Nordirland stellt ein großes Hindernis für den Brexit dar. - © APAweb / AFP, Paul Faith

Verhandlungen

EU-Brexit-Verhandler offen für längere Übergangsphase2

  • Die Option einer Verlängerung bis Ende 2021 wurde von Barnier nur "erwähnt" und ist noch kein konkreter Vorschlag.

Brüssel.  Angesichts der festgefahrenen Brexit-Verhandlungen hat der europäische Verhandlungsführer Michel Barnier eine verlängerte Übergangsphase nach dem EU-Austritt Großbritanniens ins Gespräch gebracht. Wie mehrere EU-Diplomaten am Mittwoch sagten, nannte Barnier am Dienstag beim Treffen der EU-Europaminister die Möglichkeit... weiter




Deal or No Deal? Dieser Mann in London befürwortet die EU. - © APAweb, ap, Alastair Grant

Brexit-Gipfel

"Kein Abkommen heißt: Katastrophe"

  • Die Fronten sind verhärtet, sowohl Großbritannien als auch die EU bereiten sich auf "No Deal" vor.

Luxemburg. Die Europäische Union will sich nach den Worten ihres Unterhändlers Michel Barnier mehr Zeit für die Brexit-Verhandlungen nehmen. Man werde die Gespräche mit London in den nächsten Wochen "ruhig und ernsthaft" weiter führen, um zu einer umfassenden Lösung zu kommen, sagte Barnier am Dienstag in Luxemburg... weiter




EU-Chefunterhändler Michel Barnier wird von EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker umarmt. Dessen Posten will er jedoch nicht.(AP Photo/Francisco Seco) - © APAweb / AP Photo, Francisco Seco

EU-Kommission

Barnier will Juncker nicht beerben2

  • Der EU-Chefverhandler für den Brexit strebt das Amt des Kommissionspräsidenten nicht an.

Brüssel. Der EU-Chefverhandler für den Brexit, der Franzose Michel Barnier, nimmt sich selbst für das Amt des EU-Kommissionspräsidenten aus dem Rennen. Es sei seine "Aufgabe und Verantwortung", die Brexit-Verhandlungen "bis zum Ende" fortzuführen, sagte er am Freitag laut Reuters... weiter




Sollte Großbritannien ohne Abkommen ausscheiden, würden für den Warenverkehr von und nach Großbritannien Zölle anfallen. - © APAweb / dpa, Wolfgang Kumm

Großbritannnien

May will kein zweites Brexit-Referendum5

  • Großbritannien droht ein Austritt ohne Abkommen - mit schwerwiegenden Konsequenzen.

London/Frankfurt. Im Schlussspurt der Austrittsverhandlungen mit der EU hat die britische Premierministerin Theresa May den immer lauter werdenden Forderungen in ihrem Land nach einem zweiten Brexit-Referendum eine klare Absage erteilt. "Die Frage noch mal komplett neu zu stellen wäre ein Betrug im großen Stil an unserer Demokratie"... weiter




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