• 21. November 2018

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Schlagwortsuche

Mittels bestimmter Vorrichtungen schützen die Bewohner Vanuatus gefährdete Korallen. - © Neubauer

Klimawandel

Waldhüter und Korallengärtner5

  • Niemand spürt die Auswirkungen des Klimawandels so sehr wie die Bewohner der Pazifikinseln. Doch statt aufs Ende der Welt zu warten, setzen sie sich zur Wehr, wie Beispiele auf Fidschi und Vanuatu zeigen.

Die dünnen, dunklen Locken sind zerzaust, seine Nase trieft und auf dem T-Shirt zeigen sich die Spuren vom letzten Mittagessen. Der Dreijährige, der an der Hand seiner Großmutter Waita Curuvale hängt, wirkt wie ein ganz typischer Junge. Und doch liegt die Hoffnung von rund 450 Menschen auf seinen schmalen Schultern... weiter




- © ARC Centre for Coral CoE/gergelytorda

Meereserwärmung

Korallen in Seenot1

  • Die Erwärmung der Ozeane beschleunigt sich in einem teuflischen Kreislauf.

Townsville/Wien. Die Erwärmung der Meere schreitet voran - mit immer fataleren Folgen. Jüngste Bestandsaufnahmen zeigen, dass fast Drittel des australischen Great Barrier Reef bereits abgestorben zu sein scheint. Besonders marine Hitzewellen machen dem Unesco-Weltnaturerbe zu schaffen, wie australische Forscher im Fachmagazin "Nature" berichten... weiter




Gesunde Ökosysteme benötigen Artenvielfalt: Clownfische zwischen Korallen. - © Afp/William West

Artenvielfalt

Erste Korallen-Transplantation6

  • Ein australisches Forschungsteam verpflanzt Korallen zur Rettung des Great Barrier Reef.

Sydney/Lunz. (est/afp/apa) Zuerst sammelten sie den Laich. Dann brüteten sie diesen zu Larven aus - und dann setzten sie die Larven in gefährdete Zonen: Australischen Forschern ist es gelungen, gesunde Korallen von einem Teil des Great Barrier Reef in einen anderen zu verpflanzen... weiter




Korallen sind sensible Organismen, die nur in bestimmten Temperaturbereichen existieren können. - © APA, afp, William West

Great Barrier Reef

Fast 30 Prozent der Korallen abgestorben2

  • Forscher rechnen heuer mit weiterer verheerender Korallenbleiche. Chance für Erholung gebe es keine.

Sydney. Die Korallenbleiche am Great Barrier Reef vor Australiens Nordostküste ist noch schlimmer als gedacht: Im Jahr 2016 seien 29 Prozent der Flachwasserkorallen abgestorben, teilten Forscher am Montag mit. Bisher waren die Wissenschafter aufgrund von Luft- und Unterwasseraufnahmen davon ausgegangen... weiter




Ökologie

Alarm am Great Barrier Reef6

  • Die Korallen bleichen weiter. Forscher sprechen von "null Aussicht auf Erholung".

Sydney. Wissenschafter sind angesichts des Ausmaßes der Korallenbleiche am berühmten Great Barrier Reef besorgt: Nach zwei Korallenbleichen im vergangenen und in diesem Jahr hätten die betroffenen Gebiete so gut wie keine Chance mehr, sich von dem Phänomen wieder zu erholen, warnten sie am Montag nach einer Bestandsaufnahme des Riffs aus der Luft... weiter




Einige der kleinen Riffbaumeister scheinen echte Überlebenskünstler zu sein. - © Fotolia/johnwalker1

Meeresbiologie

Gute Nachrichten aus dem Meer6

  • Korallenriffe leiden immer stärker unter der Erwärmung und Versauerung der Ozeane. Einige aber trotzen dem Klimawandel.

Berlin. Das Jahr 2016 war das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen. Nicht nur am Great Barrier Reef in Australien wurden schwere Schäden festgestellt, sondern auch aus dem Pazifik vor dem Inselstaat Kiribati, aus dem Indischen Ozean vor den Malediven und aus Japan kommen Hiobsbotschaften über kränkelnde oder sterbende Riffe... weiter




Nächster Planet: das Universum, von der Oberfläche von Proxima b aus gesehen. - © apa/afp/Kornmesser

Gravitationswellen

Zika-Detektivin und Planetenjäger

  • Von Gravitationswellen über Künstliche Intelligenz bis zu Gleichbehandlung: Forscher des Jahres 2016.

Washington. (dpa) Das Fachmagazin "Nature" hat die einflussreichsten Forscher des Jahres 2016 gekürt. Ihre Arbeitsgebiete reichen von Gravitationswellen über Künstliche Intelligenz bis hin zu Minderheitenrechten - unter den Forschern ist auch eine Kernphysikerin, die früher ein Mann war... weiter




Meeresbiologie

Fische erkennen Gesichter3

  • Für manche Fähigkeiten scheinen keine wirklich komplizierten Gehirne nötig zu sein.

Oxford/Corvallis/Wien. Fische können Menschengesichter unterscheiden. Zu diesem Schluss kommen Forscher aus England und Australien, nach Experimenten mit Schützenfischen. Für diese Fähigkeit seien offenbar keine besonders komplizierten Gehirne nötig, folgert das Wissenschafterteam um Cait Newport vom Department of Zoology der Oxford University... weiter




Das Great Barrier Reef ist stärker gefährdet als angenommen. - © Corbis/Doug Perrine

Meeresökologie

Spuren der Versauerung

  • Studie: Bei vorindustrieller Wasserqualität erhalten Korallen einen Wachstumsschub.

Canberra/Washington. Die Versauerung der Meere greift nachweislich die Korallenriffe an. Wie Forscher nun errechneten, könnten die Auswirkungen am Great Barrier Reef vor der Nordostküste Australiens, dem größten Korallenriff der Erde, sogar stärker sein, als bisher angenommen... weiter




Natur

Welterbe-Status des Great Barrier Reefs in Gefahr2

  • Empfehlung der UNESCO womöglich diesen Freitag.

Townsville. Fast 50 Prozent der Korallen am Great Barrier Reef sind seit 1985 verschwunden. Die Wasserqualität sinkt seit Jahren, und dann kam die australische Regierung auch noch mit Plänen zum massiven Hafenausbau. Die Wächter über die Weltnaturerbe bei der UN-Kulturorganisation UNESCO zogen die Reißleine: Sie haben gedroht... weiter




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